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Für den automatischen Betrieb wurden 32 neue U-Bahn-Züge beschafft. Diese als Typ DT3 bezeichneten Fahrzeuge bestehen aus zwei fest gekuppelten Triebwagen, durch welche der Fahrgast während der Fahrt durchgehen kann.
Jeder bei SGP Siemens in Wien gebaute Doppeltriebwagen verfügt über eine Leistung von 1120 kW, maximal zwei dieser Züge können gemeinsam fahren. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 80 km/h. Für die Fahrzeugsteuerung kommt das bewährte digitale System SIBAS 32 zum Einsatz.
Der Innenraum ist hell und freundlich, die Sitzanordnung schafft große Freiräume im Einstiegsbereich. Klappsitze im Bereich des Übergangs schaffen Platz für Kinderwagen, Rollstühle und Fahrräder. Eine Spaltüberbrückung im Türbereich sorgt dafür, dass niemand in die Lücke zwischen Zug und Bahnsteig gelangen kann.
Die Türen der automatischen Fahrzeuge vom Typ DT3 sind mit Sensoren ausgestattet, die sogar eingeklemmte Hundeleinen erkennen können. Wird eine Tür nicht richtig geschlossen, so öffnet sie wieder ein Stück, damit der eingeklemmte Gegenstand entfernt werden kann. Danach wird der Schließvorgang wiederholt. Kann die Tür weiterhin nicht schließen, so wird dies der Leitstelle gemeldet und Kamerabilder aus dem betreffenden Zug werden aufgeschaltet.
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lol verbindung über wlan?
gehts denen noch gut?
wann werden die ersten kiddies mit ihren laptops versuchen den zug zu steuern?
läuft da vielleicht auch noch WINDOWS ???
lol!
Wo steht da was von WLAN?
Ich war Promoter in einer solchen DT3 (und habe somit etwa 30 Stunden in diesen Zügen verbracht) - und muss leider sagen, dass ich von Energieeffizienz nicht sonderlich viel spüren konnte. Speziell in der Rush-Hour war die Fahrt von ständigem Beschleunigen und anschließendem Bremsen bestimmt - und das mitten auf der Strecke. Unter Energieeffizienz würde ich verstehen, dass die Bahn die Fahrt mit einer sehr langsamen Geschwindigkeit fortsetzt, anstatt ständig auf 0 runterzubremsen.
sind die Sätze: "ositiv kann sich die automatische U-Bahn hingegen auf die Energiebilanz auswirken, da die Fahrpläne auf Energieeinsparung optimiert sind." und "Im automatischen Betrieb relativiert sich die Aussage etwas: Teilweise ist die Fahrweise extrem ruppig, Aufschalten und Bremsen folgen mehrmals direkt hintereinander, wobei das Fahrzeug hier ohne Probleme leistungslos rollen könnte. Hier wäre ein Update der Steuersoftware dringend angeraten." nicht wiedersprüchlich?
Korrekt wäre "Sie hams versucht aber nicht hingekriegt"
"Als im Jahr 1994 die Entscheidung anstand, eine dritte U-Bahnlinie zu bauen, mussten die Voraussetzungen für einen höheren Takt auf der Stammstrecke geschaffen werden"
Warum höherer Takt auf Stammstrecke, wenn sie eine dritte U-Bahnlinie bauen wollen?
und die nicht mehr benötigten u-bahnfahrer werden dann zu informatikern umgeschult um das system zu administrieren, oder sitzen die dann auf der straße???
und die nicht mehr benötigten u-bahnfahrer werden dann zu informatikern umgeschult um das system zu administrieren, oder sitzen die dann auf der straße???
Deswegen ja Mischbetrieb, so kann man nach einiger Zeit ganz genau nachrechnen was günstiger ist und der Fahrer hilft somit noch dabei das System zu optimieren.
Gibt es auch Sensoren die nicht nur auf Personen prüfen sondern auf z.B stehende Züge? Das könnte z.B. bei einem Systemfehler auftreten, so das der Computer praktisch einen Zug "vergisst".
@Flaxx: Nein, das kann nicht passieren. Die an den Bahnsteigen angebrachten Sensoren prüfen nicht nur auf "Person im Gleis", sondern reagieren auf alles, was Wasser enthält oder metallisch ist...

D.h.: Bei einer Zeitung, die auf das Gleisbett geweht wird passiert nichts - fällt dagegen eine Wasserflasche runter, blockiert das System. Auch metallische Gegenstände reflektieren die Mikrowellen und blockieren für den Computer das Gleis. Da die Bahn selbst auch aus Metall ist, würde spätestens dieses System die Bahn erkennen.
