Einkauf: DDR1 und alte Motherboards

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11:23 - 16/05/2006 von Frank Völkel

Zahlreiche Leserbriefe können nicht irren: Auch mit einem alten Asus P5P800 SE basierend auf dem Intel 865PE-Chipsatz soll ein Pentium D 805 zusammenarbeiten. Unsere Bedenken dabei: Der Drei-Phasen-Regler auf dem Board schafft es mit Sicherheit nicht, den Strom für die beiden Prozessoren aufzubringen. Wir raten deshalb dringend davon ab, zumal ein Sockel 775 Board ab 57 Euro erhältlich ist. Die THG-Laboringenieure erinnern sich noch sehr gut an den Fall, als bei einer Übertaktung vor ein paar Jahren die Spannungsregler im flüssigen Zinnbad schwammen! Ströme von bis zu 100 Ampere machen es möglich.

Umstieg notwendig: Sockel 775 bringt PCI-Express und SATA-RAID

Seit Mitte 2004 ist die neue Intel-Plattform für DDR2-Speicher, PCI Express und den neuen Sockel 775 im Handel verfügbar. Trotzdem arbeitet die Mehrheit der Anwender noch mit Plattformen, die auf dem Sockel 478 basieren. Deshalb ist jetzt der Zeitpunkt eines Wechsels gut gewählt. Auch hinsichtlich der Funktionsvielfalt sind die neuen Chipsätze den Vorgänger-Bausteinen überlegen. Preiswerte Platinen gibt es ab 57 Euro - wie in unserem konkreten Fall das Asrock. Diese Platine hat sogar Sound, Netzwerk und RAID mit integriert.

Der Wechsel zum Sockel 775 bedeutet neben neuer Hauptplatine samt Prozessor und Kühler auch zwangsläufig neue DDR2-DIMMs und eine PCI-Express-Grafikkarte. Um dann auch die Features der neuen Southbridge zu nutzen, wäre auch eine Festplatte mit Command-Queuing-Unterstützung interessant. Oder gleich zwei, im so genannten Matrix-RAID. Sämtliche Produkte sind in der Einkaufsliste aufgeführt.

Speicher: DDR2-553, DDR2-667 oder DDR2-800

Speicher muss grundsätzlich zum Motherboard passen. Und das Motherboard muss gleichzeitig Dual-Core-Prozessoren unterstützen - da reicht der Sockel 775 allein nicht aus. Der seit knapp zwei Jahren auf dem Markt erhältliche DDR2-Speicher kommt nur bei den aktuellen Intel-Chipsätzen 915/925/945/955/975X zum Einsatz - alle anderen Plattformen arbeiten noch mit konventionellem DDR-Speicher. In wenigen Tagen wird AMD seine neue AM2-Plattform vorstellen, basierend auf dem NForce-5-Chipsatz. Diese arbeitet nur noch mit DDR2-Speicher zusammen, so dass die Tage von DDR-Modulen gezählt sind. Bei der Anschaffung des DDR2-Speichers stellt sich die Frage, welche Module die besten sind. Für den PC im Eigenbau reichen billige DDR2-533er Speicher vollkommen aus - sie lassen sich problemlos mit 333 MHz (entspricht DDR2-667) betreiben. Wer eine höhere Speicherperformance wünscht, der kauft gleich die teureren DDR2-667-Module, die über 400 MHz (entspricht DDR2-800) vertragen. Das Optimum versprechen DDR2-800- oder sogar DDR2-1000-Module (echte 500 MHz!), die allerdings sehr teuer sind. Einen Überblick zu den besten Speichern liefert unser vergangener Live-Speichertest.

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Kommentare zum Beitrag
bummelch 16/05/2006 13:02
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hah. wie war die diskussion erst letztens zum 4ghz sytsem?!

sehr guter artikel! ass-kickin' ;)

jetzt brauch ich nur noch 600€ . :roll:

Fireblade9977 16/05/2006 13:56
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-0+

Hallo THG!

Ich muss schon sagen, ihr Niveau fällt bedenklich schnell und bedenklich stark.
Schon der Artikel "Nicht von AMD- Dual 4,1 GHZ für 120€" war in vielerlei Hinsicht nicht 100%ig objektiv, Stichwort Elektronenmigration ( siehe Wikipedia). So eine "Kleinigkeit" mal eben wegzulassen, ist kaum professionell, sondern erweckt das Gefühl das man den Lieblings-CPU Hersteller ordentlich supporten will. Und weil ja so ein Bericht zu schnell vergessen wird, gibt es dann ein Update mit jubelden Leserbriefen.

