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Synology DS207+: Funktionen satt fürs Heimnetzwerk
Inhaltsverzeichnis
- 1 – Funktionsumfang statt Leistung?
- 2 – Konfiguration und Betriebskosten
- 3 – Verarbeitung und Ausstattung
- 4 – Web-Oberfläche und Test-Setup
- 5 – Benchmark-Ergebnisse
- 6 – Benchmark-Ergebnisse - Fortsetzung
- 7 – Fazit
- 8 – Mehr zum Thema
Betrachtet man die Synology Diskstation DS207+, ist sie auf den ersten Blick nichts weiter als ein NAS-Gerät unter vielen. Sie wird an das Netzwerk angeschlossen und speichert Daten auf bis zu zwei Festplatten. Wie viele neuere NAS-Geräte, die für den Einsatz in Heimnetzwerken oder kleinen Büros konzipiert wurden, verfügt das DS207+ ebenfalls über Zusatzfunktionen, die es zu einem Home-Server werden lässt.
Die obligatorische UPnP-Unterstützung sowie der iTunes-Server sind ebenso vorhanden wie die Möglichkeit der Benutzerverwaltung auf dem NAS-Gerät. Nichts Besonderes soweit. Um sich trotzdem von der Masse abzuheben setzt Synology auf einen erheblich erweiterten Funktionsumfang, der so manch anderes NAS-Gerät in einem blassen Licht erscheinen lässt. So stellt sich zurecht die Frage, ob sich hier zugunsten eines großen Funktionsumfangs technisch bedingt Abstriche bei den Datenübertragungsraten im Netzwerk ergeben. Wir haben dem Synology DS207+ deshalb gründlich auf den Zahn gefühlt.
Klassischer File-Server oder NAS-Gerät?
Es gibt nicht viele Möglichkeiten, große Datenmengen für einen oder mehrere Benutzer in einem Netzwerk ständig verfügbar zu halten. Der Einsatz eines klassischen File-Servers auf Basis eines Intel- oder AMD-Systems mit Windows oder Linux als Betriebssystem kommt für viele Anwender alleine schon aus Kostengründen nicht in Betracht.
Hinzu kommt eventuell unzureichendes Wissen über die Konfiguration eines RAID-Controllers, die Einrichtung eines Server-Betriebssystems oder von Linux-Diensten wie Samba. Darüber hinaus muss noch der Aufwand des Aufspielens von Sicherheitsupdates für das Betriebssystem bedacht werden. Für viele Anwender, die auf eine funktionierende Speicherlösung angewiesen sind, bedeutet das Einarbeiten in die Materie schlichtweg zu viel Aufwand - sei es aus Zeit- oder Kostengründen.
Einfache Bedienung
In diese Kerbe schlagen Hersteller von NAS-Geräten. NAS-Geräte sind meist einfach zu bedienen und setzen nur geringe Netzwerkkenntnisse voraus. Die Konfiguration erfolgt meist über eine Web-Oberfläche, über die wiederum notwendige Scripts aufgerufen werden. Anwender kommen dadurch mit dem zugrundeliegenden Betriebssystem nicht in Kontakt. Gleiches gilt für die Einrichtung der RAID-Konfiguration.
Meist ist ein Assistent bei der Einrichtung behilflich und klärt Anwender über die Vor- und Nachteile beispielsweise einer RAID-0-Konfiguration auf. Ein Grundsatz bei der Entwicklung eines NAS-Geräts für Heimanwender lautet: einfache Bedienbarkeit. Ein Grundsatz, den Synology mit der Web-Oberfläche "Disk Station Manager" beherzigt hat. Welche Vor- und Nachteile die Synology Diskstation DS207+ bietet lesen Sie auf den folgenden Seiten.


Wie sieht das denn im Vergleich zum Dlin DNS-323 aus welches ja für 310 EUR inklusive 2 TB Platten zu bekommen ist?
Das "nackte" Gerät an sich bekommst du wahrscheinlich ab ca. 250€, Platten müsstest du dir entsprechend dazurechnen.
Öhm... vor ca. 14 Monaten habe ich mir den Vorgänger zugelegt, Synology DS207 (ohne +). Der hat sich nun gerade vor einer Woche verabschiedet. HD-Controller am Ar***. Seit dem bin ich kein "Fan" mehr von Synology. Zwei Monate nach Garantie-Ende geht das Ding hops. Soviel zur Zuverlässigkeit
Wie laut ist das Gerät denn eigentlich? Alles, was so mit kleinem Quirl daherkommt ist mir suspekt. Der Hersteller muss so ein Gerät doch nur 2 cm breiter machen und schon passt ein 80er, 90er oder 120er seitlich montiert rein.
Die Lautstärke ist nach meiner Ansicht viel zu hoch. Wie schon erwähnt, der Lüfter ist zu klein und zu laut. Es kann ja nicht sein, dass man da immer selbst basteln muss um solche Dinter ruhig zu kriegen. Wieso baut Synology nicht ein 4 oder 5 Bay NAS für 2.5" Disks. Das wäre zwar teuer, aber da würde man wenigstens ein ruhiges, ausfallsicheres NAS mit aktuell 1.5 TB RAID5 hinkriegen...
Was mir auch fehlt ist NFS, aber das soll ja bald kommen...
GreeTZ Beagle
Ohne Torrentclient á la TorrentFlux ist das Gerät für mich unbrauchbar.
Ich habe ein altes ausrangiertes Notebook (PIII 750MHz) mit externer Festplatte unter Linux laufen. Sämtliche Dienste (HTTP-, FTP-, NTP-Server plus TorrentFlux), frei konfigurierbar. Mit abgeschaltetem Display verbraucht das Teil gerade mal 15 Watt unter Last.
Für einen Bastelfreudigen scheint das die bessere und günstigere Methode zu sein.
Das Ding hat nen Torrentclient.
Frage: kann man das Teil auch ohne RIAD betreiben ?
Klar geht das... Man kann das Teil sogar mit nur einer HDD betreiben! ;-)
Mich würde noch interessieren, wann die 208 rauskommt. Die X08er Serie gibts bereits für 5 und 4 HDDs. Die haben dann 800MHz und 512MB.... sind aber entsprechend teuer, sollten für HD-Streaming aber genug Power haben.
Mir würden 2 HDDs vollkommen ausreichen.
Die Geräte der X08er Serie würde ich gerne mal im Vergleich zu den X07er und den aktuellen Qnaps sehen.
Für alle die Interesse an Nasgeräten haben: "Guckst du hier!!"
http://www.smallnetbuilder.com/com [...] /chart,12/
Zwar englisch, aber es werden jede Menge Geräte getestet und verglichen.
Hat ne menge netter gimicks das Teil der integrierte Bittorent client und das sicherungssystem um daten zu sichern funzen prima^^
Also die 207+ ist einfach genial.
Leise, super zu administrieren und somit für mein kleines LAN absolut Top.
Aber das beste kommt noch:
Ich wollte auf die neue FW 0722 flashen und es ging und gin einfach nicht.
Kurz und gut-->Support angeschrieben (auch noch auf deutsch)und keine 24Std. später hatte ich die Lösung.
Bei mir zählen nicht nur Performance- und Preisdaten, das Ding muss laufen und im Fehlerfall muss schnelle Hilfe da sein.
Ach übrigens, ich hatte JumboFrames in der DS207+ aktiviert.
Damit klappt das updaten nicht.
THG tetet das Gerät und 1 Woche später kommt der Nachfolger in Form des 209+ auf den Markt. Kein gutes Timing.