Interessant wäre jetzt nur noch, auf welcher Frequenz das Erkennungssystem funktioniert - meines Wissens hat ja Wasser bei 2,4GHz eine enorme Resonanzfrequenz. Könnte also sein, dass man WLAN und Bluetooth auf dem Bahnsteig vergessen kann
und die nicht mehr benötigten u-bahnfahrer werden dann zu informatikern umgeschult um das system zu administrieren, oder sitzen die dann auf der straße???
Lies mal den Beitrag komplett. Das hilft.
Von wegen leiser als DT2. Die neuen Züge produzieren insbesondere beim Losfahren ein ganz schreckliches Geräuch. Geht in Richtung Kreide auf Tafel.
Warum eigentlich automatisch? Ich denk mal 10 Euro ausgeben um 1 Euro zu sparen. Ich hoffe Siemens hat den Fehlbetrag gesponsert. Über 2 Jahre Verspätung hat Siemens ja auch schon draufgelegt.
Alter Hut. In Düsseldorf übernimmt Kollege Computer schon lange die Tunnelfahrten. Den Fahrer braucht es nur noch für die überirdischen Streckenabschnitte. Die allererste Fahrerlose U-Bahn gab es in den 80ern in Berlin (Linie U4)
Lest doch mal richtig!
Da steht nichts von WLAN - was man sicher auch nciht verwendet hat.(asjkdaskjd) Es kann doch sein, dass die Wagen ansich energieeffizienter sind. Die Fahrer werden NICHT zu Informatikern umgeschult, sondern zu Betreuungspersonal.(chris1284) Und niemand hat behauptet, dass das etwas völlig Neues wäre!(Balikon)
Lest doch mal richtig! Da steht nichts chris1284) Und niemand hat behauptet, dass das etwas völlig Neues wäre!(Balikon)
«Nürnberg schreibt Verkehrsgeschichte», sagte Bundesverkehrsminister Tiefensee
also einer hats doch gesagt aber der is ja Politiker und die sagen nie die Wahrheit! oder ?
In Wien fährt die U-Bahn schon seit den frühen 90ern automatisch die Fahrer sind nur dafür zuständig den zug im Notfall zu brämsen und die Türen zu öffnen und schließen!
In Wien fährt die U-Bahn schon seit den frühen 90ern automatisch die Fahrer sind nur dafür zuständig den zug im Notfall zu bremsen und die Türen zu öffnen und schließen!
In München auch. Steht aber auch so Im Artikel (Seite 2).
Automatische und fahrergeführte Züge auf der gleichen Strecke sind aber durchaus eine Weltneuheit.
@MeisterEder: Im Innenraum sind die DT3 aber durchaus leise, was man von den DT2 nicht behaupten kann.
@Flaxx: Die Prüfung, welche Gleisabschnitte besetzt sind, wird weiterhin zusätzlich konventionell durchgeführt, also durch Gleisstromkreise, Achszähler oder Tonfrequenzkreise. Dass der Computer "vergisst", welcher Zug wo steht, kann also nicht passieren.
Deswegen ja Mischbetrieb, so kann man nach einiger Zeit ganz genau nachrechnen was günstiger ist und der Fahrer hilft somit noch dabei das System zu optimieren.
Mischbetrieb heißt das nicht, weil man nachrechnet was billiger ist, sondern (wenn man den Artikel gelesen und sich die Bilder/Karten angeschaut hätte wüsste man das) weil die Linie U2 und die Linie U3 sich auf einem Streckenabschnitt die Gleise teilen!
U2 (noch) mit Fahrer, U3 ohne Fahrer => Mischbetrieb! Ganz einfach!
Ja, super. Ohne Fahrer fühle ich mich in der U-Bahn einer Großstadt noch viel sicherer, vor allem Nachts. -,-'
Da Hilft dann wohl auch ein fahrer nicht viel, eher der Pfefferspray...
ich fahre fast täglich mit der neue U3 und zwar nicht nur paar stationen... ich kann nur bestätigen, dass wenn die Ubahn losfährt(gas gibt) und der letzter Wagon noch auf den Bahnsteig zu sehen ist wird abrupt abgebremmst. Das liegt daran, dass die Züge übermotorisiert sind oder das man die beschleunigung nicht präziser ansteuern kann. Es vergeht keinen tag wo diese bahn püntlich ankommt. Weiter ist irgendwas kaputt, sei es nur türschalter, oder man bleibt bis zu 10 min in röhre stehen.