Prüfstand Speichermodule: Takt und Timings im Vergleich
Wir vergleichen alle wichtigen DDR2- und DDR3-Geschwindigkeiten bei schnellen und langsamen Timings auf einem schnellen Core 2 Duo-System sowie einem älteren Pentium 4. Wie schnell muss Arbeitsspeicher tatsächlich sein? mehr lesen
Corsair: Rekordfrequenz bei Speicherchips
Quelle : Tom's Hardware – Kategorie : Speicher/RAM
Tags: Dominator, Corsair, DDR3, RAM 22 Kommentare
Die bisher schnellste Taktrate bei DDR3-Speicher hat Corsair im Labor erreicht: 2462 MHz. Mit der Aktion will der Hersteller bei Overclockern für seine Speichermodule werben.
Die Firma Corsair ist »besessen« von dem Ziel die Speichertechnik »an ihre Grenzen und darüber hinaus zu führen«, meint Martin Mueller, Senior Director of Engineering beim Speicherspezialisten. Besessenheit oder clevere Selbstdarstellung - jedenfalls kann Mueller jetzt einen Weltrekord vermelden.
Ein Speichermodul der Dominator-Serie mit 1 GByte (CL 9) hat im Corsair-Labor eine Taktrate von 2462 MHz erreicht. Das ist laut Corsair die bisher höchste FSB-Frequenz bei DDR3-Chips. Als Mainboard kam ein Asus P5E3 Premium mit Intel-Chipsatz X48 zum Einsatz. Die validierten Ergebnisse finden Sie auf der Seite von CPU-Z.
Sinn der Übung war wohl, die Corsair-Speichermodule bei Hardware-Freaks und besonders bei Overclockern als das Material der Wahl zu präsentieren. Die Dominator-Speicherchips sind mit einer besonderen Kühlung ausgestattet, dem patentierten DHX Cooling.
Ob die Corsair-Techniker beim Frequenzrekord zusätzliche Kühlmaßnahmen ergriffen haben, geht aus dem Statement nicht hervor.
Reagieren Zurück zur News-Übersicht
- Catalyst 8.5: Mehr Leistung und neue Features
- Mainboard-Zank: Gigabyte schießt zurück
- Corsair: Rekordfrequenz bei Speicherchips
- ATI-Grafik mit GDDR5-Speicher
- Multimedia am Grenzübergang
- XO-Laptop 2.0 mit zwei Touchscreens

Ich sehe vor meinem geistigen Auge schon die Foren überquellen:
"Mein Mainboard ist scheiße, ich komme nur auf 2100MHz..."
oder
"Bei mir geht's nur bis 2xxxMHz, was mache ich falsch?"
Daß hier IM LABOR ein höchstwahrscheinlich handselektiertes Exemplar getestet wurde, wird dabei dann ignoriert und erwartet, daß jedes x-beliebige Modul die gleichen wahnwitzigen Taktraten erreichen könnte.
Speicher ist doch sowieso seit dem Core2Duo als höchstens zweitrangig anzusehen. Jeder 0815 DRR800 reicht auch seit mittlerweile 2 Jahren noch aus um ziemlich jede CPU im sinnvollen Maße zu beflügeln bzw... das zu ermöglichen.
Im Standardtakt tuts sogar noch 667er. Mann sehe sich die Benchmarks an.
Tolle Sache Corsair, herzlichen Glückwunsch vielleicht wird das in 2-3 Jahren mal nötig werden diese Frequenzen. Bis dahin hoffe ich, dass Sie genug Deppen finden die das schon heute "brauchen"
615mhz fsb..
Wenn man jetzt den Multi auf 8 hätte würde die CPU dann auch primestable laufen? Wenn ja, dann wusste ich gar nicht das der fsb das ganze Overclocking limiitert sondern der CPU-Takt
1.: Vor zwei Jahren hatte AMD noch die Hosen an.
2.: Ein System ist nur so schnell wie sein langsamster Teil (Frei nach FormatC). Hier eine PC-Komponente so zu degradieren, wie du es tust, zeugt von alles andere als Sachverstand.
