17:30 - 01/07/2008 von
Patrick Schmid, Achim Roos
Das folgende System verwendeten wir wie üblich für die Low-Level-Benchmarks:
| Prozessor(en) | 2x Intel Xeon Prozessor (Nocona Core) | |
| 3,6 GHz, FSB800, 1 MB L2 Cache | ||
| Plattform | Asus NCL-DS (Socket 604) | |
| Intel E7520 Chipsatz, BIOS 1005 | ||
| RAM | Corsair CM72DD512AR-400 (DDR2-400 ECC, reg.) | |
| 2x 512 MB, CL3-3-3-10 Timings | ||
| System-Festplatte | Western Digital Caviar WD1200JB | |
| 120 GB, 7.200 U/Min, 8 MB Cache, UltraATA/100 | ||
| Test-Festplatten (4x) I | MemoRight MR25.2-032S | |
| 32 GB, Flash-SSD, SATA | ||
| Test-Festplatten (4x) II | Western Digital Raptor WD1500ADFD | |
| 150 GB, 10.000 U/Min 16 MB Cache, SATA | ||
| Test-Festplatten (4x) III | Seagate Savvio 10K.2 | |
| 73 GB, 10.000 U/Min 16 MB Cache, SAS | ||
| Mass Storage-Controller | Intel 82801EB UltraATA/100-Controller (ICH5) | |
| Adaptec RAID 5805 | ||
| Networking | Broadcom BCM5721 On-Board Gigabit Ethernet NIC | |
| Grafikkarte | On-Board Grafik | |
| ATI RageXL, 8 MB |
| Performance-Messungen | c’t h2benchw 3.6 | ||
| PCMark05 V1.01 | |||
| I/O-Performance | IOMeter 2003.05.10 | ||
| Fileserver-Benchmark | |||
| Webserver-Benchmark | |||
| Database-Benchmark | |||
| Workstation-Benchmark | |||
| Streaming Read und Write Benchmarks | |||
| System-Software & Treiber | |||
| OS | Microsoft Windows Server 2003 Enterprise Edition, | ||
| Service Pack 1 | |||
| Plattform-Treiber | Intel Chipset Installation Utility 7.0.0.1025 | ||
| Grafik-Treiber | Standard Windows Grafik-Treiber |
Test-Notebook: Dell Latitude D630
| CPU | Intel Core 2 Duo T9500 (45nm; 2600 MHz, 6 MB L2 Cache) |
| Motherboard | Mobile Intel GM965 Express Chipsatz |
| RAM | Samsung 2x 1024 MB DDR2-667 SDRAM |
| Festplatte | Hitachi HTS722016K9A300 160 GB, 7.200 U/Min, 16 MB Cache, SATA/300 |
| DVD-ROM | 8x DVD+/-RW |
| Wireless | Intel 4965 WLAN (802.11a/g/n) mini-Card |
| Bildschirm | 14,1-Zoll-WideScreen WXGA+ LCD (1400x900) |
| Grafikkarte | Intel Integrierter Grafik Media Accelerator X3100 |
| Soundkarte | Integriert |
| Netzteil | 9-Cell/85WHr Primäre Batterie |
Wir haben ein Dell Latitude D630 Notebook auf Basis der Intel Santa-Rosa-Plattform von Intel und dem neuesten Core 2 Duo-Prozessor der T9000-Serie (45 nm Penryn) benutzt. Mit dem 9-Zellen-Akku dient dieses Produkt als hervorragendes Beispiel für ein Business-Notebook mit einer Akku-Laufzeit von mehreren Stunden. Interessanterweise weisen die Testergebnisse hinsichtlich der Akku-Laufzeit bei Flash-SSDs Abweichungen von bis zu einer Stunde auf.
Anzeige
- 1 / 2
- Weiter
-
Google Anzeigen
Anzeige
Beste Angebote
Ähnliche Themen
- realtek treiber download
- geforce 8600 gts treiber
- windows 7 explorer startleiste
- ati radeon hd 4670 treiber download
- sygate windows 7
- m2n sli deluxe
- cod 5 online profil kan nicht erstelt werden??
