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18:00 - 31/01/2006 von
Siggy Moersch

Hatten wir in unserem ersten HTPC im Eigenbau noch das Aopen Motherboard für den Pentium M Prozessor verwendet, haben wir nun eine MSI-Platine im Einsatz. Die MicroATX-Platine lässt sich wahlweise mit SD-RAM oder DDR2-Speichermodulen aufrüsten. Über den PCI-Express-Erweiterungsslot kann man die bescheidene onboard-Grafik des i915M-Chipsatzes aufbessern. Das ist ratsam, denn die Grafik des MSI i915GM verfügt nur über eine VGA-Buchse (D-Sub).
| MSI 915GM Speedster-FA4 | |
|---|---|
| Internet | MSI |
| Preis | 190 / 220 USD |
| CPU-Sockel | 479M |
| CPU-Support | Intel Pentium M Prozessor (Dothan) 735 - 770, Intel Celeron M Prozessor (Dothan) 330 - 370 |
| Speicherinterface | 2 x SD-DDR, 2 x DDR2 |
| Chipsatz | Intel 915GM |
| Video-Ausgang | VGA |
| Steckplätze | 1 x PCI-ex x16, 1 x PCI-ex x1, 2 x PCI |
| Schnittstellen | 8 x USB 2.0, Gbit LAN, 7.1 HD-Sound, 2 x PS/2, 1 x VGA, 4 x SATA300, 2 x PATA, 1 x Seriell, 1 x Parallel |

I/O-Interface des MSI-Motherboards

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es gibt auch HTPC Gehäuse gibt es auch schon für gut 50€ zu kaufen
wenn man zu faul ist zu basteln^^
siehe
http://www.pc-icebox.de/images/venus_big.jpg
liegt im preis grob bei 60€ und sieht gar nicht mal so schlecht aus
Ein Wohnzimmer-PC soll leise sein, das geht nur wenn er sehr wenig Wärme produziert, und das geht wiederum nur wenn er sehr wenig Strom verbraucht. Bunte Blinki-Blinki LEDs (die keinen Sinn erfüllen, außer im Dunkeln beim Fernseh-gucken zu nerven) braucht man also am allerwenigsten bei einem vernünftigen Gehäuse für einen Wohnzimmer-PC.