3.: Nirgends steht in dieser News, dass Corsair für die 2,4GHz-Taktbarkeit seiner Module wirbt. Indem du dich so darüber aufregst zeigst du eigentlich nur, dass du selbst so einen Mist erwartest. Seit ungefähr 100 Jahren zeigen Automobilhersteller im Autorennsport ihre Speerspitzen und erproben neue Technologien. Scheint ein bewährtes Konzept zu sein, hm?
Für den alltäglichen Gebrauch (also mal nicht Zocken und Benchmarks) ist das viel wichtiger als übertaktete RAM-Bausteine.
----------
Edit: Da fehlte ein "die"...
Ob CL4 oder 5, 677 oder 800, völlig wurscht. Wer die 1-4% im Benchmark braucht, bitte sehr...
Was soll das jetzt eigentlich für ein Weltrekord sein? Einer von in Serie produzierten Riegeln oder der höchste je erreichte RAM-Takt? Zweites bezweifel ich nämlich. Die 2000er von z.B. OCZ bringe ich mit einer Wasserkühlung wahrscheinlich schon auf 2,5 und das ganz ohne Labor *g*
@momo2k:
Ach, woher kommen denn die Daten, die von der CPU oder Graka verarbeitet werden? Aus der Luft? Bei mir von der Festplatte. JEDER Programmstart wird durch die lahmenden Massenspeicher ausgebremst. Jedes Abspeichern, jedes Nachladen.
Im Vergleich sind Festplatten deutlich weniger stark in ihrer Leistungsfähigkeit gewachsen. Das kann man nicht bestreiten.
Im alltäglichen Arbeiten ist die Leistungsfähigkeit einer Grafikkarte nebensächlich. RAM muß nur "hinreichend" gewählt werden, CPUs sind ungefähr alle mehr als nur hinreichend für jede erdenkliche Aufgabe geeignet, meistens sogar maßlos übertrieben.
Mainboards haben den kleinsten Anteil an der Leistungsfähigkeit des Systems, solange sie technisch OK, also fehlerfrei und stabil, sind.
Also bleibe ich dabei: abgesehen von (synthetischen) Benchmarks ist solch ein Speicher für die jetzigen Systeme überflüssig.
Gekauft wird soetwas doch eh nur von den Übertraktungswütigen, die in irgendeinem bestimmten Benchmark nochmal 1% mehr Leistung erreichen wollen.
Für Zukünftige Produkte sind diese Übertaktungsweltrekorde auch uninteressant, da neue Modelle anders gebaut sein werden und aufgrund technischer Weiterentwicklungen höhere Geschwindigkeiten erreichen werden.
Daher ist der Vergleich zur Automobilindustrie auch Unfug. Keramikbremsen wurden zuerst im Rennsport eingesetzt. Das (und andere Entwicklungen) sind eben nicht nur bis an die Grenzen ausgereizte Standardteile aus der Serienfertigung, sondern NEUE Entwicklungen. Das ergobt eine ganz andere Qualität der Aussage.
Soetwas hier ist am besten mit billstem Car-Tuning zu vergleichen. Chip-Tuning bei kleinen Motoren: Vielleicht gehen sie kaputt, vielleicht auch nicht. Vielleicht wird das Auto dadurch etwas schneller, vielleicht auch nicht. Wie beim OCing.
(Siehe dazu auch den letzten Bericht hier von THG über Speichertimings und Geschwindigkeiten. Wie war das doch? DDR2-1066 mit knappen Timings war "häufig" der schnellste Speicher in den Tests, jedoch nicht der Speicher mit der höchsten Bandbreite, aber selbst dieser Speicher war nicht immer der beste und wurde teilweise sogar von den 0-8-15 Modulen geschlagen.
Allein das zeigt schon, wie "sinnvoll" solcher extremer Speicher bei heutigen CPUs ist.
