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Wohnzimmer-PC im Eigenbau I: Suche nach optimaler Hardware
Inhaltsverzeichnis
- 1 – Wunschtraum? Leiser Heim-PC für TV, DVD, Recording und Internet
- 2 – Masterplan erstellen
- 3 – Auswahl der HTPC-Komponenten
- 4 – Speicher, Festplatte und Brenner
- 5 – Ran ans Werk: Der Zusammenbau des HTPCs
- 6 – Der Zusammenbau des HTPCs, Fortsetzung
- 7 – Der Zusammenbau des HTPCs, Fortsetzung
- 8 – Probleme mit dem Serial-ATA-Interface: Festplatte nur noch Sondermüll
- 9 – Software-Installation
- 10 – Letztes Finetuning
- 11 – Funktionstest im Stresstest
- 12 – Funktionstest im Stresstest, Fortsetzung
- 13 – Vorerst, für den Pentium M - Mission Impossible
- 14 – Warten auf ein Update
- 15 – Zweiter Versuch: Alternativer HTPC auf AMD64-Prozessor-Basis
- 16 – Montage des 2. Systems
- 17 – Hardware-Komponenten im Überblick
- 18 – Bessere Hitzeverteilung im Stresstest
- 19 – Konfigurationsbeispiele
- 20 – Unbrauchbare Systemkomponenten
- 21 – Unbrauchbare Systemkomponenten, Forts.
- 22 – Unbrauchbare Systemkomponenten, Forts.
- 23 – Mehr zum Thema
- 24 – Mehr zum Thema

Vorgabe: Der Alleskönner-HTPC soll sich optisch nicht von einem DVD-Player unterscheiden. Können Sie in diesem Bild den PC unter den DVD-Playern finden?
Warum gibt es im Markt keinen echten Wohnzimmer-PC, der leise ist, wie ein DVD-Player im Hifi-Look ausschaut, sich von der Couch per Fernbedienung komfortabel bedienen lässt und obendrein alles kann, was das Herz begehrt? Schließlich haben sich viele ihren Traum-Computer mit TV-Tuner, Festplatten-Rekording, DVD-Brenner bereits als klassische Midi-Tower-Kübel-Variante realisiert. Es kommt also nur noch darauf an, alles in ein kleines wohnzimmertaugliches Slimline-Gehäuse zu packen und sicherzustellen, dass dieser PC keine großen Lüftergeräusche produziert bzw. sich überhitzt.
Ausgehend von diesen Anforderungen sind also nicht die leistungsstärksten Hardware-Komponenten gefragt sondern eher die passendsten. Unsere Wahl fiel auf das Hiper Media Chassis. Dieses Gehäuse nimmt eine Micro-ATX-Platine auf, bietet Platz für eine quer liegende PCI-, AGP- oder PCIe-Karte und ist bereits mit einem internen Netzteil ausgestattet. Die größte Herausforderung liegt aufgrund der geringen Bauhöhe in der effektiven und leisen Kühlung. Ferner darf keine Grafikkarte benutzt werden, denn der einzige Slot geht für die TV-Tuner-Karte drauf.
Wie steht es nun mit der Verwirklichung in der Praxis? Die ersten Erfahrungen und Misserfolge soll dieser Bericht wiedergeben.