Nun muss ich den Bericht des 4GHz Eigenbau lesen in dem mit Baumarkt-Materialien gebastelt werden muss, in dem plötzlich 400W ausreichend, wo sie doch sonst so gerne 850W oder sogar 1kW-Netzteile benutzen. Und das bei Komponenten, die kaum die 250W Marke ankratzen.
Ich bin gewöhnlich ein Verfechter der Idee, ein sinnvoll dimensioniertes Netzteil zu kaufen, daher musste ich bei ihren Testkonfigurtionen häufigst den Kopf schütteln.
Doch nun setzten sie einen Rechner zusammen, wo allein der Prozessor 200W verbrät und wählen ein billig Gehäuse mit NT für 48€. Ein gutes Netzteil alleine bekommt man in der Leistungsklasse nicht für den Preis! Außerdem: was gut ist und was nicht, bezüglich Netzteile, müssten sie doch selber am besten wissen.
http://tomshardware.thgweb.de/2005 [...] sfallrate/

Aber ich habe eher das Gefühl das sie hier einen Trend erwecken wollen und sich dabei von nichts aufhalten lassen, nicht mal vom eigenen Wissen und der eigenen Erfahrung. Es scheint, das der Maßstab für die Konfiguration so aussah:

So billig wie möglich, der Intel-Prozessor steht im Mittelpunkt, Aussage: Wahnsinns-Rechner für ein paar Euros. Die billig-Konkurrenz von ALDI und Co wird schlecht gemacht mit der Begründung, es würden 2.Wahl Bauteile verwendet.
Aber was ist denn das oben genannte Netzteil? Ist das Asrock-Mainboard erste Wahl, oder einfach das günstigste auf dem Markt? Seit wann ist eine x1300 gut?? Seit wann passt eine 7600GT leistungsmäßig zu einem 4GHz Dualcore-Boliden? Nun ja, was besseres sitzt nun mal nicht drin, wenn die Preise schlagkräfig sein sollen. Da bleibt der Sinn des Ganzen eben auf der Strecke.
Mich würde mal ein 24-Std. Stresstest beider Systeme interssieren, oder zumindest ein Hinweiß, dass die Systeme überhaupt stabil laufen. Bezüglich Funktion und Leistung bleiben sie jeden Beweiß schuldig!

Nebebei bekommt man zusätzlich das Gefühl, sie sonnen sich in ihrer Macht auf den Markt, die sie ja laut eigener Ausage haben und immer wieder betonen. Stellt sich die Frage ob sie direkt von Intel bezahlt werden oder ob sie nur Intel-Fan sind, oder ob sie im Netz nur allgemein zeigen wolllen, wie groß ihre Wirkung auf den Markt ist um sich für Werbung auf ihrer Seite zu empfehlen?

Aber auf diese unbequemen Fragen werde ich keine Antworten bekommen.

Ich weiß. Kritische Stimmen sind in der Euphorie-Phase nicht gern gesehen.

Gruß
Fireblade9977

Lord Voldemort 16/05/2006 14:16
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Zitat :Seit wann passt eine 7600GT leistungsmäßig zu einem 4GHz Dualcore-Boliden?
Das war der Punkt, wo ich mich gefragt habe, was dieser Artikel überhaupt soll. :roll:
Ich zitiere:
Zitat :Aldi verkauft bestenfalls Durchschnittsware mit einer Reihe von Ramsch-Beigaben, die den Kaufpreis günstig erscheinen lassen. Dafür wird bei den Komponenten gnadenlos der Rotstift angesetzt: [.] Eine Grafikkarte mit Uralttechnik rundet die Ausstattung ab.

Also bei Aldi, Lidl, Plus und Co. sind die Leistungsunterschiede zwischen Prozessor und Grafikkarte im Allgemeinen sehr viel niedriger. Mein Vater hat zuhause einen ausgesprochen guten (leise, schnell, hervorragende Ausstattung) Aldi-PC stehen (P4 3,2, ATI X700), den ich so wie er war für eine große LAN-Party brauchen konnte. In Unreal Tournament 2004 spiele ich im Onslaught-Modus ganz oben mit, und alles unter 30fps behindert mich extrem beim Spielen (Frameraten unter 40 fps spüre ich bereits), d.h. meine Ansprüche sind nicht niedrig, sondern der Aldi-PC wirklich gut. ;)

Davon abgesehen drehen sich mir als angehender Elektrotechnik-Diplom-Ingenieur auch bei einigen Äußerungen aus dem technischen Bereich hier häufiger mal der Magen um.