Btw. wird es (hoffentlich) nicht mehr ewig dauern bis neue technische Ansätze für Festplatten in Form eines konkreten Produktes auf den Markt kommen und dann werden die wohl wesentlich schneller werden (ja, paar Jahre dauerts wohl noch...)
Durch den Monstercache in CPUs alla C2D wird sowas eben nicht gebraucht. Der alte Netburst hätte sich vllt drüber gefreut. Selbst die Athlons und Phenom profitieren nicht so stark von schnellem (und dadurch unverhätnismäßig teurem) RAM das es sich lohnt da Unmengen zu investieren.
Das ist ne Machbarkeitsstudie die am derzeitigen Markt vorbei geht. Aber vielleicht kennt Corsair ja Details vom Nehalem, von denen wir nichts wissen, kann ja sein. Auf jeden Fall wird Corair langsam die Luft dünn, sonst würden die nicht mittlerweile anfangen Netzteile zu bauen, wenn das RAM Geschäft so Bombe lief.
Festplatten wirds noch lange geben, alleine weil die Datendichte zu den Preisen ungeschlagen ist. 750 GB für schlappe 80€ ist ein Wort. Das wird noch lange dauern bis SSDs da mithalten können und das Gelbe vom Ei sind die Dinger auch noch nicht. Da vertut man sich ganz schnell. Wass soll man mit einer SSD von 16GB? Da kauft man sich 8GB RAM für den Preis und ne dicke und leidlich schnelle Festplatte dabei. Da kann die SSD einpacken im Heimbereich. Betonung auf Heimbereich.
Gute SSDs kosten mehrere tausende. Leider. Aber bei Datentransferraten von >100MB/s lesend und schreiben mit einer Zugriffszeit um bzw unter 0,1ms ist das ein völlig neues Gefühl am Rechner.
Wir haben im Unternehmen Server, die mit SSDs bestückt wurden. Ist echt etwas feines, solche Teile.
Leider viel zu teuer (vor allem für die Speichergröße), da hast Du natürlich recht. Im Heimbedarf ist man dann mit Geduld und 4GB RAM Besser beraten. (8GB bringt deswegen nichts, da pro Task eh nur 2GB, maximal 3GB, angesprochen werden. Dafür müsste man schon 3 Anspruchsvolle Anwendungen parallel laufen lassen und mal im ernst: Wenn jemand zockt (wohl mit das anspruchsvollste), wird er dann im Hintergrund eine DVD rippen und mit einer Batch-verarbeitung aufwändige Grafikfilter über 1000 hochauflösende Fotos laufen lassen? Wohl kaum.
♠
Dafür kauft man zwar keine 4GB aber en netter Nebeneffekt ists schon, den ich nicht mehr missen will^^ Zumal der Luxus nu wirklich bezahlbar is.
Das mit den SSDs, gut die Dinger mögen pfeilschnell sein aber die Dinger gibs mit maximal was um 120GB und die kosten tausende wie du schon betreffend bemerkt hast. In Zeiten, in denen jedes Spiel aus der Spielepyramide bei Aldi schon mit 3-4 Gb sein Revier markiert und aktuelle Titel auch vor 6-7GB nicht halt machen ist das ein Witz. Die kapazzitätsmäßige Aufholjagd wird spannend.
Das waren noch Zeiten damals *seuftz
Hab letztens nochmal Wingcommander Prophecy gespielt (1997), das Spiel braucht 380MB auf der Platte, der Rest wurde von CD geladen. Davon warens dann zwar auch 3 aber das juckt mich persönlich nicht. Ich frag mich warum das Not tut alles auf der Platte zu parken und die DVD lediglich als Startmedium zu nutzen. Dafür könnte man ja mal Dualcore wirklich nutzen, dass eine Einheit während des Spiels nichts anderes macht als Dateien aus der DVD zu entpacken in Echtzeit währen des Spiels. So könnte Crysis auf vielleicht 1,5GB reduziert werden und SSDs währen früher im SpielePC einsetzbar.
