Netbooks treiben deutschen PC-Markt an
Nächste NewsNotebooks sind längst der Wachstumsmotor für den internationalen wie auch den deutschen PC-Markt. Netbooks wie etwa das aktuelle Medion Akoya Mini E1210 sorgen für noch stärkeren Zuwachs.
Der PC-Markt in Deutschland legt ordentlich zu: Insgesamt 2,7 Millionen Systeme wanderten im ersten Quartal 2008 über die Ladentheken. Das sind laut den Marktforschern von IDC 17,4 Prozent mehr wie im gleichen Zeitraum 2007. Wie schon seit Jahren wird der PC-Markt vor allem von Mobil-PCs angetrieben: 44,4 Prozent mehr Notebooks wurden in Quartal I/2008 abgesetzt als in den ersten drei Monaten des letzten Jahres.
Die Kauflust der Anwender ist jedoch vor allem auf die neue, günstige Geräteklasse zurückzuführen, die Asus mit dem EeePC eingeführt hat — und die in die Verkaufszahlen von Notebooks mit einfließt. Schließlich leistet sich nicht jeder ein ausgewachsenes Notebook für 1000 Euro oder mehr. Laut IDC wird der Trend zu billigen, ultraportablen Geräten wie Netbooks und UMPCs noch das Restjahr 2008 unvermindert anhalten. Stellten sich als große Zielgruppe bei der Einführung des EeePCs zunächst (Linux-)Freaks heraus, so kommen die Minis eindeutig auch bei Heimanwendern an. Bestes Beispiel ist Medions Akoya Mini E1210, das heute beim Discounter Aldi erhältlich ist — oder besser war: Als sich Tom’s Hardware in aller Frühe ein Akoya besorgt hat, waren von Geräten in der Trendfarbe weiß nur noch magere drei Stück übrig. Auch die schwarzen Medion-Netbooks gehen weg wie geschnitten Brot.
Die letzten Meldungen zu Netbooks, zum PC-Markt und zum Medion Akoya Mini E1210 bei Tom’s Hardware:
- Test bei Aldi: Medion Akoya Mini E1210 (3. Juli 2008)
- Medion Akoya E1210 angetestet: Geklont früher als MSI Wind U100 (3. Juli 2008)
- EeePC: Größere Tastaturen (30. Juni 2008)
- PC-Markt: Wachstum in Quartal I (30. Juni 2008)
- Klon zum MSI Wind U100? Medion-Netbook bei Aldi (25. Juni 2008)
Quelle: Tom's Hardware
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Test bei Aldi: Medion Akoya Mini E1210 -
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Ich kenn das doch stehn se nur zuhause rum und sin lam wie sau einfach nur sinnlos
Ich find solche Netbooks für die Uni garnicht schlecht. Da brauch ich nicht viel Power um was mitzuschreiben, nen paar kleine Programme laufen zu lassen oder im Inet zu surfen. Das ist halt kein Erst-PC oder -Laptop sondern 2. oder 3. Notebook. Ich warte noch ab, was bis zum Jahresende so erscheint und werde mir dann eins mit 8,9 oder 10 Zoll kaufen.
300-400? für so ein stückchen schrotthardware?
rausgeschmissenes geld in meinen augen.
viel zu teuer.
Kinder, geht spielen!
Die Dinger sind nichts für Leute die ihr ganzes Leben in der Welt von Warcraft verbringen! Sie sind für Leute gedacht die damit arbeiten.
Wie budderstulle schon sagte - perfekt für die Uni.
Kann mich budderstulle und nichtwichtig nur anschließen. Als zweit- oder Dritt-PC für die Uni ist der Akoya mini super. Natürlich ist die Rechenleistung nicht riesig, natürlich macht die Grafik keinen Zocker glücklich ABER zum surfen, für Office-Anwendungen und für das betrachten von PDF-Dateien ist kein Core2Quad mit 3Ghz, 3GB RAM und eine Geforce 8800 GTX notwendig. Ich persönlich freue mich, das ich nicht mehr mit meinem 3 Kilo Notebook zur Uni laufen muss und trotzdem alle für mich wichtigen Anwendungen benutzen kann. Außerdem ist die "Schrotthardware" mal richtig gut verarbeitet.