Performance-Analyse: DDR3-Speicher mit LGA1156-Motherboards
Die Skalierung von schnellem Speicher haben wir bereits auf dem Core i5 und Core i7 getestet. Jetzt wollten wir wissen, welche Auswirkungen unterschiedliche Speichergeschwindigkeiten auf Sockel LGA1156 für Core i5 und Core i7 haben. Mehr
-
RAM-Geschwindigkeit, Teil 2: Core i7 mit DDR3-800 bis 1600 getestet
Der Core i7 steuert gleich drei Speicherkanäle an, doch reichen die von Intel angegebenen DDR3-1066 für höchste Performance? Wir haben zwischen DDR3-800 und 1600 jeweils schnelle und langsame Timings durchgetestet. Mehr
-
RAM-Geschwindigkeit: Phenom II X4 DDR3 am Limit
DDR3-Speicher zwischen DDR3-800 und 2000 sind erhältlich, doch welcher eignet sich für den Phenom II X4 von AMD am besten? Wir haben alle Geschwindigkeiten mit schnellen und langsamen Timings durchgetestet. Mehr
Partner
Kingston Technology mit 2GHz HyperX DDR3 Speicher
Nächste NewsKingston stellt HyperX DDR3-Speicher für eine Taktrate bis 2000 MHz vor. Die Module sollen mit 1,90 Volt auskommen.
Chip-Hersteller Kingston kündigt Highend-DDR3-Speicher aus der HyperX-Serie mit EPP-Unterstützung (Enhanced Performance Profile, nVIDIA SLI ready) an. Voreingestellte Profile sollen das Übertakten erleichtern. Die DDR3-Module können mit einem Takt bis 2000 MHz arbeiten, dies entspricht PC-16000.
Die Timings liegen bei der hohen Geschwindigkeit bei CL 9.0-9-9-27. Die benötigte Spannungshöhe beträgt 1,90 Volt. Preisgünstig ist das Modul-Paar nicht: Kingston verlangt für insgesamt 2 GByte, bestehend aus zwei Modulen, rund 180 Euro. Unter der Bezeichnung KHX16000D3K2/2GN ist das Duo bereits bei diversen Online-Shops zu finden.
Quelle: Tom's Hardware
-
Vorherige News
Neue Fortron-Netzteile: Bis 1250 Watt... -
Nächste News
Innovatek bringt 790i-Kombikühler für...

liebe toms hardware mitarbeiter: angesichts der mittlerweile extrem hohen möglichen speicher-frequenzen wäre ein test doch mal wieder angebracht, oder?
sie haben zwar schon einmal gezeigt, dass ddr3 nur wenige prozent leistungssteigerung im vgl zu ddr2 bringt, aber bei 2ghz könnte man doch wieder schauen, was das bringt?
1,9 Volt.. na da wirds lustig aufm Nehalem Board.
Bin schon gespannt was kaputt geht.. nur CPU.. oder CPU und RAM?
Oder sogarCPU RAM und Board ;P?
Kauft mehr Standardram für bessere Systemstabilität. Der ist mehr als nur schnell genug. Speziell bei Triplechannel.
Mein Prozessor hat 1800 MHz. Schon komisch dass mittlerweile der Arbeitsspeicher fast so schnell ist wie gängige CPUs. Der Vorteil ist fraglich, es sei denn der Speicherbus wäre ebenso breit wie die CPU schnell ist. Wenn alles mit dem gleichen Speed läuft ist das sicher cool, aber 3 GHz, FSB 1333 und 2000er Speicher? Ka ob das so viel bringt.
Finde es zugegebenermaßen ohnehin etwas merkwürdig, dass beim Arbeitsspeicher stets nur die Frequenz erhöht wird.
) Gedankenwelt diesbezüglich:

Speziell im Hinblick auf die neuen/kommenden Plattformen (Nehalem/AM3) wäre es doch theoretisch bestimmt Möglich gewesen, den theoretischen Speicherdurchsatz durch "simple" Verdoppelung des Speicherinterfaces zu realisieren.
Oder bin ich da auf dem Holzweg?
Ein kleiner Ausflug in meine (potentiell wirre
DDR3 RAM wurde ja aufgrund des extremen P/L von DDR2 und der Tatsache, dass DDR2 für alle (!) Belange absolut ausreichend ist, noch nie wirklich als neuer Standard vom Markt akzeptiert.
Freaks/Enthusiasten mal ausgenommen, da diese Schicht wohl einen für das Gesamtbild absolut vernachlässigbar kleinen Anteil ausmacht.
