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Wenig Auswahl: NTFS- und HFS-Unterstützung

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13:02 - 04/07/2007 von Marcel Binder

Um Drobo in Betrieb zu nehmen reichen die Windows-Bordmittel aus. Eine Installation der mitgelieferten Software ist nicht unbedingt notwendig. Wer allerdings wissen möchte, wie viel Speicherkapazität Drobo aktuell zur Verfügung stellt und ob seine Daten vom Drobo redundant gehalten werden, der sollte das Drobo Dashboard installieren. Die Anzeige des verbrauchten Festplattenspeichers wird im Windows Explorer korrekt angezeigt. Um die virtuelle Festplatte des Drobo im Festplattenmanager initialisieren und formatieren zu können muss mindestens eine Festplatte eingeschoben sein.

Die Wahl des Dateisystems wird vom Hersteller vorgegeben. Drobo unterstützt zum jetzigen Zeitpunkt nur NTFS oder HFS. Die Verwendung von FAT32 wird offiziell nicht unterstützt, ist aber eingeschränkt möglich und wird vom Hersteller nicht empfohlen. Die Unterstützung weiterer Dateisysteme soll im Laufe der Zeit laut Data Robotics noch folgen. Somit kann der Drobo zum jetzigen Zeitpunkt nur unter Windows und MacOS zuverlässig betrieben werden. Linux-Nutzer gehen bei der Verwendung des Drobo ein gewisses Risiko ein, da weder die NTFS- noch die HFS-Unterstützung unter Linux als stabil gelten.

Wenig Auswahl: NTFS- und HFS-Unterstützung

Vorteil installiertes Dashboard - Mit einem Klick den Drobo auf dem aktuellem Firmware Stand halten

Über das Dashboard lässt sich auch die Firmware leicht aktualisieren, Drobo formatieren und auch einstellen, wie rückmeldungsfreudig Drobo sein soll. Die Schaltfläche, um die Lämpchen des Geräts blinken zu lassen, ist bei der Verwendung mehrerer Drobos an einem PC sinnvoll. So können die einzelnen Geräte identifiziert werden.

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