- 2,2 GB im Taschenformat: Orb Drive von Castlewood
- SCSI lebt! Die Quantum Atlas 10K II im Test
- Platz da! Maxtor DiamondMax 80
- Flotte Scheibe: IBM DTLA-Deskstar 75GXP
- Mobile Gigabytes: Firewire-Festplatte von Western Digital
- Fire Wire zum Dumping-Preis: Asus PCI-1394C
- Platz ohne Ende: Western Digital mit 45 GByte
- Drehfreudig: 6 IDE-Festplatten zwischen 15 und 30 GByte
- Grundlagen Festplatten II: Schnittstellen und Aufzeichnungsverfahren
- Grundlagen Festplatten I: Funktionweise und Aufbau
Quelle: Tom's Hardware – Mehr über: Festplatte, Anschluss, Konfiguration
Schwerpunkte: Praxis
2 - Wer mit wem - typische IDE-Konfigurationen
Wir haben ein paar typische Konfigurationen für Sie herausgesucht. Diese sollten für die meisten Anwendungsfälle funktionieren. Wenn es nicht geht, lesen Sie den nächsten Abschnitt.
Fall (a): 1 moderne Festplatte, 1 modernes CD-ROM-Laufwerk
Sie besitzen eine UltraDMA/33-Festplatte und ein ebenso modernes CD-ROM-Laufwerk. Hängen Sie die Festplatte an den Kanal IDE1 (Primary), das CD-ROM-Laufwerk an IDE2 (Secondary). Stellen Sie die Jumper so, dass beide Geräte als Einzelgerät konfiguriert sind. Üblich sind Begriffe wie "Single Drive Setting" oder "Master, Slave not present".
Fall (b): 1 neue Festplatte, 1 alte Festplatte, 1 CD-ROM-Laufwerk
Verbinden Sie die neue Festplatte mit IDE1 (Primary) als Einzelgerät. Auf IDE2 (Secondary) hängen Sie die alte Harddisk und das CD-ROM. Die Festplatte erhält den Status "Master", das CD-ROM-Laufwerk "Slave".
Fall (c): 1 Festplatte, 1 CD-ROM-Laufwerk, 1 CD-Brenner
Verbinden Sie die Festplatte mit IDE1 (Primary) als Einzelgerät. Auf IDE2 (Secondary) hängen Sie das CD-ROM-Laufwerk und den CD-Brenner. Das CD-ROM erhält den Status "Master", der CD-Brenner "Slave".
Sonstige Regeln
Mischen Sie nicht ein modernes UDMA-Gerät mit einem alten PIO-Laufwerk auf einem IDE-Kanal. Aus Gründen der Kompatibilität schaltet der Controller oft auf den langsameren PIO-Mode zurück. Die Vorteile von UDMA können dann nicht mehr genutzt werden.
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