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Quelle: Tom's Hardware FR – Mehr über: Displaylink, USB, Grafikkarte
Schwerpunkte: Hardware, Mobile, Praxis
8 - Zusammenfassung: interessant oder nicht?
Zusammenfassend kann man sagen, dass USB-Grafikkarten sowohl unter Windows XP als auch unter Windows Vista für Büroanwendungen (und alles, was allgemein keine 3-D-Unterstützung braucht) sehr effizient arbeiten und sich auch für die Video-Wiedergabe eignen (sofern man sich auf einen Monitor beschränkt). Auch wenn 3-D unter Windows Vista zur Verfügung steht, sollte man darauf lieber verzichten.
Besitzer von tragbaren PCs, die mit mehreren Monitoren arbeiten wollen, oder von Bürocomputern, bei denen ein Auf- bzw. Nachrüsten nicht möglich ist, werden die USB-Grafikkarten sicher gut nutzen können, für die breite Masse oder Bastler bieten sie jedoch keinen Vorteil. Es sei nochmals darauf hingewiesen, dass der Preis wirklich in Ordnung ist: Er liegt bei rund 100 € pro Karte. Das ist natürlich nicht gerade ein Superschnäppchen, bleibt aber im Vergleich zu den sonstigen Lösungen auf dem Markt (wie z.B. die von Matrox für 300 €) noch recht erschwinglich.
USB-Grafikkarten von DisplayLink
Entgegen den Erwartungen eine sehr effiziente Technologie. Wenn sie auch Profis und Vielreisern gute Dienste leistet, so ist diese Lösung jedoch für die breite Masse nicht zu empfehlen: Die Videoperformance ist lediglich durchschnittlich und die 3-D-Unterstützung ist wirklich nur rudimentär.
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gibt es irgendwo eine Quelle zu der im Artikel genannten Studie, dass ein Mehr-Monitor-Arbeitsplatz die Produktivität um mindestens 9% steigert? Das würde mich sehr interessieren, leider habe ich bisher nichts dazu gefunden.
eine weitschenllere pci grafikkarte gibts schon für 20€ (zb geforce 2) oder ab 50€ schon (fast) aktuelle (zb geforce 6600) und sogar eine geforce 8600gt hab ich für 94€ gefunden also für den pc daheim die bessere wahl und diemeisten werden bestimmt noch in einem alten pc eine pci grafikkarte stecken haben
laptops haben fast immer einen vga ausgang der keine der mankos der usb grafikkarte hat
also würde nur die gruppe von anwendern bleiben die den pc nicht öffnen können/dürfen und nur einen monitor ausgang haben (wobei sich die frage stellt ob solch "alte" systemem usb2 besitzen) das scheint mir ne arg kleine zielgruppe
ach ja ne weitere pci grafikkarte neben der pci-e is keine problem hab neben meiner 8800gt noch ne 3dfx banshee drin fürn 3. monitor reingesteckt, treiber installiert fertig
interessant wäre die technik über ein schnelles w-lan dann brauch ich keine kabel mehr ins wohnzimmer legen
MaxiVista erlaubt die Nutzung eines Laptops als Zweitbildschirm für den Desktop-PC. Und man kann das Laptop sogar vom Desktop-PC fern steuern.
Youtube Video:
http://youtube.com/watch?v=tYxQ300rW7Q
Oder hier:
http://www.maxivista.de
Auch wenn der Schreiber mit VGA etwas daneben liegt, liegst Du mit RGB ebenfalls falsch - sogar noch etwas mehr. Gemeint ist wohl 15pin D-sub (HD15). Also das, was gemeinhin als "VGA-Anschluß" bezeichnet wird, da es eben auch noch aus dieser Zeit stammt.
"RGB" klingt sehr nach den Kabeln mit Koaxialsteckern, die man im Heim-Video-Bereich vorfindet.
Beim 15-pin D-sub sind aber mehr als nur 3 pins für RGB belegt. Es werden halt auch DDC und Sync-Daten getrennt übertragen. (Ausnahme bei Sync-on-Green).
Laut Wikipedia (also nur mit Vorsicht zu genießen), heißt dieser Anschluß auch "VGA-Anschluß" - wenn man nun an Wikipedia glaubt, dann ist "VGA" als Kurzform von "VGA-Anschluß" sogar schon irgendwie richtig.
Ich weiß aber ganz genau, daß schon in den 90ern jeder mit etwas Ahnung sagte: Das ist nicht VGA, das ist ein d-sub. Liegt wohl dadran, daß es schon damals unterschiedliche Bauformen gab um VGA-Signale zu übertragen. Im Wikipediaartikel ist auch einer der anderen Stecker, die ich selbst kennengelernt habe: 13W3. Ein überlegener Standard, da R, G und B als einzeln abgeschirmte Miniaturkoaxialstecker im Stecker ausgeführt waren. Dadurch konnten die nicht verbiegen, der Stecker war selbst bei größeren Fertigungstoleranzen nicht falschrum anzuschließen und die Signale wurden besser abgeschirmt. Leider war der Stecker an sich größer und bestimmt auch teurer in der Herstellung.
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@Brosi:
Ich muß Dir zustimmen!
DER Monitor ist bestimmt kein High-End! Das kann man sogar schon am Preis sehen.
Ein "NEC Spectraview 1990" ist high-end für 19". Der kostet dann fast 1000 Euro.
Aber was will man denn schon erwarten? Wenn die "Farbabweichungen über DVI" als merkmal beschrieben werden, dann tut mir das in der Seele weh.
Vergleicht doch mal zwei unterschiedliche Grafikkarten gegeneinander am SELBEN Monitor! Da sind auch Farbunterschiede! Oder einfach nur zwei unterschiedliche Monitore... selbst bei zwei baugleichen Monitoren gibt es Abweichungen! Das nennt man Serienstreuung. Daher muß man Monitore zumindest per Hand einstellen, (semi-)professionelle User kalibrieren ihre Geräte mit entsprechenden Colorimetern. Eben aus dem Grund, damit sie zumindest schonmal halbwegs gleiche Darstellungen erreichen.
Hier, wo dann vollkommen unterschiedliche Darstellungsoptionen gewählt sind (andere "Grafikkarte" UND anderer Monitor!) dann etwas über Farbunterschiede zu schreiben ist schon ein Knüller.
Ich möchte damit nicht sagen, daß bei der Komprimierung die Farben unangetastet blieben. Nein, das auf keinen Fall. Vermutlich ist es eine verlustbehaftete Kompression und dann stimmen auch die Farbwerte nicht mehr, aber so lapidar, wie es im Artikel abgetan wurde, bringt die Aussage gar nichts und ist, wenn überhaupt, falsch.
Da wäre ein Satz wie: "Wir gehen auf die farblichen Abweichungen der Darstellung nicht weiter ein" vielleicht der beste Weg aus dem Dilemma. Es ist aber auch schwierig soetwas gut zu untersuchen. Man könnte vielleicht versuchen beide Monitore per Software und Colorimeter zu kalibrieren - wenn dann schon bei der Kalibration des USB-Monis herauskommt, daß man ein riesiges DeltaE erreicht, dann liegt das wohl an der Kompression.
Vorher ist jedoch darüber überhaupt keine Aussage möglich. Es kann also genau so gut sein, daß die Farben überhaupt nicht leiden, aber einfach durch die andere Grafikkarte und den anderen Monitor, wie oben bereits einmal gesagt, es anders aussieht. Also ein ganz normaler Effekt.

