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Damit ein Providerwechsel inklusive der Übertragung bereits vorhandener Telefonnummern von einem Telekommunikationsunternehmen zum anderen (Rufnummernportierung) formal richtig abläuft, muss man den neuen Provider mit der Kündigung des Vertrags beim bisherigen Provider beauftragen. Dies geschieht in der Regel durch Ausfüllen und Unterzeichnen eines Formulars bei Vertragsabschluss mit dem neuen Anbieter. Wenige Tage nach Eingang des Vertrags beim neuen Provider sowie der Verfügbarkeit der Anschlussmöglichkeiten erhält man eine Auftragsbestätigung des neuen, sowie eine Kündigungsbestätigung des bisherigen Anbieters.
Sollte bis zu diesem Punkt alles ohne große Zwischenfälle funktioniert haben darf man sich erfahrungsgemäß noch nicht über den geglückten Wechsel freuen. Denn vereinfacht ausgedrückt muss die Teilnehmeranschlussleitung (TAL - Verbindung zwischen der Ortsvermittlungsstelle und Telefonanschluss des Teilnehmers) vom bisherigen Anbieter erst noch auf den neuen Anbieter umgeschaltet werden. Für diesen Vorgang wird die Deutsche Telekom AG, die historisch bedingt das Monopol auf die Teilnehmeranschlussleitungen hat und selbst Anbieter von Telefon- und Internetanschlüssen ist, von Ihrem neuen Telekommunikationsanbieter beauftragt, die Umschaltung auf der so genannten letzten Meile vorzunehmen.
Anfang November 2007 hat der Bundesverband für Breitbandkommunikation e.V. (BREKO) in einer Pressemitteilung darauf hingewiesen, dass die vertraglich vereinbart Frist von sieben Tagen für die Schaltung von Anschlüssen seitens der Telekom in vielen Fällen nicht eingehalten werde. Kurz darauf legten die Provider Arcor und Telefonica Beschwerde bei der für die Regulierung des Telekommunikationsmarktes zuständigen Bundesnetzagentur ein. Ende Dezember 2007 teilte die Bundesnetzagentur mit, die Bedingungen des Standardvertrags über die Anmietung von Teilnehmeranschlussleitungen zwischen der deutschen Telekom und Mitbewerbern angepasst zu haben; dieser kann bis Ende Februar 2009 seitens der Telekom nicht geändert werden. Unabhängig von diesen Vertragsanpassungen werde das Missbrauchsverfahren zur TAL-Bereitstellung weiter fortgeführt.
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Moin
Und welche Mobilfunkprovider sinds jetzt? ^^
Da steht leider nur "Mobilfunkprovider" als Überschrift und dann nur "Ja, Ja, Ja, Nein". Einer wird wohl eplus sein, laut Login Kennung.
Danke für den Hinweis.
Wurde korrigiert.
"...320 KBit/s. Damit dürften sich Internet-Veteranen in die Zeit zurückversetzt fühlen, in der der Internetzugang noch per ISDN-Kanalbündelung stattfand..."
Es wohnt leider nicht jeder in der Kölner Innenstadt und hat DSL 16000. Ein Bekannter betreibt seinen Internet-Shop immer noch via ISDN. Ich musste 5 Jahre auf meine 400Kbit/s warten und wurde dann auch noch von der Telekom veralbert. Währe nicht schlecht wenn ihr in einem Artikel mal die dauerhaften Alternativen zu DSL unter die Lupe nehmt (Preis/Leistungsverhältnis, Einrichtngsaufwand, usw.).
MfG
Hallo,
Ich selbst musste leider feststellen, dass eine UMTS Verbindung Pings von ca. 500-700ms aufweist! Wie man sich sicherlich leicht vorstellen kann, ist jede Art des Onlinespiels undenkbar. Können andere Nutzer das bestätigen?
Grüsse
Ist ne Super Sache,
natürlich nicht zum Online-Zocken.
Ne Bekannte von mir hat ein Notebook mit UMTS-Karte. Die kann von überall Online gehen und bezahlt auch nur 50-70 Euro mit Flatrate. Und zum normalen Surfen langt die Geschwindigkeit allemal.
@TermiC
Ja bei UMTS ist es ein jammer mit der Latenz!
Bei HSDPA schaut die Sache schon ganz anders aus, jedoch 150ms im schnitt ist für Shooter auch nicht das gelbe vom Ei.
aber einfach hier mal nachlesen
http://www.umtslink.at/index.php?p [...] rundlagen1
Für lange wechselzeiten beim DSL anschluss ist in 80% aller fälle die Telekom schuld weil die sich quer stellen und auf der Leitung Sprichwörtlich sitzen!!!Das muss sich in Deutschland und auch in der ganzen EU bei schnell ändern denn ansonsten ist auch der Wettbewerb nicht fair!!!
UMTS hat viele nachteile zum beispiel Gewitter(das Netzt bricht andauernd ab)
es ist lediglich für die leute schön die kein dsl beantragen können(Keine DSL verfügbarkeit,SUFA und co.)
denn im bezug auf SUFA ist zu sagen das O2 fast jeden nimmt!!!
Also bei uns gabs kürzlich eine Vertragsumstellung mit Umschaltung im Amt (3 Tage kein DSL), was ich mittels einer UMTS-Datenkarte überbrückte, die ich eh' schon besaß. Prepaid-SIM rein (Volumen-Berechnung 24 Cent/MB über einen der Discountvertriebe) - und weiter gings! Als Verbindungssoftware nimmt man einfach die 'MWconn' und fertig, Support gibts u.a. im Telefontreff-Forum, da sind auch die Entwickler zu erreichen. Tipp für T-Online-Kunden, welche über ePlus ihre eMails nicht abholen können: temporär eine Congstar-SIM (D-1) aus dem kostenlosen Promotion-Pool mit 10,- ? Guthaben eingelegt (49 Cent/MB) und schon klappts auch für diesen Fall