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Gigabyte i-RAM

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18:00 - 31/01/2006 von Siggy Moersch

RAM-Drive als Serial-ATA-Laufwerk

Um einen leisen Wohnzimmer-PC zu bauen, muss man auch eine geräuscharme Festplatte einsetzen. Entweder baut man eine 2,5-Zoll-Platte ein, was aber zu Lasten der Performanz geht, oder man greift auf ein i-Ram von Gigabyte zurück. Auf der Erweiterungskarte stecken keine mechanischen Teile, also ist das Laufwerk lautlos. Mit vier SD-DDR-Modulen bestückt lässt sich die Karte bis 8 GByte aufrüsten. Das sollte für eine Windows-Installtion, diverse Video- und Audio-Formate ausreichend sein. Nicht zu vergessen eine DVD-Player- und Brennsoftware. Die Daten werden auch durch einen Akku im ausgeschalteten Zustand mit Strom versorgt. Das I-RAM wird per Serial-ATA mit dem Motherboard verbunden und vom Bios als Serial-ATA-Laufwerk erkannt.

Unbestückte Erweiterungskarte

Das iRAM mit 4 GByte bestückt

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Kommentare zum Beitrag
JIMBEAM666 27/06/2008 17:56
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-0+

es gibt auch HTPC Gehäuse gibt es auch schon für gut 50€ zu kaufen
wenn man zu faul ist zu basteln^^
siehe
http://www.pc-icebox.de/images/venus_big.jpg
liegt im preis grob bei 60€ und sieht gar nicht mal so schlecht aus

Anonymer Nutzer 26/07/2008 23:52
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-0+

Ein Wohnzimmer-PC soll leise sein, das geht nur wenn er sehr wenig Wärme produziert, und das geht wiederum nur wenn er sehr wenig Strom verbraucht. Bunte Blinki-Blinki LEDs (die keinen Sinn erfüllen, außer im Dunkeln beim Fernseh-gucken zu nerven) braucht man also am allerwenigsten bei einem vernünftigen Gehäuse für einen Wohnzimmer-PC.

Kommentare auf dieser Seite geschlossen.
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