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Das Eaton 5130 gilt als Mittelklasse-USV-Gerät, das ausreichend flexibel ist und für mehrere Server-Systeme gleichzeitig eingesetzt werden kann. Laut Eaton liegt die Ausgangsleistung dieses Modells bei 2700 W, die durch acht IEC-C13-Anschlüsse und einen IEC 320-C19-Port zur Verfügung gestellt wird. Letzterer unterstützt bis zu 16 A, währen für die herkömmlichen Anschlüsse 10 A angegeben sind. Eine wichtige Eigenschaft des Eaton 5130 liegt darin, dass es den Leistungs- und Systemstatus der wichtigen Systeme via Netzwerk verwalten kann. Die 3000 VA-Einheit bietet einen 12 V 9 Ah-Akku.
Ein Akku-Schwergewicht
Das Eaton 5130 ist mit 34 kg ein Schwergewicht. Die riesige Verpackung beinhaltet die USV-Einheit, diverse Kabel und Schienen für die Montage der Einheit in 19”-Racks. Zudem hat Eaton zwei Spangen für die Aufstellung als Standgerät eingepackt und sogar an einen Schraubenzieher gedacht. Vor der ersten Verwendung des Eaton 5130 müssen Sie die Akkus anschließen. Einfach anschließen, die Abdeckung an der Vorderseite schließen und fertig.
Effizienz, Kühlung und Inbetriebnahme
Laut Datenblatt liegt die Effizienz bei 94%, was sich in eine Verlustleistung von 180 W übersetzen lässt, wenn Sie an den Gesamt-Output von 3000 VA denken. Wie Sie sich vorstellen können werden diese 180 W in Wärme umgewandelt, die mit den drei integrierten Lüftern abgeführt werden muss. Es ist also klar, dass selbst für eine USV-Einheit Kühlung notwendig ist. Als wir mit unserem Test begonnen haben, waren drei Akkus bereits annähernd voll. Das Gerät verfügt über acht Stromanschlüsse auf der Rückseite, die in drei Bereiche unterteilt sind: Vier Anschlüsse gehören zum Hauptstrom-Segment, zwei Ports gehören zum Lastbereich eins und zwei weitere Anschlüsse zum Lastbereich zwei. Diese Segmente können je nach Anforderungen separat verwaltet werden.
Sämtliche technische Einzelheiten finden Sie auf dem Datenblatt auf der Webseite von Eaton. Informationen zur Produktfamilie stehen Ihnen hier zur Verfügung: http://powerquality.eaton.com/Products-services/Backup-Power-UPS/5130.aspx.
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Mich würde interessieren, wie hoch der Stromverbrauch der USV im "idle-mode" ist - also wenn die Batterien geladen sind und kein Stromausfall vorliegt.
VORSICHT! (Laser-)Drucker dürfen normalerweise NICHT an USVs angeschlossen werden. Desweiteren ist es beliebig sinnfrei einen Drucker an einer USV zu betreiben. Es gehen doch keine Daten verloren, wenn der Druck unterbrochen wird!
Drucker gehören also nicht an eine USV. Zumindest nicht im Unternehmen. Wer zu Hause seinen kleinen Tintenstrahler vor Überspannung schützen möchte, was eigentlich auch jede bessere Steckdosenleiste können sollte, der kann den vielleicht dort anschließen, überflüssig ist es dennoch.
Verstehe ich das nun richtig, daß, egal wann und wie lange ein Stromausfall aufgetreten ist, die USV alle Geräte schlafen legt (Befehl zum herunterfahren sendet) und sich dann selbst 1200s später abschaltet?
Falls das der Fall sein sollte, dann ist diese USV für Server vollkommen ungeeignet.
Angenommen: Nachts, 01:30Uhr. Der Strom ist für 20s weg. 5 min später sind die Server aus, 1200s später die USV, obwohl der Strom schon lange wieder da ist.
Was interessiert es denn da, daß die Akkus schonmal geladen werden?
Oder war gemeint, daß wenn die 1200s der "Leerlaufzeit", also nachdem die Rechner bereits abgeschaltet wurden, vorbei sind die USV ihren eigenen Shutdown-Befehl bekommt und nur dieser nicht mehr anzuhalten ist?
