Interview mit dem Panasonic-CTO
Im Anschluss an die Vorstellung der Toughbook-8-Serie hatte Tom's Hardware Gelegenheit, mit dem CTO von Panasonic Europe zu sprechen. Dr. Herbert Fischer beantwortete Fragen zu Technik, Strategie und Ausrichtung. mehr lesen
EeePC: Buffalo bohrt Speicherkapazität auf
Quelle : Tom's Hardware – Kategorie : Notebooks/Laptops
Tags: EeePC, SSD, Speicherkapazität 11 Kommentare
Das größte Manko des EeePC von Asus ist die magere Speicherkapazität. Selbst das neueste Modell 901 bietet insgesamt nur 20 GByte Platz für Daten und Programme. Das will Buffalo mit passenden Solid-State-Drives ändern.
Zwar bringt Buffalo seine SSDs vorerst nur in Japan auf den Markt, doch das dürfte sich dank einer sicher hohen Nachfrage bald ändern. Der Hersteller erhöht mit eigens entwickelten Modulen die Speicherkapazität des beliebten Mini-Laptops. Immerhin hat der EeePC mittlerweile einige ernsthafte Konkurrenten auf dem Markt, die zwar meist teurer sind, aber wie beispielsweise Acers Aspire One (siehe »Todesstoß für EeePC: Acer Aspire One«) mit herkömmlichen Festplatten (80 GByte) auch genug Platz für mehr Programme und Daten bieten.
Vorerst dem Asus EeePC-Modell 901 will Buffalo zu mehr Kapazität verhelfen: Zur Wahl stehen eine 32 sowie eine 64 GByte große SSD. »SHD-EP9M64G« heißt die größere Variante. Die Preise für die Flash-Speicher liegen zwischen 150 und 300 US-Dollar. Wer schon jetzt dringend mehr Platz benötigt, muss mit externen Massenspeichern hantieren oder er sieht sich bei Online-Versandhändlern wie beispielsweise Conics.net nach den Buffalo-Modulen um und nimmt teure Versandkosten in Kauf.
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Ergibt nicht viel Sinn: Zuerst ein Billig-Laptop kaufen um es dann um denselben Betrag wie der Kaufpreis war aufzurüsten???
Wobei ich die Entwicklung am SSD-Markt an sich doch beachtlich finde!
Jein. Sicherlich gibt es für den Preis dann wieder von anderen Herstellern Notebooks in ähnlicher Größe, aber dann immerhin noch mit einer sich drehenden Platte und nicht mit einer SSD. Wobei mir nicht ganz klar ist, wozu man bei so einem Notebook mehr als 20GB brauchen kann. Aber da ist ja jeder anders...
Naja, irgendwie ham die Netbooks doch alle ne Leistung bei der man Programme die mehr Pletz bräuchten sowieso nicht nutzen kann ... ausserdem kann man sich doch dann auch nen 32gb USB-Stick holen wenns nur um Filme und Musik o.ä. geht...
Man ist das ein schwachsinn in so nen taschenrechner so ne teure SSD einzubauen.....
das ding kann doch nichts, wieso dann soviel geld für ne ssd investieren?? da kauf ich mir lieber nen 13zoll notebook hab gute leistung un ne große platte....und von der gehäusegröße ist es auch nicht viel größer
So schlecht und unperformant ist der EeePC 901 nun wirklich nicht!
Vor allem läuft Vista auf dem Intel Atom erstklassig. Und da reicht die 4GB bzw 12/16GB SSD nun leider nicht aus.
Vista läuft auf dem Atom erstklassig??? Vista läuft nicht mal auf einem übertakteten A64 3000+@2,4 Ghz erstklassig. Wie soll das dann erst auf so einer Atom Krücke laufen¿
Vista? das war wohl ein getarntes WinXP for Legacy PCs...
Wenn man Vista anständig konfiguriert und z.B. Dienste dauerhaft abschaltet, die von der Hardware gar nicht benötigt/unterstützt werden, dann ist es durchaus ein sehr performantes OS. Und auch auf einem Atom so schnell, das die größte Bremse vor dem Monitor sitzt.
Vista profitiert vom HT des Atoms.
Wenn ihr mir nicht glaubt, dass Vista da drauf gut abgeht....
Schaut hier: http://de.youtube.com/watch?v=2Dr8pq3jLYc
Vista profiert ebenfalls stark von mehreren Prozessorkernen bzw größerem Cache. Da kann dein Singlecore auch bei noch so hohem Takt nicht mithalten.