So. Warum wurde, als damals absehbar war (und niemand konnte wohl tatsächlich so naiv sein und das nicht erkennen), dass sich DDR3 wohl nicht am Markt etablieren und DDR2 schon gar nicht ablösen konnte, das Speicherinterface nicht "umgebaut", um mit späteren Plattformen dann einen wirklich greifbaren Unterschied bieten zu können, der auch für jedermann leicht nachvollziehbar ist?
Ob mein RAM jetzt mit 1333, 1600 oder 2000 MHz läuft, macht den Bock bei Weitem nicht fett - vor allem weil es für DDR2 mit seinen (üblichen) 800 MHz Takt und den aktuellen Plattformen wohl kaum praxisnahe Anwendungen gibt, die mehr fordern.
Das SI vergrößern und weniger an der Taktschraube drehen.
Dann klappt's auch mit den niedrigeren Spannungen und dem geringeren Stromverbrauch.
Denke ich
Sorry für evtl. offtopic
Meine Fresse, wann lernt die Welt es endlich, dass realer Takt ungleich effektiver Takt ist?
Nein, meine Reaktion ist nicht übertrieben und dies ist auch keine kleine Nebensächtlichkeit.
DDR-2000 Speicher läuft mit grade mal 250MHz. Im vergleich läuft DDR2-800 mit 200MHz. DDR1-400 ebenfalls mit 200MHz.
Das ist genau der Grund, warum DDR2 < 800 nicht zwingend schneller ist, als DDR1-400.
Nun, ich kenne mich in dieser Technologie nicht sehr gut aus und da müsste jemand anderes "übernehmen", jedoch sagt der Grundtakt schon etwas aus!
Zum Beispiel wenn auf einer Taktflanke nicht die volle Bandbreite ausgenutzt wird - sagen wir die Hälfte -, dann ist Speicher mit einer geringeren Grund-Taktung der nächst höheren Technologie (z.B DDR2) langsamer als der mit der schnelleren Taktung der niederen Technologie, da der nächste Takt dementsprechend "später" kommt.
Das wurde auch mal lang und breit hier auf THG erklärt, ansonsten viel Spaß beim Wiki-Artikel Lesen.
Zudem sind "2000MHz" einfach sehr reißerisch - ist ja auch toll bei DDR3. Da hören sich die Speicher gleich viel schneller an, weil der Effektive Takt bei gleichem physikalischen Takt doppelt so hoch ist. Perfekt für Kiddies ähm "Enthusiasten", die so etwas wie DDR3 kaufen.
Um den Speicher mit dieser Geschwindigkeit laufen zu lassen, muss der Prozessor zwangsmässig übertaktet werden, von FSB1333 (1600) auf FSB2000. Und genau hier liegt das Problem, nachzulesen in diversesten Foren. Das System läuft unstabil oder bootet gar nicht mehr. Dazu kommt, dass unter Vista keinerlei Vorteile durch OC entstehen. Einzig beim Gamen bringts vielleicht ein paar FPS mehr, was aber zumeist unnötig ist. Vom extrem hohen Preis mal ganz zu schweigen.
Ein stabiles System kann für weniger Geld mit normalen 1333 Ram erreicht werden. 1333 DDR3 deshalb, weil es aktuell zum Core2Duo passt und die Preise für Standard 1333 Ram auch nicht mehr alle Welt sind.
Um den Speicher mit dieser Geschwindigkeit laufen zu lassen, muss der Prozessor zwangsmässig übertaktet werden, von FSB1333 (1600) auf FSB2000.[..]
Das ist schlicht falsch.
FSB und RAM können asynchron laufen, dafür gibt es den Speicherteiler oder die Option, den Takt direkt im BIOS einzustellen.
Nachzulesen unter anderem im großen Übertaktungs-Guide.
Der Speicher ist ja nicht nur für die CPU da, sondern auch für DMA-Transfers. Bei Kopiervorgängen ist dann nur die HDD mit dem Speicher am ratschen und die CPU kümmert sich um die Adressierung.
Beim Zocken muß die CPU vermutlich die Grafik aufarbeiten und die VGA holt sich das Ergebnis über den PCIx-Bus ab. Da schein schon etwas los zu sein, sonst würde sich 8x und 16x nicht um 10% unterscheiden. Um dann Ruckler zu vermeiden sollten Peripherie und CPU in Summe die Bandbreite des Speichers ergeben.
Mich würde interessieren,
1. ob meine Vermutungen stimmen
2. ob die L1-3-Caches nur der CPU oder auch dem I/O-System dienen
3. ob es da Untersuchungen gibt, wann es zu Bus/Speicherinterface-Überlastung kommt
Eng wird es bestimmt nur, wenn alle Komponenten arbeiten (CPU rechnet, HDD lädt Texturen nach, Grafik malt Mrd. Texturen), dann wird es wohl zu kurzen Stopps kommen