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RAM-Drive als Serial-ATA-Laufwerk
Um einen leisen Wohnzimmer-PC zu bauen, muss man auch eine geräuscharme Festplatte einsetzen. Entweder baut man eine 2,5-Zoll-Platte ein, was aber zu Lasten der Performanz geht, oder man greift auf ein i-Ram von Gigabyte zurück. Auf der Erweiterungskarte stecken keine mechanischen Teile, also ist das Laufwerk lautlos. Mit vier SD-DDR-Modulen bestückt lässt sich die Karte bis 8 GByte aufrüsten. Das sollte für eine Windows-Installtion, diverse Video- und Audio-Formate ausreichend sein. Nicht zu vergessen eine DVD-Player- und Brennsoftware. Die Daten werden auch durch einen Akku im ausgeschalteten Zustand mit Strom versorgt. Das I-RAM wird per Serial-ATA mit dem Motherboard verbunden und vom Bios als Serial-ATA-Laufwerk erkannt.

Unbestückte Erweiterungskarte

Das iRAM mit 4 GByte bestückt
- HTPC-Eigenbau mit besonderen Anforderungen [Heimkino, Media Center PCs, TV-Tunerkarten, DVB, Software, Fernbedienung]
- Wer baut für mich einen Wohnzimmer PC (primär für Audio) [PC im Eigenbau: Zusammenstellung und Konfiguration]
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es gibt auch HTPC Gehäuse gibt es auch schon für gut 50€ zu kaufen
wenn man zu faul ist zu basteln^^
siehe
http://www.pc-icebox.de/images/venus_big.jpg
liegt im preis grob bei 60€ und sieht gar nicht mal so schlecht aus
Ein Wohnzimmer-PC soll leise sein, das geht nur wenn er sehr wenig Wärme produziert, und das geht wiederum nur wenn er sehr wenig Strom verbraucht. Bunte Blinki-Blinki LEDs (die keinen Sinn erfüllen, außer im Dunkeln beim Fernseh-gucken zu nerven) braucht man also am allerwenigsten bei einem vernünftigen Gehäuse für einen Wohnzimmer-PC.