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EeePC: Atom, HSDPA und WiMAX
Quelle : Tom's Hardware DE – Kategorie : Notebooks/Laptops
Tags: EeePC, 900, Atom, Asus 15 Kommentare
Asus gibt neue Details zu kommenden EeePCs bekannt: Künftig wird der Mini-Laptop auf Intels Atom-Plattform basieren und auch HSDPA und WiMAX an Bord haben.
Auf der CeBIT wurde der erste Nachfolger des erfolgreichen EeePC bereits gezeigt: Mit 8,9-Zoll-Display (1024 x 600 Bildpunkte), einem GByte RAM, einer 8-GByte-SSD und der Wahl zwischen Windows XP und Xandros-Linux als Betriebssystem (siehe hierzu »Zweiter EeePC von Asus« sowie »Asus EeePC 900 Windows«). Ab April ist das Modell EeePC 900 — die Modellbezeichnung könnte sich für den Einzelhandel noch ändern — in den USA für 500 Dollar und ab Sommer 2008 in Europa für 400 Euro im Handel.
Doch Asus hat in Sachen Eee-Produktserie noch mehr Pfeile im Köcher. So verriet Asus-CEO Jerry Shen in einem Interview mit der US-Website Laptop weitere Details zu künftigen Eee-Notebooks.
So wird der auf der CeBIT gezeigte EeePC mit Intels Atom-CPU, ehemals Diamondville, ausgestattet werden. Zudem machte Jerry Shen mit den Gerüchten um WiMAX ein Ende: »Beim EeePC dreht sich alles nur um Mobilität«, so Shen, und deshalb wird Asus den kleinen Laptop auch mit WiMAX sowie HSDPA ausstatten — allerdings erst ab dem dritten Quartal 2008.
Die bislang erhältlichen Modelle sollen ab Jahresmitte neben Schwarz und Weiß auch in anderen Farben auf den Markt kommen. Ebenfalls geplant sind Versionen, bei denen die Solid State Disk durch herkömmliche Festplatten ersetzt werden.
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vielleicht sollte diese seite von tomshardware.de in Eeepc.de umbenannt werden
wieso das denn?
Na toll !So wie der Dollar im Moment steht ,dürfte das Teil nur 325 € kosten !!!!Aber wen interessiert das !!! LOL
Zitat aus eurem verlinkten THG-Artikel: "Auch die SSD vergrößert sich von 4 auf 12 GByte."
Zitat aus dem jetzigen Artikel: "[...] einer 8-GByte-SSD [...]"
Ein gepflegtes "wtf"?
die linux variante kommt mit 12GB die xp variane mit 8, dafür kosten aber beide das gleiche
@momo2k: Die Festplattengröße wird auch bei Asus recht unterschiedlich angegeben. Anscheinend hat ein EeePC mit WinXP ab Werk eine 8GB SSD eingebaut, die Xandros-Linux-Modelle aber 12 oder gar 20 GByte Speicherplatz.
Dank an reklips, der eine Sekunde flinker auf den Absende-Button gedrückt hat ...
Es sollte doch möglich sein, die Linux Variante zu kaufen und dann selbst XP zu installieren oder ?
@micha: logisch
EEE Linux US Import ich kommen 
Stell mal ne S-Klasse in ne Smartgarage. Solange sich die Speicherkapzität nicht 100 GB annähert, macht das Ding keinen Sinn.
500 US-Dollar sind derzeit 326,05 Euro. Inklusive 19% Umsatzsteuer sind das dann 387,94 Euro => Was würde denn der Transport kosten, und müssten da noch irgend welche Einfuhrzölle bezahlt werden? Ansonsten werde ich wohl kaum auf den EU-Release warten, auch wenn ich vielleicht effektiv mehr zahlen muss, wenn ich den Eee PC in den USA erwerbe und hierher schicken lasse.
Übrigens ist mir das US-Tastaturlayout bei weitem lieber, da ich eh die meiste Zeit programmieren muss
Das mit den unterschiedlichen Größen ist echt krass O.o
Womit wird das begründet? (Mir ist klar, dass man darauf keine offizielle Antwort kriegen wird.)
Höherer Preis von XP oder wie?
ich hoffe das Asus mal langsam den Hintern hochkriegt und den EEE verfügbar macht, ich bekomme seit Monaten von div. Händlern nur mails mit dem Inhalt "Liefertermin des Asus EEE PC verschoben"
ich wollte anfang des Jahres einen EEE haben, normal im Einzelhandel war er ja nicht zu erwerben und wer Vorbestellt hat, darf sich jetzt mit den "Liefertermin verschoben/Unbekannter Termin" abplagen.
Kann doch echt nicht sein das die nur 100 EEE's für Österreich bereitstellen oder?
btw. NEIN ICH WILL KEIN US-Import, ich will ein Deutsches Tastaturlayout.
greez
"500 US-Dollar sind derzeit 326,05 Euro. Inklusive 19% Umsatzsteuer sind das dann 387,94 Euro => Was würde denn der Transport kosten, und müssten da noch irgend welche Einfuhrzölle bezahlt werden? Ansonsten werde ich wohl kaum auf den EU-Release warten, auch wenn ich vielleicht effektiv mehr zahlen muss, wenn ich den Eee PC in den USA erwerbe und hierher schicken lasse.
Übrigens ist mir das US-Tastaturlayout bei weitem lieber, da ich eh die meiste Zeit programmieren muss ".
Zoll fällt keiner an. (zolltarif 84713000 0%), versandkosten (dhl) ca. 70 euro. 388 + 70 Euro = 458 Euro, 19% Eust von 458 = 88, 458+88 = 546 EURO, lohnt also nicht wirklich, wenn man die Schwierigkeiten mit evtl. Garantieansprüchen in betracht zieht. (Angaben ohne gewähr, da versandkosten variieren können.
388 + 70 Euro = 458 Euro, 19% Eust von 458 = 88, 458+88 = 546 EURO
wieso haste da nu zweimal mit 19% verrechnet ?