DAMALS waren für mich Spiele wie "Crystal Caves", "Commander Keen" oder von mir aus auch noch "Wolfenstein" (nicht dieser behinderte Nachfolger), Dune II, Wing Commander 1, etc.
Mit einer 40MB (nicht GB, sondern MB!) Festplatte war da schnell schluß.
Heute müllen alle Leute ihre Systeme zu. 128GB ist doch eine Menge Platz! Ich würde glatt behaupten, daß man die nicht mit Spielen voll bekommt.
Nehmen wir mal an, daß Du tatsächlich 5 Spiele mit jeweils 6GB installieren würdest: Das macht 30GB. Und die restlichen 90GB? Willst Du darauf einfach nur alles installieren, was Du findest? Das ist totaler Blödsinn. Was für einen Grund gäbe es dafür? Nur um es zu haben? "Guckt mal, ich habe mehr Spiele installiert, spiele aber trotzdem nur 2 oder 3..." Suuuper!
Meine Systemplatten sind in jedem meiner Rechner kleiner oder gleich 80GB.
Eine 74GB Raptor, eine 74GB SCSI mit 10k rpm, eine 80gb (im Notebook), JEDE von denen ist aufgeteilt in ca 15GB für Windows + Partition für Daten/Spiele. Keine der Platten ist voll, und das, obwohl ich meistens sogar Images von den Spielen erstelle und aus Faulheit mit ablege und dann per Daemon-Tools dauerhaft mappe. So muß ich keine CDs wechseln. Das ist zwar Platzverschwendung, aber es ist bequem.
Und zum mehrere Spiele gleichzeitig laufen lassen: Wer zu dämlich... äh, ich meinte langsam... ist ein Spiel innerhalb von 10s zu starten, der sollte sich vielleicht mal mit seinem Rechner vertraut machen.
Also damit viel RAM zu begründen ist nun wirklich schwach.
Nun hab ich mir mal den Luxus gegönnt neben den 4GB auch eine 750er Platte einzubauen.
Ich sammel nun gerne Filme und Musik mit iTunes und sowas alles.
Der Ordner mit den gängisten Tools, Utilities und was man alles so braucht hat auch mittlerweile eine stattliche Größe von 2 GB erreicht. Mein ICQ5 hüte ich eisern und rück es auch nicht raus um mal ein Beispiel zu nennen^^
Oh die Anzahl der Spiele summiert sich ganz schnell wenn man auf 3-4 verschiedene Locations zur LAN geht. Da heisst es 3 verschiedene Warcraftversionen, mindestens 4 verschiedene Call of Duty 1+2+4 Versionen, Crysis, diverse Battlefieldteile zuzüglich Addons und Versionen. Das läppert sich, wenn man es einfach Leid ist auf eine LAN zu gehen und den halben Abend damit beschäftigt ist, sich die Spiele zusammen zu kratzen die gespielt werden. Ziemlich lästig und umständlich.
Wenn die Kiste nur zu Hause stände würde ich noch einen drauf setzen und sagen eine einzelne Raptorplatte mit 37 GB reicht vollkommen.
Deswegen auch das mit den "ständig geöffneten Spielen". Mit 4GB kann man sich das leisten ohne das die Mühle mit der Wimper zuckt. Das war keine Beschwerde, sondern ein typisches Anwendungsszenario auf LANs.
Dann könnte man immernoch sinnvoll aufteilen: Media-Daten auf Festplatte (MP3-Dateien, Videos, Images, was auch immer - halt alles, was keine Geschwindigkeit benötigt). Ich sage ja nicht, daß man mit einer SSD Festplatten überflüssig machen würde. Eine sinnvolle Kombination wäre wohl das beste. Dann könnte man sogar eine wesentlich kleinere SSD nehmen. 32GB oder 64GB. Immerhin deutlich günstiger als 128GB.
Bezüglich der LAN-Sessions:
Ohgott... Du lässt Dich auf so einen Mist ein? Irgendwo muß es doch mal aufhören. Da mußt Du Dir ja das ganze System zumüllen. Und wofür? Die Spiele kann man auch online-zocken, oder nicht? Vor allem: In der Version, die Dir am liebsten ist.