Ich finde eine SSD ist wie gemacht fuer Notebóoks ... Die koennen leistungsmaessig endlich gleichziehen und verlieren gleichzeittig noch einen Haupt Krachmacher -und Stromverbraucher.Akku koennte erheblich kleiner sein oder merklich laenger halten.Die wesentlich groessere Robustheit einer SSD macht das Ganze dann auch noch wesentlich unempfindlicher gegen Sturz,Schlag usw... nie wieder einen "NoGo-alles hin-Hardcore-Headcrash" , durch den ich in 20 Jahren _jede_ meiner Privat-Platten(incl teils unersetzlichen Daten) verloren habe.Prinzipbedingt ist es nur eine Frage der Zeit bis zum Crash,im 24/7 Betrieb haben es manche nicht mal ueber die Garantiezeit geschafft..SSD`s machen damit ein Ende... sicherer als auf einem Flash-Speicher kann ich mir meine Daten gar nicht vorstellen.... mechanisch voellig ohne Abnutzung und Verschleiss kann eine SSD praktisch nur elektrisch beschaedigt werden.Zwei voellig verschiedene Anschluesse und entsprechende Sicherungen im Netzteil machen das aber so gut wie unmoeglich.
Am Ende werdens die allermeisten schaffen eine SATA-SSD beim Einbau werder mechanisch noch elektrisch zu beschaedigen.Danach sind die Daten sicherer als irgendwo sonst,ausser ner echten Katastrophe kann so einer SSD nichts etwas anhaben.Runterfallen vom Tisch hat bestimmt schon eine riesige Zahl von Platten gekillt,SSD`s duerfte daggegen unempfindlich sein.
Weiss jemand ob ein SSD-Flashspeicher eigentlich anfaellig fuer Magnetfelder aehnlich einer Platte ist?Denke nein und finde auch nichts weiter dazu... ist aber die einzige Gefahr fuer die SSD die mir noch einfaellt.
Ich freue mich jedenfalls auf die Dinger,glaube das noch dieses Jahr Modelle mit ertraeglichem P/L-Verhaeltnis erscheinen werden und das HighEnd-Enthusiasten-Segment komplett erorbern.Dort wird gerne viel investiert und ist angesichts der gewaltigen Vorteile gut angelegt.Windows starten in unter 10 sec halte ich fuer drin...durch Deaktivierung der HD-Swap Datei allein wurde mein Rechner merklich schneller da nun im viel schnelleren RAM zwischengespeichert wurde.Mit ner SSD kommt dann komplett jedes bit aus so einer schnellen Quelle.
Seit der Erfindung der 3D Beschleunigung bei Grafikkarten muesste ich nichts weiter was den Home-PC so drastisch verbessert hat (bzw wird).
Die mit Abstand langsamste Kernkomponente eines Rechners wird leistungsmaessig gewaltig aufholen und nicht mehr der Flaschenhals sein.Die noch langsameren sekundaeren Komponenten wie DVD-ROM oder gar Floppy kommen nur gelegentlich zum Einsatz und gehoeren nicht zum Kernkreislauf des Systems der staendig sofort nach dem Einschalten miteinander kommuniziert. Die alte Schwachstelle dieses Kreislaufs ist nun doppelt so schnell beim reinen Durchsatz und greift statt im kleinen Millisek. Bereich im kaum nennenswerten NanoSek-Bereich darauf zu.Da Windows bzw NTFS nach wie vor immer noch stark fragmentiert macht die Zugriffszeit gewaltig was aus.
Die vielen tausend kleinen Dateien die Windows von Haus aus installiert sind nebenbei bemerkt auch mit NTFS optimaler Naehrboden fuer sowas
Ingesamt wird die SSD immer noch die langsamste Kompomente des Kernsystems sein ,hat aber gewaltig aufgeholt. Das Stundenglas als Wartesymbol hat dann ausgedient,eine reine Ladezeit duerfte es beim normalen Office/Homebetrieb nicht mehr geben.Statt dem kreischend lauten und bruellend warmen Betriebszustand der herkoemmlichen Platte die immer mehr fragmentiert und damit drastisch und stetig langsamer wird, gibt es dann das genaue Gegenteil.Kaum abhaengig von der Fragmentation bei min. doppelter Leistung ist sie immer absolut lautlos und sehr kuehl. Mangels einer Mechanik sind keine Schaeden durch Abnutzung derselben moeglich.In punkto Datensicherheit,Rubustheit,Energieverbrauch und Zuverlaessigkeit werden neue Masstaebe besetzt die von keiner normalen Platte erreicht werden koennen ,egal wie schnell sie dreht. So, wer SSD`s immer noch mist findet wills nicht anderst ...)