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Die konvertierten Filme lassen sich einfach per Mausklick auf einen CD-Rohling speichern.
Fazit: Nahezu perfekte Kopie eines DVD-Videos
Wir hatten es schon in den vorangegangenen Artikeln zu diesem Thema festgestellt: Die Erstellung von MPEG-4-Videos macht Spass! Vor allem unter dem Gesichtspunkt der extrem niedrigen Datenrate, die ein in voller PAL-Auflösung erzeugtes Video benötigt.
Eine Kopie von der DVD auf eine CD-ROM kann durchaus rechtliche Konsequenzen haben, sofern es sich nicht um eine "Sicherheitskopie" für den Eigenbedarf handelt. Die eigentliche Faszination des MPEG-4-Themas geht momentan von den im Internet erhältlichen Tools wie "Flask Mpeg" aus, die es erlauben, recht komfortabel eine Audio-/Videodatei einer DVD von MPEG-2 nach MPEG-4 zu konvertieren.
Mit unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung ist es möglich, die Umwandlung von VOB-Videodateien einer DVD in ein nahezu beliebiges Videoformat nachzuvollziehen. Das das konvertierte MPEG-4-Video gegenüber dem DVD-Original einige Qualitätsverluste aufweist, ist in Anbetracht der niedrigen Datenrate mehr als verständlich.
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