- alte spiele kostenlos downloaden
- borderland skilltree
- dvi hdmi adapter
- adobe real player
- q fan
- windows 7 raid treiber
- fallout 3 neue waffen
- intel cpu ucode loading error
- athlon xp agp card
- auslagerungsdatei 4gb ram
- wia-treiber
- usb maus wird nicht erkannt
- windows 7 64 vista 32 bit parallel



Mich würde interessieren, welche Leistungsaufnahme ein Flash-Laufwerk noch hat, wenn es vom Betriebssystem abgeschaltet wird. Falls der Verbrauch nochmal deutlich unter dem "normalen" Idle-Wert liegt, könnte man ja die Energiespar-Einstellungen des Betriebssystems auf "Ausschalten nach einigen Sekunden" stellen, wenn ich mal davon ausgehe, dass die Flash-Platte bei Bedarf ruckzuck wíeder betriebsbereit ist und ihr diese Prozedur auch nicht schadet. Das könnte nochmal ordentlich Energie einsparen.
@kmueho:
Die System"platte" ausschalten? Na, das wird wohl ehr nichts, zumindest nicht, solange die noch irgendwie benutzt wird. Erst, wenn man lange NICHTS macht, kann sich auch eine normale Platte schlafen legen. Selbst wenn man ein langes Dokument liest, wird ab und an beim Scrollen nachgeladen. Ganz zu schweigen von Index- und anderen Diensten
Wie wäre es mal damit, einen Graphen der Stromaufnahme über die Zeit zu zeichnen?
Irgendetwas kann an den Grafiken "Energy Consumtion" und "Mobilemark: Akku-Laufzeit-Ergebnisse" nicht stimmen. Wenn ich das richtig verstehe, hält der Mobilmark doch das System immer unter load oder ? Aber die Hitachi Festplatte verbraucht doch im Load betrieb am meisten Leistung. Und 2 SSD Laufwerke haben definitiv weniger Leistungsaufnahme als die Hitachi ... irgendwo muss da noch Leistung flöten gehen, sonst passt das nicht. Schliesslich verbraucht die Scandisk SSD nur halb so viel Energie und der Laptop läuft genauso lange wie der mit dem Hitachi Laufwerk ... das pass irgendwie nicht
freeflyers Einwand ist auch mir aufgefallen. Also, wo steckt der Bug?
Kommt vielleicht daher, dass alle anderen Komponenten nicht mehr auf die Festplatte warten müssen und alles schneller geht -> System verbraucht insgesamt mehr Strom.
Ah ok, hab nicht weit genug runter gescrollt, hat sich erledigt.
mir doch egal ich will das ding fürn desktop
Für das Geld, was die Platte kostet, kannst besser nen SAS Controller + 2 15k Festplatte kaufen. Sind schneller und haben deutlich mehr Speicherplatz.
habe folgendes Produkt in einem großen deutschen Filial+Onlineshopt entdeckt:
2.5" OCZ Core SATAII 32GB Solid State Disk
- SATA2 Interface
- 120-143 MB/s Lesen
- 80-93 MB/s Schreiben
- Kompaktes 2,5? Design
für ca. 150 EUR, lieferbar in ca. 2 bis 3 Wochen
Also das nenn ich mal nen Hammer-Preis, wo ich mir es echt als Systemplatte überlegen würde, wenn die techn. Daten stimmen
mummpitz: alle dienste (index usw.), welche totaler mummpitz sind bei vista gehören eh aus! Dann muss flash weniger verbrauchen! Ich rieche Verschwörung: die hd Industrie will uns manipulieren! ssd sind energieeffizenter, wie uns das Fraunhofer Inst. gezeigt hat.Punkt.
Ich würde mal sehr gern wissen, wofür eine SSD im idle überhaupt noch Strom verbrauchen kann. Wenn weder geschrieben noch geladen werden muss und auch keine mechanischen Teile betrieben werden müssen - wie können da bis zu 2 Watt verbraten werden?! Irgendwas ist da doch seltsam...
Und dann verstehe ich außerdem nicht, wie zB die Crucial-SSD beim XP-Startup dermaßen grauslig abschneidet, wenn sie den Bruchteil der Hitachi-Zugriffszeiten und ein Vielfaches des Hitachi-Lesetransfers aufweist!
Ich kann diese Ergebnisse absolut nicht nachvollziehen. Bitte kläre mich jemand auf!
Ich empfehle zu diesem Artikel mal die Diskussion auf der amerikanischen tomshardware-Seite. Das Problem an dem Vergleich ist die Auslastung. Tomshardware hat das bei einem Prozessortest vor einiger Zeit mal gut erkannt und ist darauf eingegangen, hier haben sie es wieder vergessen.