Ich würde mir von THG wünschen, schnellstmöglich seriöser zu werden, sowohl auf redaktioneller als auch technischer Ebene. Denn obwohl mir schon häufiger Artikel hier ausgesprochen negativ aufgefallen sind, surfe ich die Seite trotzdem noch immer wieder an. Sorgt dafür, daß ich das nicht tue, um mal lachen zu können, sondern um mich gut zu informieren.


Gruß,
Lord Voldemort

luckylusche 16/05/2006 15:27
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Zitat :sondern erweckt das Gefühl das man den Lieblings-CPU Hersteller ordentlich supporten will.


ll

xcender10 16/05/2006 15:53
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Das ist bis jetzt das beste was ich jemals gelesen habe :roll: . THG for ever :lol: Aber reicht das Asrock-Board wirklich für 4 GHz? Das kann ich irgendwie nicht glauben. Habe gelesen das es auch mit einen Board mit nforce 4 Chipsatz geht. Das Asus P5ND2-SLI Sockel 775 unterstützt den 805 D und ist sehr übertaktungsfreudig. Außerdem schreibt THG das es erst ab 129 € eine gute Wasserkühlung mit der Innovatek gibt. Ich hab bei geizhals.at gelesen das es auch gut mit der Thermaltake BigWater SE 12cm Wasserkühlung klappt und das für knapp 80 €. Stimmt mir da jemand zu? In Verbindung mit den Asus-Board ein 1A System :lol: .

a_thunder 16/05/2006 16:30
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Ich stimme erstmal meinen Vorrednern zu. Sowas habt ihr ja noch nie verzapft.
Zusätlicher Kritikpunkt: Ihr habt eure Empfehlungen nicht mal ausprobiert. Oder wo stand was von der Aerocool Extreme Engine 3T?? - Wahrscheinlich flöge das Billignetzteil sofort auseinnader und die Einzelteile würden das Schrottcase schlicht durchschlagen.

Fireblade9977 16/05/2006 16:39
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Zitat :.die Einzelteile würden das Schrottcase schlicht durchschlagen.

.und die Redakteure tödlich treffen. Deshalb kein Test. ;-)

patjaselm 16/05/2006 16:47
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@fireblade:
danke für deine anmerkungen - finde den text echt gut!

und nun zu thg:

Zitat :PC im Eigenbau: Dual 4 GHz für 600 Euro

Zitat :Summe 4 GHz Eigenbau-PC (SPAR-VERSION) € 655

655 /= 600 . oder?

Zitat :Die Komponenten in unserer Einkaufsliste kosten weniger als Komplett-PCs von namhaften Anbietern wie Dell, Vobis oder gar Medion (Aldi).

die haben dafür einen bildschirm, tastatur, maus dabei - und nicht zu vergessen: ein Betriebssystem

das ist echt peinlich . :shock:

xcender10 16/05/2006 16:55
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Das stimmt !a_thunder :lol:
Ich wurde jeden einen Aldi-PC empfehlen. Die reichen für die meisten Aufgaben vollkommen aus. Nur finger Weg von PC vom Saturn, Media Markt, Medimax usw.

Hat das günstige Asrock 775Twins-HDTV Board auch nicht nur eine Drei-Phasen-Regler :?: Was haltet Ihr von der Thermaltake BigWater SE 12cm Wasserkühlung :?: Die reicht doch aus oder :?:

heiner.kaestner 16/05/2006 16:57
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^^ erstmal ein Gehäuse hat mein Rechner gar nicht, warum auch

aber dazu:
Ich habe seit etwa einem Monat schon einen P-D805 (DualCore für den Preis! aus reiner Marktstrategie, aber ich habe als AMD User gewechselt)
habe mich auch damals für das 775Twins-HDTV entschieden weil es
billig
mit PCIe x1&x16
DDRI (2*512 Infinion DDR400 CL3)
grafik onboard (verschiebt die anschaffung einer PCIx Karte und ist besser als meine GeF2MX400), leider funktioniert bei mir noch nicht der Composite-TVout

bei 2,66Ghz verbraucht der rechner zusammen mit 120GB HDD
&USB DVD+-RW 100W im 24h betrieb

zusammen mit dem Boxed Kühler von Intel lief er auch bis zu einem FSB von 172 stabil (3,44Ghz)

fazit für 211E (board+cpu inkl. Lüfter) und dem eBay verkauf meines alten Barten2500+ auf NF2-U400Baord
ist dieser CPU im moment die beste Empfehlug selbst für GHZ-Fanatiker (welcher ich nicht bin)

Fireblade9977 16/05/2006 16:59
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Zitat :die haben dafür einen bildschirm, tastatur, maus dabei - und nicht zu vergessen: ein Betriebssystem


Nö, einen Bildschirm haben sie nörmalerweise nicht dabei. ;-)

Und: ja! Peinlich ist es!

a_thunder 16/05/2006 17:00
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@ xcender10

Wenn BigWater, dann die 945 - da stimmt p/l.

