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Eins vorneweg: 19 Stunden Laufzeit schafft das Latitude E6400 nicht. Die 11, 5 Stunden, die es durchhält, sind aber durchaus beachtlich. Der Preis dafür ist aber ein Gewicht von über drei Kilo. Ohne den Zusatzakku bleibt es dann unter der 2, 5-Kilo-Marke und bietet dank 56-Wh-Akku immer noch sehr gute Laufzeiten.
Bei der Verarbeitung glänzt das Dell und leistet sich keine Schwächen. Der Akku zum Unterschnallen könnte allerdings sicherer einrasten und fester halten. Das Design ist klar auf das Businesssegment ausgerichtet: Schwarz, kantig und seriös, dabei aber nicht so klobig wie das Toshiba Tecra A9 (15, 4") . Die eine oder andere Anleihe beim Thinkpad lässt sich dabei nicht verbergen. Ein wenig Individualität verleiht der Metalldeckel mit seinem schwarzen Look.
Die Ausstattungsliste lässt wenig vermissen, und was nicht schon beim Basismodell dabei ist, lässt sich dank Baukastenprinzip dazuordern. Allerdings wundert es bei einem Businessgerät, dass Bluetooth zu den optionalen Extras gehört. Für die Peripherie gibt es mit vier USB Ports, Firewire, einem ExpressCard/54 Slot und einem CardReader mehr als genug Anschlussmöglichkeiten. Wer noch mehr braucht, kann zu einer der Dockingstations greifen. Von der Leistung her gibt es nichts zu bemängeln. Mit allen Anwendungen, die ein Business- und Office-Notebook heutzutage erwarten, kommt das Latitude E6400 problemlos zurecht. Für Powerpoint und Co. reicht auch die integrierte Grafik; viel mehr sollte man von ihr aber nicht erwarten, auch wenn der GMA 4500MHD schneller ist als sein Vorgänger.
Zu einem Preis von 999 Euro für diese Konfiguration (ohne den Zusatzakku oder die Dockingstation) bietet das Dell Latitude E6400 alles, was ein Businessnotebook braucht. Dank Displayport ist es auch bei den Monitoranschlüssen zukunftssicher ausgelegt. Für Businesskunden beträgt die Garantiezeit drei jahre mit Next Business Day On-Site Service.
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Wäre mal interessant, wieviel Kapazität dieser Akku hat...
Und wenn jetzt einer 84Wh sagt, wird er erschlagen...
Was uns zur nächsten Frage bringt: Was soll uns die Angabe von 84 Wattstunden bringen? Damit weiß ich, dass der Akku pro Stunde 84 Watt abgeben kann... spitzenmäßig!
Das THG das 1:1 übernimmt, verdeutlicht nur mal wieder, wie das "Niewoh" von THG langsam aber sicher ins Unendliche sinkt...
du hast echt nich verstanden was wattstunden sind oder? eine genauere angabe für die kapazität gibt es nicht.
84Wh heißt nicht dass der akku 84W pro Stunde abgeben kann sondern 84W eine Stunde lang, das ist ein wesentlicher unterschied.
84Wh - das bedeutet, dass der Akku EINE STUNDE lang 84Watt Leistung abgeben kann. Oder z.B. vier Stunden lang 21 Watt...
Die Angabe direkt auf den Akkupacks ist doch oft in "mAh", also der Stromstärke, die theoretisch eine Stunde lang fließen könnte. Multipliziert mit der Spannung kommt man dann auf die "mWh" bzw. "Wh", ist doch ein gut vergleichbarer Wert. Denn was bringt mir die Angabe der Stromstärke, wenn die Spannung des Akkus nicht identisch ist? Zwei Akkus mit je z.B. 4000 mAh haben doch eine total unterschiedliche "Leistung", wenn einer 9V, der andere 18V liefert. Insofern sind diese Herstellerangaben am besten zum Vergleich zwischen verschiedenen Modellen geeignet, sehe Dein Problem nicht!
@Wolfpack
Was hättest du denn erwartet??
Wattstunden ist die einzig wirklich vergleichbare Kapazitätseinheit.
Und bei Milliamperstunden brauchst du immernoch die Spannung.
Es gibt viele die meinen 4400mAh bei 14,4V = 4400mAh bei 7,2V
so als beispiel.
Und zum Notebook
Für den Preis ist es sehr gut, ich finde ein 12" Subnotebook mit so einer Laufzeit steht aber viel besser da.
Die kosten zwar acuh das doppelte, aber für die Zielgruppe sollte das kein unüberwindbares Hinderniss sein.
Frohe Weihnacht
kebabfreund
Es ist erbärmlich damit zu protzen, dass der Akku 19 Stunden aushält und dann nur gut die Hälfte dabei raus kommt. Warum können die Leute von Dell nicht ein bisschen ehrlicher werben? 12 Stunden z.B... Das sind doch völlig falsche Versprechungen, wenn ich das Notebook gekauft hätte und dann bemerke, dass es nur 12 Stunden lang durch hält würde ich es zurück geben, ich kaufe schließlich auch kein Auto das mit Verbrauch von 8 l/km angepriesen wird und dann unter sparsamster Fahrweise 15 l verbraucht.
ich kann das Notebook nur jedem empfehlen, hab es seit es rausgekommen ist, und die Verarbeitung, Leistung & Akkulaufzeit sind wirklich der Wahnsinn. Für jeden, der nicht spielt und mobile Leistung braucht ist das Notebook wirklich einfach perfekt. Zur Info: mit 6-Zellen Akku (normale größe, steht nicht ab wie der 9-zellen-akku) läuft er ca. 4:50 idle - unter 100% Last immernoch über 2:10.