SSDs haben eine wesentlich höhere Übertragungsrate als HDDs. Ein Benchmark, der also über eine feste Zeit eine konstante Auslastung erzeugt, überträgt bei SSDs also viel mehr Daten. Eine reale Lastsituation läst sich damit nur ungenügend beschrieben.
Das Kopieren einer großen Datei (zB DVD-Iso) braucht bei einer SSD natürlich wesentlich weniger Zeit, die Platte kann sich die übrige Zeit "schlafen" legen und verbraucht im Mittel weniger Strom als die HDD beim kopieren des selben Isos.
Ein P2P Client erzeugt jedoch eine stetige Last, ohne vom Geschwindigkeitsvorteil zu profitieren, da der Datenstrom anderweitig limitiert ist. Hier (und nur bei solchen Konstantbelastungen, die mit dem Benchmark getestet wurden) verbrauchen scheinbar SSDs mehr Strom.
Jetzt muß jeder selbst entscheiden, was seinem Anwendungsprofil entspricht: konstante Datenmengen (kopieren,laden,speichern von Dateien), oder konstante, aber begrenzte Last (P2P, Caches, Paging usw.).
Das die SSDs dabei schlechter Abschneiden ist natürlich immernoch eine Sauerei. Aber es ist nachvollziehbar, das Energieeffizienz nicht gerade ienes der ersten Entwicklungsziele bei einer techn. Neuentwicklung sind.
SSD verbrauchen viel Akkustrom
Meine Vermutung ist, dass der PATA-auf-SATA-Konverter der Schuldige ist. Die heutigen Flash-Drives sind praktisch alles PATA-Laufwerke, die per Konverterchip fit für SATA gemacht wurden. Und diese Chips brauchen meist mehr Leistung als die SSD-Platte selbst. Interessant wäre also eine Wiederholung des Test mit PATA-Festplatte und PATA-SSD im selben Notebook!
Mein Tablet läuft mit Flash jedenfalls 'ne halbe Stunde länger, insofern kann mir tomshardware nix erzählen, von dem riesigen Performanceunterschied mal abgesehen. Zudem schaltet sich meine Festplatte nach 1 Sekunde Untätigkeit in den Ruhemodus (powercfg.exe sei dank); das spart Strom. Klassische Platten in diesem Modus sind nicht ratsam - meist bootet der Rechner dann nicht mal mehr richtig.
Apropros Performance - wenn ihr einen interessanten Test lesen wollt dann lest mal das hier:
http://www.forumdeluxx.de/forum/sh [...] p?t=485474
Was mich wundert ist, daß offensichtlich keiner den Hauptgrund für SSD mit mir teilt: Ich brauch mein Notebook im Betrieb nicht vorsichtig auf den Tisch bugsieren, sondern kann es auch fallenlassen!!!
Das wäre für mich der einzige Grund, SSD zu wollen. Alles andere sind Goodies, aber nicht die Hauptsache.
Wirst lachen, aber das kannste seit einiger Zeit mit jedem Thinkpad oder Apple-Notebook machen.
Die haben Lagesensoren drin, welche die Festplatte bei entsprechenden Erschütterungen oder Beschleunigungen (freier Fall, Umkippen) blitzschnell parken - da passiert eigentlich nix, solange es nicht ein Fall von solcher Stärke ist, dass das NB eh physisch beschädigt wird.
Naja, ich hab mein Notebook eigentlich nicht um es durch die Gegend zu werfen, sondern um damit (mobil) zu arbeiten, aber was weiss ich schon?
Mehr Performance und längere Akkulaufzeit wären für dich Goodies? Ich seh's eher andersrum!
Interessant wäre doch mal ein Betriebssystem, das nicht alle 2 Sekunden irgendwas auf die Festplatte schreibt. Weil bis es das gibt, wird die Systemplatte nicht viel Ruhe haben. Meine Systemplatte rattert alle 3Sekunden, egal, ob was läuft oder nicht. Mit Flash sollte das eigentlich reduziert werden, deswegen gibt es auch die Hybrid-Festplatten. Die Idee ist gut, die Umsetzung momentan Müll. Selbst wenn man nur einen Film schaut oder mit Firefox surft gibt es Zugriffe. ICQ schreibt seinen Log ... Windows indexiert und defragmentiert ... sind nicht nur die Festplatten schuld.