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Quelle: Tom's Hardware FR – Mehr über: Displaylink, USB, Grafikkarte
Schwerpunkte: Hardware, Mobile, Praxis
6 - USB-Grafikkarten und Vista
Unter Windows Vista wurde mit einem tragbaren PC von Acer, dem Aspire 2920, getestet.
- Core 2 Duo T7300 (2 GHz)
- GMA X3100 mit VGA-Ausgang
- 2 GB RAM
- Windows Vista Home Premium mit neuesten Treibern
Die Testkonfiguration bestand aus einem Bildschirm Samsung 940ux und zwei USB-Grafikkarten (DL-120), über den Hub des Bildschirms jeweils mit einem 19-Zoll-DVI-Monitor verbunden. Ein 22-Zoll-Monitor war direkt über VGA an das Testgerät angeschlossen, um eventuelle Qualitätsunterschiede aufzuzeigen.
Windows Vista
Die Funktionsweise unter Windows Vista ist ähnlich (mit denselben Leistungen im Videobereich), allerdings gibt es eine 3-D-Unterstützung. Aber Achtung: Diese wird nicht von der USB-Grafikkarte verwaltet, sondern von der Haupt-GPU des Computers. DisplayLink verwendet eine der Funktionen von Vista, die es ermöglicht, die Kapazitäten der GPU aufzuteilen. So ist z.B. Aero auf den USB-Monitoren durchaus verwendbar, selbst mit einer GMA-GPU.
Für Programme, die auf 3-D basieren, bietet DisplayLink derzeit nur eine Unterstützung von Direct3D im Fenstermodus. Die meisten Spiele können also nicht benutzt werden, aber Programme wie Google Earth laufen problemlos. Man muss allerdings bedenken, dass dabei die Haupt-GPU benutzt wird, was beim Einsatz mehrerer Monitore die Leistung stark einschränken kann.
Zusammenfassend kann man sagen, dass die USB-Grafikkarten sowohl unter Windows XP als auch unter Windows Vista für Büroanwendungen (und alles, was allgemein keine 3-D-Unterstützung braucht) sehr effizient arbeiten und sich auch für die Video-Wiedergabe eignen (sofern man sich auf einen Monitor beschränkt). Auch wenn 3-D unter Windows Vista zur Verfügung steht, sollte man darauf lieber verzichten.
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gibt es irgendwo eine Quelle zu der im Artikel genannten Studie, dass ein Mehr-Monitor-Arbeitsplatz die Produktivität um mindestens 9% steigert? Das würde mich sehr interessieren, leider habe ich bisher nichts dazu gefunden.
eine weitschenllere pci grafikkarte gibts schon für 20€ (zb geforce 2) oder ab 50€ schon (fast) aktuelle (zb geforce 6600) und sogar eine geforce 8600gt hab ich für 94€ gefunden also für den pc daheim die bessere wahl und diemeisten werden bestimmt noch in einem alten pc eine pci grafikkarte stecken haben
laptops haben fast immer einen vga ausgang der keine der mankos der usb grafikkarte hat
also würde nur die gruppe von anwendern bleiben die den pc nicht öffnen können/dürfen und nur einen monitor ausgang haben (wobei sich die frage stellt ob solch "alte" systemem usb2 besitzen) das scheint mir ne arg kleine zielgruppe
ach ja ne weitere pci grafikkarte neben der pci-e is keine problem hab neben meiner 8800gt noch ne 3dfx banshee drin fürn 3. monitor reingesteckt, treiber installiert fertig
interessant wäre die technik über ein schnelles w-lan dann brauch ich keine kabel mehr ins wohnzimmer legen
MaxiVista erlaubt die Nutzung eines Laptops als Zweitbildschirm für den Desktop-PC. Und man kann das Laptop sogar vom Desktop-PC fern steuern.
Youtube Video:
http://youtube.com/watch?v=tYxQ300rW7Q
Oder hier:
http://www.maxivista.de
Auch wenn der Schreiber mit VGA etwas daneben liegt, liegst Du mit RGB ebenfalls falsch - sogar noch etwas mehr. Gemeint ist wohl 15pin D-sub (HD15). Also das, was gemeinhin als "VGA-Anschluß" bezeichnet wird, da es eben auch noch aus dieser Zeit stammt.
"RGB" klingt sehr nach den Kabeln mit Koaxialsteckern, die man im Heim-Video-Bereich vorfindet.
Beim 15-pin D-sub sind aber mehr als nur 3 pins für RGB belegt. Es werden halt auch DDC und Sync-Daten getrennt übertragen. (Ausnahme bei Sync-on-Green).
Laut Wikipedia (also nur mit Vorsicht zu genießen), heißt dieser Anschluß auch "VGA-Anschluß" - wenn man nun an Wikipedia glaubt, dann ist "VGA" als Kurzform von "VGA-Anschluß" sogar schon irgendwie richtig.