lg
Mein Notebook eines hier nicht genannten großen Herstellers mit drei blauen Buchstaben hält auch 4,5 Stunden im Idle. Mein Prozessor ist dicker, das Display größer, die Festplatte größer, die Grafik besser, das Gewicht gleich, der Preis unwesentlich höher, der Akku auch ein 6-Zellen. Nein, ich will nicht angeben, aber das macht den Vergleich einfach noch besser:
Warum zum Henker sollte ich dann auf ein so schwaches Teil stolz sein, bei dem die Akkulaufzeit gepriesen wird, die aber nunmal nur "gutes Mittelfeld" darstellt, während andere das wie selbstverständlich schaffen?
Damit hier keine Missverständnisse auftreten: Ich halte Dell auch für einen guten Hersteller. Zwar etwas teurer, aber man weiß, was man hat: etwas gutes.
Nur macht jeder Hersteller mal einen Griff ins Klo, und sowas sollte man nicht einfach ignorieren, sondern klar sagen.
@momo ich hab nicht die config von oben
hab einen 9000er Core2Duo drinnen, eine 7200er 250gig platte und 4 gig ram. Grafik brauch ich nicht, quali aber - finds auf jeden fall top - was für ein notebook meinst du denn?
Mein mittlerweile 3 Jahre altes HP Notebook hat mit Reiseakku früher auch ~8-9 Stunden geschafft. Also an der Akkulaufzeit ist weis Gott nichts besonderes.
Über den Preis lässt sich dann halt streiten, also mir wärs bei der Ausstattung eindeutig zu hoch.
muhahah
ehy sry aber das erinnert mich an einen alten ostblock witz
geht ein man mit zwei grossen koffern ueber den roten platz, kommt ein man dazu und fragt ihr nach der uhrzeit, der man zieht den linken aermel seines mantels zurueck. Zum vorschein kommt eine futuristisch anmutende hightech-uhr, mit ein paar knopfdruecken ist die uhrzeit auf die hundertstel-sekunde ermittelt, der mann der nach der uhrzeit gefragt hat ist sichtlich beeindruckt. um vll mehr ueber den fremden mit dieser grossartigen uhr heruas zu finden fragt er ihn noch schnell was in den grossen koffern ist. Darauf hin der man mit der hammermaessigen uhr:"Da sind die Batterien fuer die Uhr drinn."
@ miagi1 27/12/2008 11:57
... mit den "n" hast du es nicht so - oder? "man"-"Mann"; "drinn"-"drin"; ...
Naja, das zieht sich auch durch bei der Groß-Kleinschreibung.
Es mag ja nicht Jedem wichtig sein, aber es wäre sichterlich leichter zu Lesen, wenn es den wenigstens einheitlich wäre (bspw. immer kleingeschrieben oder immer das falsche "man" ...)!
Und wenn du schon über andere Beiträge herziehst, dann wäre ein eigener "ordentlicher" Kommentar vermutlich auch hilfreich um ernstgenommen zu werden ...
Ich halte letzteren Klugscheißer-Kommentar ehrlich gesagt für nerviger.
immer diese scheiß kommentare vonwegen "lern schreiben" oder "alles was thg schreibt ist scheiße" oder ähnliches sind einfach nur sinnloser spam - keinen juckts! wer denkt die news sind scheiße soll andere lesen, so rechtschreibpenibel sollten mal das lankabel bei sich ausm rechner ziehen...
Stumpfsinniges Gemecker ist ja sooooooo viel besser <>
Immerhin ist es Euch ja schon mal einen Kommentar wert ;-))
Ich bleibe dabei:
Man sollte die uns verbindene Sprache "richtig" benutzen/anwenden!
Grüße & einen schöeinen Restabend...
Du schreibst
"Ich bleibe dabei:
Man sollte die uns verbindene Sprache "richtig" benutzen/anwenden!"
Warum fängst du nicht damit an? Ein paar Beispiele?
"Jedem" schreibt man klein, "sichterlich" soll sicherlich "sicherlich" heißen, "Lesen" schreibt man auch klein, es heißt "dann wenigstens" nicht "den wenigstens", die "verbindene Sprache" sollte wohl eher die "verbindende Sprache" sein und den "schöeinen Restabend" gibt es auch nicht.
Und jetzt, Herr Oberlehrer?
... jetzt halte ich meine Finger still ... und sage noch: "o.k. - sorry"
Bin ich blind oder ist hier gar kein Bild des Zusatzakkus gezeigt?
bei Bild 2 (Der große 84-Wh-Akku wird unter das Notebookgeschnallt) und Bild 3 (Willkommen am Arbeitsplatz - das Latitude präsentiert sich schnörkellos und aufgeräumt) ist der Zusatzakku druntergeschnallt. Allerdings ist der Hauptakku nur ein 4 oder 6-Zellen Modell, der 9-Zellen-Akku steht hinten hervor. Also ist nicht die komplette Akkulaufzeit des kleinen hier im Test.
ah ok. hab die bilder nur im kleinen angeschaut.
dachte bild 2 wäre die unterseite des laptops ^^
Den Preis von €999 kann ich nicht nachvollziehen. Das E6400 kostet in der Grundauststattung ab €1052 ohne MWSt. auf der DELL Homepage. Und die Aufpreisliste ist wie bei den Nobelautomarken...