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- IDF 2003 Fall, San José: P4 Extreme & Multi Core CPUs
- Chip-Con Prometeia Mach 2: Bester Kompressor-Kühler für x86-CPUs
- Der Zug fährt ab: P4 mit 200 MHz FSB und der i875P...
- CeBIT 2003: Prozessoren und Motherboards
- IDF 2003 Spring: 2. Tag - Der neue P4
- IDF 2003 Spring: 1. Tag - Auftakt mit Technologien
- Wenn der Eismann kommt: Pentium 4 mit 4.1 GHz bei -52°C
- Single-CPU im Dual-Betrieb: P4 3,06 GHz mit Hyper-Threading
- IDF 2002 Fall, San José: 1. Tag
5 GHz geknackt: CPU-Kühlung bei -190°C mit Flüssig-Stickstoff
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- 1 Rekordversuch: Das 5 GHz Projekt
- 2 Rekordversuch: Das 5 GHz Projekt, Forts.
- 3 Extreme Verlustleistung: 1600 kW pro Quadratmeter!
- 4 VIDEO: 5.25 GHz mit P4
- 5 Kühlkopf und Rohr: Spezialanfertigung aus Kupfer
- 6 Kühlkopf und Rohr: Spezialanfertigung aus Kupfer, Forts.
- 7 Kühlkopf und Rohr: Spezialanfertigung aus Kupfer, Forts.
- 8 Isolation gegen Kondensatbildung
- 9 100 Ampere am Schaltregler: Modifikationen am Asus P4C800-E
- 10 Vorkonditionierung: Dual-Kühlung von Northbridge und CPU
- 11 Northbridge-Kühlung: Vapochill-Kompressor
- 12 Taktrekord mit dem P4: 5.25 GHz bei -196°C
- 13 Highspeed: FSB mit 330 MHz, Speicher mit 285 MHz (DDR550)
- 14 Gilt nach wie vor: Selektiver CPU-Kauf
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15 - Fazit: 5.25 GHz - flüssiger Stickstoff kühlt P4 zu neuem Taktrekord
Im Rahmen dieses Tests waren die Erwartungen sehr hoch gesteckt: Mindestens 5 GHz im Zusammenspiel mit dem ausgewählten Intel P4 wollte die THG-Crew erreichen. Dazu testeten wir im Vorfeld 10 verschiedene P4-CPUs auf ihre Übertaktungsfähigkeit. Weiterhin setzten wir ein von Asus in Kleinarbeit modifiziertes Motherboard (P4C800-E) ein, welches durch seinen 4-Phasen-Spannungsregler für sehr hohe Ströme ausgelegt ist. Das Serienpendant ist nur mit einem 3-Phasen-Regler ausgestattet. Immerhin sind laut der VRM-Spezifikation knapp 90 Ampere bei Spitzenlast möglich. Bei extremer Übertaktung der CPU ermittelten wir einen Strom von 96 Ampere, was selbst den modifizierten Schaltregler des Asus P4C800-E an seine Grenzen bringt.
Letztendlich erreichten wir mit einer schrittweisen Erhöhung des FSB-Takts von 200 MHz (Werkseinstellung) auf 309 MHz einen Taktrekord von 5255 MHz. Erschwerend wirkte sich der feste Multiplikator aller von uns inspizierten P4-CPUs aus. Damit kam gleichzeitig ein Synchronbetrieb von FSB- und Speicherbus von vornherein nicht in Frage. Schließlich gibt es keinen DDR-Speicher, der sich mit 309 MHz betreiben lässt. Infolge des 3:2 Teilers (FSB zu Speicher) konnte der Speichertakt auf 206 MHz reduziert werden. Damit hatten die zwei DDR550-Module von Corsair noch genügend Luft - zuvor ermittelten wir die maximal mögliche Taktrate mit 285 MHz (CL3-Betrieb). Zum Vergleich: Ein Synchronbetrieb mit 285 MHz würde eine CPU-Taktrate von 4875 MHz ergeben - das war uns entschieden zu wenig. Allerdings mussten wir ebenfalls feststellen, dass die Speicherperformance durch den Asynchron-Modus um zirka 15 Prozent gegenüber dem Synchron-Betrieb sinkt. Wem es also um die höchste Performance des Systems geht, der sollte nicht allein auf die Taktrate des Prozessors wert legen.
Bei Volllast unter Berücksichtigung einer maximalen CPU-Verlustleistung von knapp 175 Watt ermittelten wir eine Temperatur von zirka -190°C am CPU-Kühlkopf. Ein Rekordwert, der bisher von keinem Verdampfersystem erreicht wird.
Und noch eine Bemerkung für alle Freunde des Extrem-Overclockings: Bis zu einer Taktrate von 4700 MHz lief unser Testsystem absolut stabil.

Ohne Teamarbeit geht nichts: Während des Tests waren alle Hände gefragt. Links Uwe Scheffel, rechts Frank Völkel

THG-Team in der Medienstadt München-Unterföhring: Hinten Uwe Scheffel, links Frank Völkel, rechts Bert Töpelt
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alter 5 ghz mit -190 grad oha ^^ einfach nur was für echte freaks