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[IFA] MSI: Multimedia-Boliden mit 16-Zoll-Display
Nächste NewsZwei üppig ausgestattete Laptops fürs mobile Entertainment bringt MSI auf den Markt. Speziell einstellbare Nutzerprofile sollen die Akkulaufzeit verlängern.
MSI, derzeit vor allem wegen des Mini-Notebooks Wind im Gespräch, bringt mit EX620 und EX630 zwei Multimedia-Boliden mit 16-Zoll-Display auf den Markt. Vorweg der Preis: Das EX620 mit Intel Core 2 Duo Prozessor (FSB 1066) kostet 800 Euro, das EX630 ist in zwei Varianten erhältlich: einmal mit AMDs Athlon X2 Dual‐Core-CPU für 700 und einmal mit AMDs Turion X2 Ultra Dual‐Core für 900 Euro.
Kurioserweise ist das Intel-Notebook EX620 mit einer ATI-Grafik bestückt, der ATI Mobility Radeon HD3470, wohingegen das AMD-Notebook EX630 mit dem nVidia-Chip GeForce 9300M GS arbeitet.
Ansonsten sind die Notebooks so ausgestattet, wie man das von einen Video-tauglichen Multimedia-Gerät erwarten kann: Festplatten mit 250 oder 320 GByte, Arbeitsspeicher mit 3 oder 4 GByte DDR2-Speicher. Das 16-Zoll-Display liefert WSXGA-16:9-Auflösung von 1366 x 768 Pixel. Das teuerste Modell EX630 kommt statt mit DVD- gleich mit Blu-Ray-Laufwerk.
Für kräftigen Sound hat MSI ebenfalls gesorgt, soweit das bei Notebooks möglich ist. Die Laptops sind mit 2-Watt-Lautsprechern und Subwoofer ausgestattet. Die Soundtechnik produziert 2.1.-Surround-Sound. Über den HDMI-Anschluss ist auch die Ausgabe von HD-Videos mit 1920 x 1.080i Pixel möglich.
Eine Besonderheit der MSIs ist der Touchsensor, eine berührungsempfindliche Leiste über der Tastatur. Damit kann der User fünf unterschiedliche Profile aktivieren: Office, Movie, Präsentation, Gaming und Eco-Modus. Zweck der Übung ist es, im Akkubetrieb möglichst viel Laufzeit aus dem Gerät zu gewinnen, beispielsweise, indem im Office-Modus bestimmte Komponenten abgeschaltet oder heruntergetaktet werden. Darüber hinaus ist der Fingerprint-Sensor bemerkenswert, der als Zugangskontrolle dient.
Die Geräte sollen ab September erhältlich sein. Die Notebooks mit dem Buchstaben E gehören bei MSI zur Entertainment-Serie, Gaming-Notebooks haben dementsprechend ein G im Namen, die Business-Notebooks beginnen mit P für Professional.
Quelle: Tom's Hardware

Ein Gaming-Modus mit einer HD3470 oder nem 9300M GS...
Manchmal frage ich mich wirklich, wer sich so einen Schwachsinn ausdenkt...
@cuto8:
Vor wenigen Jahren (vielleicht 2?) wäre eine Grafikkarte mit der Rechenleistung in einem Notebook noch undenkbar gewesen. Man muß nicht immer alles auf maximalen Details mit AA und AF spielen.
Zudem kannst Du den "Gaming-Modus" ja auch, trotz des Namens, für etwas anderes einsetzen. Würde mich nicht wundern, wenn damit nur Taktung der CPU, helligkeit des Displays und die Lautstärke justiert werden. Vermutlich (hoffentlich) wie bei anderen Notebooks auch frei einstellbar.
Wie der Modus dann heißt ist doch schnuppe.
Allerdings reichen mir exakt 2 Modi an meinem Notebook: Einer ohne Netzteil, einer mit Netzteil. Die werden automatisch gewählt und somit wäre eine solche Leiste zum Moduswechsel für meine Nutzung absolut überflüssig.
Ab 900 euro bekommt man das Aspire 7730g von Acer mit 45nm Dualcore und einer 9600 und 320gb... und der Fingerprint-Sensor ist auch mit drin!
Unter 'Boliden' verstehe ich etwas anderes wie z.B. ein AlienWare mit 2 x 8800M GTX & Quadcore (unabhängig, wie sinnvoll/-frei so ein Notebook sein mag)...
Also ich würde immer noch das Samsung R700 mit 17" Display, ner 8600GT und 4 GB Ram für 800eur nehmen. Is kaum zu topen und bestimmt spieletauglicher.