Flash statt Disc: Software-Rettungskit auf USB-Stick
Ist das Rettungskit auf einem bootbaren USB-Stick die besser Wahl im Vergleich zur klassischen Notfall-CD? Wir zeigen Ihnen wie es geht und erläutern die Vor- und Nachteile. mehr lesen
Apacer: Combo aus SLC-/MLC-Flash-Speicher
Quelle : Tom's Hardware US – Kategorie : Flash
Tags: FlashSSD, MLC, SLC 1 Kommentar
Flash-SSDs (Solid State Drives) bietet mittlerweile wirklich jeder Speicherhersteller an. Allerdings sind zahlreiche Produkte gar nicht erst verfügbar oder mit Preisen von einigen hundert Euro für gerade einmal 32 GB unverhältnismäßig teuer. Flash-SSDs, die etwa tausend Euro und mehr kosten, liefern natürlich hervorragende Performance, so zum Beispiel die Produkte von M-Tron und Memoright M-Tron and Memoright, die wir in den vergangenen Monaten bereits getestet haben.
Alle Flash-SSDs aus dem High-Performance-Segment basieren normalerweise auf SLC-Flash-Speicher, dem einzigen Speicher mit hohem Lese- und Schreibdurchsatz. Leider ist SLC-Flash ausgesprochen teuer. Mit MLC bietet sich eine Lösung, durch die man problemlos höhere Kapazitäten erreicht, dafür allerdings gewisse Leistungseinbußen hinnehmen muss: Liegt die Performance bei erstklassigen Flash-SSDs noch bei 130 MB/s, könnten davon mit MLC durchaus noch 30-50 MB/s übrigbleiben. Dabei hat Apacer natürlich mit denselben Widrigkeiten zu kämpfen wie andere Hersteller auch.
Das neue CAFD Combo ATA-Flash-Laufwerk ist mit einer Kapzität von 96 GB erhältlich und besteht zum einen aus hochleistungsfähigem 32 GB SLC-Flash und zum anderen aus 64 GB MLC-Flash-Memory, der Speicherzwecken dient und daher nicht ganz so gute Leistung bringen muss. Allerdings bleibt man mit der Gesamtleistung noch etwas hinter den Möglichkeiten zurück: 35 MB/s beim Lesen und 25 MB/s beim Schreiben sind für den SLC-Flash nicht gerade viel. Meiner Meinung nach sind auch die 22 MB/s fürs Lesen und 13 MB/s fürs Schreiben beim MLC-Flash gähnend langsam. Beide Speicherpartitionen erscheinen als separate Laufwerke, da der 32 GB Flash-SLC am UltraDMA4-Interface (66 MB/s) als Master auftritt, während das 64 GB MLC-Segment die Rolle des Slave übernimmt.
Obwohl das Produkt einen Built-In ECC unterstützt, spricht es uns nicht wirklich an. Allerdings sind wir durchaus gewillt, unsere Meinung nochmal zu überdenken, sofern uns Apacer ein Modell zum Testen zukommen lässt.
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da hat sich wohl ein Fehler beim Übersetzten eingeschlichen.