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EU-Kommission ermittelt bei Intel in München
Quelle : Tom's Hardware DE – Kategorie : Prozessoren
Tags: Intel, EU-Kommission, Razzia, München 3 Kommentare
Im EU-Ermittlungsverfahren gegen Intel tut sich was: EU-Beamte haben am gestrigen Dienstag die Büros der deutschen Intel-Zentrale in München durchsucht.
Unangekündigten Besuch bekam Intel am Dienstag: Brüsseler EU-Beamte durchsuchten die Geschäftsräume der Europa-Zentrale von Intel in München. Dabei geht es laut EU-Kommission um den Verdacht des Missbrauchs der marktbeherrschenden Stellung des weltgrößten Chip-Herstellers und um Absprachen mit Herstellern und Computer-Händlern. Gefilzt wurde deshalb nicht nur bei Intel sondern auch bei PC-Einzelhändlern und -Resellern; ebenso befragt wurden Mitarbeiter von Mediamarkt und Saturn. Gegenüber diverser Nachrichtenagenturen bestätigten Intel-Sprecher die Razzia und versicherten gleichzeitig, voll und ganz mit den EU-Behörden zusammen zu arbeiten.
Die EU-Kommission hatte Intel im Juli 2007 vorgeworfen, den Konkurrenten AMD mit Dumpingpreisen aus dem Geschäft zu drängen und ein Verfahren eröffnet. Auch Hinweisen, dass Intel Computerherstellern Geld dafür gezahlt habe, damit sie Systeme AMD-Prozessoren mit Verzögerung oder gar nicht auf den Markt brächten, wird nachgegangen.
Mehr bei Tom’s Hardware zum EU-Verfahren gegen Intel:
- Intel nun auch im Fadenkreuz von US-Ermittlern (11. Januar 2008)
- Fristverlängerung für Intel (16. Oktober 2007)
- Die ’Wahrheit über Intel’: AMD will sie verraten (9. August 2007)
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ein Haus weitergehen.
Ich denke da an Microsoft; Denn, der Versuch einen Laptop zu finden
der noch Treiber zu XP mit sich führt, ist selten oder garnicht.
Wie das wohl zustande kommt ?
Als der Thunderbird kam, waren alle spitz auf die Prozessoren von AMD - hatte auch einen. Die waren ja auch echt gut. Aber nu... Meiner Meinung nach, hätte Intel es nicht nötig, solchen Druck auf AMD auszuüben.