Zu Aldi PCs: Viiiieeeel zu laut!

Fireblade9977 16/05/2006 17:03
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Zitat : bei 2,66Ghz verbraucht der rechner zusammen mit 120GB HDD
&USB DVD+-RW 100W im 24h betrieb


Wer kauft sich denn den Prozessor und lässt ihn auf 2,66GHz laufen??

a_thunder 16/05/2006 17:06
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Zitat : bei 2,66Ghz verbraucht der rechner zusammen mit 120GB HDD
&USB DVD+-RW 100W im 24h betrieb


Wer kauft sich denn den Prozessor und lässt ihn auf 2,66GHz laufen??

jemand, der schon einen Grill hat :wink:

heiner.kaestner 16/05/2006 17:07
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-0+

stabilität ist auch heute manschmal sehr wichtig zB bei Servern &
dafür ist der 805er sehr gut

es tut mir für alle leid deren Prozessor 200W alleine verbrät, aber ich hatte auch meinen Barten 2Jahre an einem 240W NT mehr verbrauchen rechner nicht!

P.S. natürlich freue ich mich das die lokalen Stadtwerke unterstützt werden, das sichert arbeitsplätze :-)

Clausi 16/05/2006 17:14
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Liebe THG,

ich finde es schön, dass Sie Kaufberatung machen.

Aber ich finde es sehr problematisch, wenn Sie den Stromverbrauch mit keinem Wort erwähnen.

Mag sein, dass das keine Rolle spielt, wenn man den Rechner nur 4 Stunden werktags nutzt und nach einem Jahr austauscht.

Aber denken Sie mal an unbedarfte Nutzer, die sich so einen Rechner für Filesharing zusammenbauen. Oder als Heimserver. Oder was auch immer.

Natürlich kann es sein, dass die Strommehrkosten (die Geldersparnis bei normaler Nutzung und normaler Lebensdauer des Systems nicht übersteigen. Trotzdem ist ein solcher Hinweis absolut notwendig.

Bitte fügen Sie ihn nachträglich ein.

Fireblade9977 16/05/2006 17:15
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Zitat :stabilität ist auch heute manschmal sehr wichtig zB bei Servern &
dafür ist der 805er sehr gut

Und Stabilität bekommt man nur mit niedrigen Taktraten hin? Wie wäre es eine CPU zu nutzen, die schnell ist auch ohne hohe Taktraten, und die sich im unbelasteten Zustand noch weiter runtertaktet?

Zitat :es tut mir für alle leid deren Prozessor 200W alleine verbrät, aber ich hatte auch meinen Barten 2Jahre an einem 240W NT mehr verbrauchen rechner nicht!

Wie meinen??

heiner.kaestner 16/05/2006 17:22
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Zitat :

ch bin gewöhnlich ein Verfechter der Idee, ein sinnvoll dimensioniertes Netzteil zu kaufen, daher musste ich bei ihren Testkonfigurtionen häufigst den Kopf schütteln.
Doch nun setzten sie einen Rechner zusammen, wo allein der Prozessor 200W verbrät und wählen ein billig Gehäuse mit NT für 48€. Ein gutes Netzteil alleine bekommt man in der Leistungsklasse nicht für den Preis! Außerdem: was gut ist und was nicht, bezüglich Netzteile, müssten sie doch selber am besten wissen.

ich hatte hatte seit 2000 500MhZ
die letzten 2,5Jahre 1,8GhZ (2500+FSB333)
und nun 2*2,66GhZ
--> mehr ??

natürlich ist für sparsame rechner der D805 nicht das mass der dinge im GhZproWatt, also da gibts bessere lösungen

natürlich

heiner.kaestner 16/05/2006 17:26
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natürlich bin auch ich nicht zufrieden bastle noch mit XEN rum
weil Vmware ESX 2.5.2 sicht nicht installieren lassern möchte,
sollte das mal funktionieren werde auch ich sehen ob 2*2,66 noch reichen

Fireblade9977 16/05/2006 17:28
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Zitat :natürlich ist für sparsame rechner der D805 nicht das mass der dinge im GhZproWatt, also da gibts bessere lösungen natürlich


GHz pro Watt ist doch eine sehr uninteressante Angabe, da die GHz nur sehr unzureichend über die Leistungfähigkeit Aussage gibt.
Performance pro Watt wäre da sinnvoller.


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