- Vergleich Digitalkameras III: Design & Ästhetik
- Vergleich Digitalkameras II: Kompakt für die Hosentasche
- Vergleich Digitalkameras I: Drei Bridge-Modelle im Einsatz
- Vergleich: Sieben Digitalkameras von 150 bis 300 €
- Technikwissen Digitalkameras: Empfindlichkeit und Rauschunterdrückung
- Pentax-Clon: Samsung GX-1S
- Nikon D200: Die ultimative SLR- Digitalkamera?
- Sony DSC-R1: Konkurrenz für Spiegelreflex- Kameras?
- 8 Megapixel: 5 Digitalkameras ab 270 Euro
- Digitale SLRs für alle: Nikon D50 vs Pentax *istDL
Digitalkameras: 10 Kompaktmodelle ab 200 Euro im Vergleich
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- 1 Einleitung
- 2 Panasonic Lumix DMC-TZ3: Der perfekte Zoom für unterwegs
- 3 Panasonic Lumix DMC-TZ3: Durchdachte Automatik
- 4 Canon IXUS 75: großes Display für die Hosentasche
- 5 Canon IXUS 75: Empfindlich und intelligent
- 6 Fujifilm FinePix F40fd: zwei Speicherkarten
- 7 Fujifilm FinePix F40fd: Ein Sensor mit guter Auflösung?
- 8 Casio Exilim EX-V7: Schmuckstück mit hervorragendem Zoom
- 9
- 10 Casio Exilim EX-Z1050: Das Maschinengewehr unter den Digitalkameras
- 11 Casio Exilim EX-Z1050: Die Schnellschuss-Kamera!
- 12 Sony CyberShot DSC-G1: das schönste Display!
- 13 Sony CyberShot DSC-G1: Etwas außerhalb der Norm...
- 14 Nikon CoolPix S500: die Kleinste und Schnellste?
- 15 Nikon CoolPix S500: Mit der Empfindlichkeit sollte man es nicht übertreiben...
- 16 Olympus SP-550 UZ UltraZoom: Rekord-Zoom!
- 17 Olympus SP-550 UZ UltraZoom: Umfangreiche Funktionen
- 18 BenQ DC T700: eleganter Touchscreen
- 19 BenQ DC T700: Vollautomatisch und etwas verspielt
- 20 Samsung i7: Die Multimedia-Kamera!
- 21 Samsung i7: Natürlich vollautomatisch...
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9 - Casio Exilim EX-V7: Zu viele Einstellungsmöglichkeiten?
Anders als man meinen könnte, ist die V7 nicht nur ein vollautomatisches Modell, sondern bietet alle Aufnahmemodi bis hin zum völlig manuellen Modus inklusive Blendeneinstellung. Über ein Zuviel kann man sich schwerlich beklagen, auch wenn manches nicht unbedingt notwendig scheint. Es ist ziemlich unwahrscheinlich, dass ein typischer Käufer einer Pocket-Kamera auf besonders umfangreiche manuelle Einstellungen aus ist. Natürlich gibt es für weniger technikinteressierte Nutzer auch ganz einfache Modi, man verliert sich jedoch schnell in den zahlreichen Möglichkeiten, deren praktischer Nutzen eher gering sein dürfte. Die ISO- Empfindlichkeit geht in den normalen Modi bis 800 ISO. Der Programmmodus "Hohe Empfindlichkeit" bietet 1 600 ISO. Bis 400 ISO ist die Qualität sehr gut, bei 800 ISO tritt schon Rauschen auf, das bei 1 600 ISO stark zunimmt. Casio hat sich dazu entschlossen, die Details der Bilder zu erhalten und dafür ein gewisses Rauschen in Kauf genommen. Das ist nicht unbedingt die schlechteste Wahl, eher eine Geschmacksfrage. Die Verschlusszeit dagegen reicht nur bis 1/800 s, was ein wenig schwach ist. Casio hat sich entschieden, das Licht durch einen (automatisch) zuschaltbaren Graufilter abzuschwächen, sobald es zu hell wird. Mithilfe dieser Technik lässt sich die Diffraktion, die durch eine zu weit geschlossene Blende entsteht, verhindern. Sie vermittelt aber auch ein wenig den Anschein bestimmter Möglichkeiten, die gar nicht wirklich vorhanden sind...
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Scharfe Bilder!
Bei den normalen Empfindlichkeiten, sind die Bilder in jeder Brennweite detailreich: Auch wenn sie nicht gerade das Schärfste auf dem Markt ist, leidet die Optik doch nicht allzu sehr unter der kompakten Größe des Geräts. Sie bietet im Zentrum sogar eine sehr gute Schärfe, leider sind an den Ecken jedoch farbige Ränder zu sehen, was aber bei vielen Modellen der Fall ist. Insgesamt ist die Casio V7 durchaus ein interessantes Modell, das einen leistungsstarken Zoom im Hosentaschenformat bietet, auch wenn sie unserer Ansicht nach unnötig komplex ist.
Einstellung: 1.1 s
Pluspunkte
- leistungsstarker und Platz sparender Zoom
- Stabilisator
- umfangreiche Funktionen
Minuspunkte
- kein echter Weitwinkel
- eingeschränkte maximale Verschlusszeit
- etwas kompliziert in der Handhabung
- Seite zurück Casio Exilim EX-V7: Schmuckstück mit...
- Seite vor Casio Exilim EX-Z1050: Das...


toll immer mehr pixel auf noch kleinerem raum pressen und dann wundern wenn die bilder schlechter werden...aber dem pixel-geilen-user ist das ja egal und die dummer industrie gibt denen das *kopfschüttel*
@matzilein
mal ne bescheidene frage: was hast du für ne kamera?
ich hab in der vergangenheit angefangen mit ner 3MPx (samsung digimax330).
für damalige verhältnisse war sie nicht schlecht.
aber mir erzählt KEINER, daß man mit ner "alten" 3MPx Cam gestochen scharfe 10x15cm-abzüge machen kann.
!!
später hab ich mir eine fujifilm M603 zugelegt.ein quantensprung!---endlich konnte ich ohne schlechtes gewissen auch mal zoomen.
mit der 6MPx (fine.modus)-interpolation waren endlich gute abzüge bei 9x13cm drinne...
und seit sommer 2006 nenne ich eine samsung pro 815 mein eigen. zugegeben - eher mittelklasse, aber - wieder die evolutionsstufe ein treppchen höher. abzüge in DINA4 und sogar DINA3 sind endlich kein unding mehr !
"mehr pixel = bessere qualität" stimmt zugegeben nicht immer. es kommt auf diverse faktoren an.
sei es nun das objektiv, der prozessor...die lichtverhältnisse etc..
hast du mit ner 5MPx-cam (nativ)... einen 20x30cm abzug entwicklen lassen (oder ausgedruckt, auf spezialpapier, 250g, glossy) ???
das sieht schlichtweg bescheiden aus.
ABER---es kommt auch auf den "anspruch" an..den man hat - oder auch nicht.
von daher sag ich zu deinem kommentar: ich hoffe, er war ironisch gemeint!
mfg
Also zu dem Megapixelwahn kann man eigentlich nur eins sagen: www.6mpixel.org
dort wird ganz genau erklärt wieso mehr als 6 MP bei digitalen Kompaktkameras Schwachsinn sind, und der Bildqualität eher schaden als nützen.
Mehr als 6 MP sollte eigentlich eh kaum Jemand brauchen, selbst wenn man Poster ausdrucken lassen möchte (6 MP reichen problemlos für 75x50cm)