Das ist etwas vollkommen anderes und wäre nicht nur Verständlich, sondern wohl auch relativ normal. Dann müsste ja auch der Fall eintreten, daß Stromausfall und Einstellungen der USV rein zufällig perfekt zueinander passen, denn das Abschalten der USV selbst wird wohl nur 10s oder soetwas dauern. In diesen 10s müsste dann der Strom wiederkehren. Das ist dann immernoch ärgerlich, aber zumindest unwahrscheinlich.
Noch eine Frage: Ist die USV dann wirklich AUS oder schaltet sie nur in einen "Durchlassmodus"? Wenn die USV dann komplett aus ist, sehe ich es als grundlegenden Designfehler an.
Auch basierend auf den Erfahrungen mit meiner eigenen USV (Doppelwandler, also vom Typ "Online" USV - Xanto RS1500) und den USVs, die ich sonst kenne. Wenn ich meine USV "abschalte", dann wird die Netzleitung einfach nur direkt durchgeschaltet. Kehrt also irgendwann der Strom zurück, so haben die angeschlossenen Geräte natürlich auch wieder einen Grund anzulaufen.
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Seite 3 oben:
9Ah für den GESAMTEN Akku der USV? Könnte es nicht viel ehr sein, daß Module aus sechs Akkus zu je 9Ah eingesetzt werden?
Zum Beweis Vergleicht mal das Bild eures "Akkus": http://www.tomshardware.com/de/fot [...] -jpg-.html
Mit dieser Batterie: http://www.csb-battery-store.de/hr [...] -34-w.html
(schnell gegoogelt. Soll keine Werbung sein.)
Auf eurem Bild ist die Bezeichnung HR1234w zu finden. Für diesen Akkutyp gilt, wie bereits oben angemerkt: 12V, 9Ah pro Stück.
Bitte korrigieren!
Ansonsten hätte auch auffallen können, daß man aus einer 12V 9Ah Batterie nicht diese Leistung über einen so langen Zeitraum ziehen kann.
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Zum Test gesamt:
Wieso wird nicht auf die Vor- und Nachteile von Doppelwander- und "line-interactive"-USVs eingegangen? Gerade im Unternehmensbereich sind doch diese Entscheidungen, die sich teilweise massiv auf den Preis auswirken doch nicht zu vernachlässigen.
Wieso endete der Test bei erreichen von 20% der Akkukapazität und wie endete der Test überhaupt nach diesem Satz? "So, hier steht 20%, wir höhren nun auf."
Wie sieht es mit der Verlustleistung des Gerätes ohne Last aus? Wie sieht es mit der Verlustleistung aus, wenn sie zu 50% oder annähernd 100% ausgelastet wird? (Einfach den Stromverbrauch der entsprechenden Geräte ohne USV messen und dann einmal inklusive USV. Recht einfach und schnell durchzuführen.)
Wie sieht es mit Einbrüchen der Ausgangsspannung bei einem Netzausfall aus?
THG hat doch ein Oszilloskop! Wieso wird es nicht eingesetzt, um zu untersuchen, ob beim Netzausfall Spannungsspitzen an die Ausgänge weitergegeben werden?
DAS ist doch interessant bei einer USV!
Ein 6 Seitiges Abtippen von Datenblättern, dem Auswalzen der Software, was sich dann doch nur auf "hier steht, daß es geht" beschränkt und theoretische Aussagen (es sollte funktionieren, normalerweise, USVs im allgemeinen...) ist doch etwas fad, nur damit auf rund einer Seite dann gesagt wird: OK, die Software kann Probleme machen und mit unserem dual-Xeon war der Akku nach 31 Minuten auf 20%.
Das sind Angaben, die dazu gehören, schon fast "nebenbei" erwähnt werden können, aber wo ist nun die Untersuchung also der eigentliche Test von diesem Gerät?
:-( Schade. Soviel Potential...
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Noch ein Edit:
Könnte man nicht vielleicht einen "Teil 2" mit den oben genannten Untersuchungen nachschieben?