Nunja, ich treffe mich zwar einmal die Woche mit ein paar Bekannten, aber wenigstens können wir uns da auf eine Version und wenige Spiele einigen, wenn wir überhaupt mal dazu kommen.
Ich schaffs trotzdem nicht über 200GB Daten zu kommen und da sind noch Filme, Musik und OS mit dabei.
Warum ich mich darauf einlassen muss?
Ganz einfach sonst könnte ich auch zu Hause bleiben. Das sind alles so LANs im Homestiel, da kannst du keinen vor die Wand stellen und sagen "Junge, COD4 V1.5, Warcraft3 1.21,CoD2 V1.14 sonst brauchste garnet erst antanzen" . Würde zwar viel Ärger ersparen aber dann kommt keiner.
Als ich zu meiner Schulzeit noch an unseren LANs teilgenommen habe, da haben wir uns immer auf eine Version geeinigt - meistens die aktuellste.
Wie auch sonst? Wir spielen nun zu zweit die Version 1.04, die anderen drei 1.05 und Du hast Pech gehabt - 1.02 hat keiner.
Ist doch total krank... Und wenn es nicht gerade so bekloppte Updates sind wie bei C&C3 (40% weniger Resourcen pro Sammler oder so ähnlich), dann sollen eben alle die aktuellste Version spielen.
(Bei C&C 3 reicht das umbenennen / verschieben einer Datei um auf eine andere Version zu kommen.
Ich kann Dir nur raten mal mit den Leuten darüber enrnsthaft zu sprechen. Vor allem, wenn es eben keien große Veranstaltung, sondenr im häuslichen Rahmen ist. Ist doch Wahnsinn für jeden einen Extrawunsch parat zu haben.
Es sind ja nicht auf jeder Veranstaltung dieselben Leute.
Die Hupen nach Hause zu schicken die mit einem Rechner antanzen wo ausser Windows nichts drauf is ist ja moralisch nicht vertretbar (meinen Einige ich nicht). Da heissts dann für alle 20 Minuten Fachsimpelpause weil für die Nulpen 10-15 GB pro Nase durchs 100er LAN gequält werden müssen. Das Allerbeste ist ja dann, wenn das jedes Mal für dieselben Leut das Gleiche nochmal ist, weil die alles wieder runterwerfen was drauf war. Optimalerweise haben die den Komplettabschuss des Systems dann einfah mal so 3 Stunden vor der LAN noch gemacht. Selbst wenn sich nichts geändert hat steht man dann wieder da und guckt dem Netzwerkladebalken bei den Typen zu, weil Spielen unmöglich ist bei der Belastung.
Da will ich einfach en bissl vorbeugen was mich betrifft und wenn man den Platz hat für den Luxus und dieser Platz ansonsten leer stehen würde so what? Ich bin mir allerdings ziemlich sicher was als erstes runterfliegt wenn ich meine HD Sammlung ausbaue oder etwas in der Art.
Ich noch nirgendwo gewesen wo es auf Anhieb so war wie folgt. Rein in die Bude, Rechner angeschlossen, Netzwerk alles da ohne einen Muks dran zu machen, alle hätten die Spiele die gespielt werden auf nem Stapel neben der Maus liegen und installiert mit den neuesten Updates druff. Nein, im Sinne der Kostenersparnis wird dann gemurkst und was rauskommt ist auf Dauer ein Versionenwald und ein Berg an Cracks ohne Ende.
So in etwa is das dann bei jedem Spiel.
Ok zwei Drittel haben COD4 original, die spalten sich dann wieder auf in gepacht und ungepacht, ein weiteres Viertel hat garnix, beim Rest funktioniert der Rechner überhaupt nicht und eine einsame Seele hat dann irgendeine gecrackte etwas ältere Version die dafür aber überall läuft. Schon hast du 2 Versionen aufm System.