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eVGA e-GeForce 7800GT

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18:00 - 13/11/2005 von Die Redaktion

Eine Alternative zu ATI ist der eVGA e-GeForce 7800 GT.

Als führendes Unternehmen und Trendsetter in der Grafikindustrie ist nVidia an der Grafikkarten-Front eine große Bedrohung für ATI. Seit der 6000er-Reihe bietet nVidia bereits Dual-Graphic-Chips mit seiner eigenen SLI-Technologie (Scalable Link Interface) an und arbeitet weiter daran, die Grenzen für die ressourcenhungrigen Anwendungen immer weiter auszudehnen. Die Flaggschiffe der 7800er-Reihe mit GPU-Architekturen der nächsten Generation zeigen den Weg in die Zukunft.

Die GeForce 7800-Chipsätze sind in zwei Arten erhältlich: als 7800 GT und als GTX. Die GT haben eine Chipfrequenz von 400 MHz und eine Speicherfrequenz von 1 GHz, 7 Vertex-Einheiten und ein 20-Pixel-Pipeline-Schema. Die GTX-Version des 7800 hat eine um 30 MHz höhere Chipfrequenz, einen Speicherbus von 600 MHz, ergänzt die Vertex-Einheiten auf 8 und liefert vier zusätzliche Pixel-Pipelines. Beide Versionen haben 64-Bit-Floating-Point-Texturfilter und Blending, 128-Bit-Berechnungen mit Studio-Präzision, eine 256-Bit-Speicherschnittstelle und zwei RAMDACs mit je 400 MHz.

Die neueste Ausgabe des eVGA 7800 GT hat einen 470-MHz-Chip, gepaart mit einer Speicherfrequenz von 550 MHz, die schnellste auf dem Markt. Die Version, die uns der Hersteller bereitgestellt hat (P/N: 256-P2-N517-AX) verfügt über einen Wärmeableiter aus Kupfer, einen einzelnen Lüfter und eine Schale, die den Luftfluss über den Block zur Gehäuse-Vorderseite leitet. Zusammen mit einem SLI verursachen die beiden Lüfter einiges an Geräuschen, aber damit muss man bei den Top-Modellen ja rechnen.

Die 7800er verfügen über einen integrierten TV-Encoder, der VIVO (Video-In/Video-Out) mit zwei DVI-I, Composite-Eingang und S-Video-Ausgang für HDTV-Heimkinos unterstützt. Die Videos können direkt über die nVidia-Bildqualität-Software ausgegeben werden. Oder man wechselt mit der nVidia-Taskleiste schnell zwischen verschiedenen Ausgabearten.

Auf der Software-Seite unterstützt der eVGA 7800 GT neuestes DirectX 9.0c mit einem Shader Model 3.0, während der ATI DirectX 9.0 nur Shader Model 2.0 unterstützt. Er unterstützt außerdem OpenGL 2.0 und UltraShadow II von nVidia, Digital Vibrance Control 3.0, PureVideo, CineFX 4.0 und die praktische nView Multi-Displaytechnologie (praktisch für die Arbeit mit mehreren Monitoren und mehreren GPUs). Natürlich entsprechen alle nVidia-Treiber der Unified Driver Architecture (UDA) des Herstellers, was ein schnelles und problemloses Deployment verspricht.

Zur Performance gibt es unendlich viel zu sagen, aber die erlebt man besser selbst. Um Ihnen eine grobe Vorstellung zu geben: Ein einziger 7800 GT leistet mehr als zwei parallel geschaltete 6800 GT. Wenn Sie gleich zwei 7800er verwenden, setzen Sie auch bei Highend-Spielen neue Maßstäbe und tauchen total in das Geschehen ein. Mit ein (oder zwei) eVGA GeForce 7800 GT CO-Karten hat man die ultimative Game-Power (für ca. 469 € empfohlenen Verkaufspreis).

Zum Preisvergleich Grafikkarten mit nVidia GeForce 7800 Chipsatz

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