Ich weiß aber ganz genau, daß schon in den 90ern jeder mit etwas Ahnung sagte: Das ist nicht VGA, das ist ein d-sub. Liegt wohl dadran, daß es schon damals unterschiedliche Bauformen gab um VGA-Signale zu übertragen. Im Wikipediaartikel ist auch einer der anderen Stecker, die ich selbst kennengelernt habe: 13W3. Ein überlegener Standard, da R, G und B als einzeln abgeschirmte Miniaturkoaxialstecker im Stecker ausgeführt waren. Dadurch konnten die nicht verbiegen, der Stecker war selbst bei größeren Fertigungstoleranzen nicht falschrum anzuschließen und die Signale wurden besser abgeschirmt. Leider war der Stecker an sich größer und bestimmt auch teurer in der Herstellung.
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@Brosi:
Ich muß Dir zustimmen!
DER Monitor ist bestimmt kein High-End! Das kann man sogar schon am Preis sehen.
Ein "NEC Spectraview 1990" ist high-end für 19". Der kostet dann fast 1000 Euro.
Aber was will man denn schon erwarten? Wenn die "Farbabweichungen über DVI" als merkmal beschrieben werden, dann tut mir das in der Seele weh.
Vergleicht doch mal zwei unterschiedliche Grafikkarten gegeneinander am SELBEN Monitor! Da sind auch Farbunterschiede! Oder einfach nur zwei unterschiedliche Monitore... selbst bei zwei baugleichen Monitoren gibt es Abweichungen! Das nennt man Serienstreuung. Daher muß man Monitore zumindest per Hand einstellen, (semi-)professionelle User kalibrieren ihre Geräte mit entsprechenden Colorimetern. Eben aus dem Grund, damit sie zumindest schonmal halbwegs gleiche Darstellungen erreichen.
Hier, wo dann vollkommen unterschiedliche Darstellungsoptionen gewählt sind (andere "Grafikkarte" UND anderer Monitor!) dann etwas über Farbunterschiede zu schreiben ist schon ein Knüller.
Ich möchte damit nicht sagen, daß bei der Komprimierung die Farben unangetastet blieben. Nein, das auf keinen Fall. Vermutlich ist es eine verlustbehaftete Kompression und dann stimmen auch die Farbwerte nicht mehr, aber so lapidar, wie es im Artikel abgetan wurde, bringt die Aussage gar nichts und ist, wenn überhaupt, falsch.
Da wäre ein Satz wie: "Wir gehen auf die farblichen Abweichungen der Darstellung nicht weiter ein" vielleicht der beste Weg aus dem Dilemma. Es ist aber auch schwierig soetwas gut zu untersuchen. Man könnte vielleicht versuchen beide Monitore per Software und Colorimeter zu kalibrieren - wenn dann schon bei der Kalibration des USB-Monis herauskommt, daß man ein riesiges DeltaE erreicht, dann liegt das wohl an der Kompression.
Vorher ist jedoch darüber überhaupt keine Aussage möglich. Es kann also genau so gut sein, daß die Farben überhaupt nicht leiden, aber einfach durch die andere Grafikkarte und den anderen Monitor, wie oben bereits einmal gesagt, es anders aussieht. Also ein ganz normaler Effekt.
"Besitzer von tragbaren PCs, die mit mehreren Monitoren arbeiten wollen, oder von Bürocomputern, bei denen ein Auf- bzw. Nachrüsten nicht möglich ist, werden die USB-Grafikkarten sicher gut nutzen können, für die breite Masse oder Bastler bieten sie jedoch keinen Vorteil."
Diese Geräte sind auch nur für Büroanwendungen geeignet, darauf wurde auch mehrfach hingewiesen In besonderen Fällen, kann das eine gute Lösung sein. Genauso wie die meisten Anwemder, hätte ich dafür absolut keine Verwendung. Das ist aber nur meine Sicht der Dinge.
Somit kann ich zwei 19" und 1280x1024 für zwei Remote Desktop Sitzungen geleichzeitig im Vollbildmodus genutzten.
Wichtig: USB 2.0 und Keine Andwendungen die Den PC zu 100% auslasten sonst rückelt das Bild !
Oder in der Buchhaltung, um Gescannte Rechnungen zusehen und diese abzutippen.
Es gibt druchaus auch PCs mit Onboard Grafik die NICHT ohne weiters mit PCI oder AGP Grafikkarten zusammenarbeiten.
Oder im Bios die Option OnBoard Grafikkarte Deaktivieren fehlt.
Es kann auch die Bauform eines PCs oder druch das alter bedingt sein das der einbau einer Grafikkarte nicht möglich ist.(Nur LowProfile)(AGP Port liefert nicht genug Saft/Alter P4
Meine lösung Kästchen Weg, Kabelbinder druch Schraublöcher, für Zugenentlastung sorgen das ganze unter meinem Schreibtisch aufgehängt.
Nun läuft das ganze Wochenlang.
Natürlich sollte nichts Brennbares in der nähe aufbewarhenwerden !
alternativ kann auch ein großer Passiv/Aktiv kühlkörper draufgebasteln werden.
Mit freundlichen Grüßen
Darwei





