
Wem die Onboard-Grafik der MicorATX-Motherboards nicht ausreicht, muss auf eine Grafikkarte zurückgreifen. Viele Hersteller bieten Mid-Range-Karten auch Lüfterlos an. Neben der passiven Kühlungen bieten diese Karten auch eine TV-Out Buchse an. Dieser Anschluss eignet sich für S-Video oder Composite. Einige Karten sind sogar schon HD-Ready. Aber auch ältere ATI- oder nVidia-Karten lassen sich mit ein wenig Handgriffen mit dem passenden Werkzeug und Heatpipe-Kühler passiv umbauen. Die folgenden Karten eignen sich alle PAL beziehungsweise für NTSC-Fernsehrgeräte die eine S-Video-, Composite- oder Scart-Buchse besitzen.
Albatron TC6200Q128: Niedrige Bauform geeignet

Die Albatron-Karte besitzt einen sehr kleinen passiven Kühlkörper und eignet sich hervorragend für niedrige Gehäuse-Bauformen. Die Geforce 6200 GPU arbeitet mit 128 MByte Turbocache und eignet sich bedingt zum Spielen auf dem Fernsehgerät.
| Albatron TC6200Q128 | |
|---|---|
| Internet | Albatron |
| Preis | 150 Euro / 175 USD |
| Interface | PCI Express x16 |
| GPU | nVidia Geforce 6200 |
| Speicher | 128 MByte Turbocache |
| Video-Ausgang | VGA, DVI, TV |
- HTPC-Eigenbau mit besonderen Anforderungen [Heimkino, Media Center PCs, TV-Tunerkarten, DVB, Software, Fernbedienung]
- Wer baut für mich einen Wohnzimmer PC (primär für Audio) [PC im Eigenbau: Zusammenstellung und Konfiguration]
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es gibt auch HTPC Gehäuse gibt es auch schon für gut 50€ zu kaufen
wenn man zu faul ist zu basteln^^
siehe
http://www.pc-icebox.de/images/venus_big.jpg
liegt im preis grob bei 60€ und sieht gar nicht mal so schlecht aus
Ein Wohnzimmer-PC soll leise sein, das geht nur wenn er sehr wenig Wärme produziert, und das geht wiederum nur wenn er sehr wenig Strom verbraucht. Bunte Blinki-Blinki LEDs (die keinen Sinn erfüllen, außer im Dunkeln beim Fernseh-gucken zu nerven) braucht man also am allerwenigsten bei einem vernünftigen Gehäuse für einen Wohnzimmer-PC.