DVD-Wiedergabe

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13:10 - 24/10/2008 von Chris Angelini

Bei einigen der letzten Blu-ray-Vergleiche haben wir uns auf einen Rip aus Casino Royale verlegt, um die Performance zu testen. Diese Benchmark-Technik liefert zwar wiederholbare CPU-Auslastungszahlen, aber sie betrachtet dabei nicht die Dekodierung des Kopierschutzes, wie man sie findet, wenn man einen Film von DVD abspielt, und die wirklich sehr viel Prozessorleistung benötigt.

Wir haben mit Intel zusammengearbeitet, um eine repräsentativere Textumgebung zu schaffen, und haben die neueste Version von Power DVD 8 auf jede unserer Teststationen geladen, und 100 Sekunden aus Resident Evil: Extinction abgespielt und mit Microsofts Perfmon.exe die durchschnittliche Auslastung gemessen.

Ironischerweise hat unsere Intel-Plattform auch nach Aktualisierung auf die neueste BIOS-Version (0079) und der Installation des Treibersatzes 15.11.2.1554 nicht mit aktivierter hardwarebeschleunigter Dekodierung funktioniert, daher die fast 60%ige Auslastung, die für einen Core 2 Duo E7200 ohne Unterstützung repräsentativ ist.

Das 790GX-System zeigte ein noch merkwürdigeres Verhalten: Es hat den Trailer des Films abgespielt, und als der Film begann, ist es bei grünem Bildschirm eingefroren. Das Problem konnte dadurch behoben werden, dass die Avivo-Beschleunigung im PowerDVD-Bedienfeld abgeschaltet wurde, so dass eine CPU-Auslastung von 70 % repräsentativ für den Athlon 64 X2 von AMD ist, der auch einen H.264-Blu-ray-Film ohne Unterstützung wiedergab. Wir arbeiten mit AMD und Intel daran, dieses seltsame Verhalten in den Griff zu bekommen. Wir werden diesen Artikel aktualisieren, sobald wir die Blu-ray-Wiedergabe auf der Ebene testen können, die wir von jedem Chipsatz mit Hardwarebeschleunigung erwarten würden.

Dafür hat Nvidias GeForce 9300 so funktioniert, wie in der Werbung versprochen. Er fiel unter 20 % beim Abspielen von Kapitel 8 von Resident Evil.

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Kommentare zum Beitrag
Anonymer Nutzer 24/10/2008 13:28
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-3+

Meine Güte schafft doch den uralt VGA Anschluss ab. 2xDVI wäre eine gute Onboard Lösung für den Grafiker, oder Programmierer mit 2 Bildschirmen. Man kann ja immer noch Adapter anschliessen

cuto8 24/10/2008 14:22
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-0+

Ich wag einfach mal zu behaupten, dass dieser Chipsatz null Erfolg haben wird. Leute, die auf die hohe Performance eines C2D/C2Q angewiesen sind, werden "echte" Chipsätze ohne GPU bevorzugen. Und Unternehmen werden den Chipsatz ignorieren, weil halt nunmal nicht "Intel" draufsteht.
Bei den AMDs macht soein Chipsatz Sinn - hier wird mehr auf den Preis geachtet. Aber wer >200€ für nen Prozessor ausgibt, spart nicht am Mainboard...

LotPings 24/10/2008 14:28
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-0+

Zitat :Nvidia umgeht diese Herausforderung ganz und nutzt ein Single-Chip-Design. Die gleiche Komponente, auf welcher der GeForce-9300-Grafik- und Speichercontroller untergebracht ist, stellt auch ... zwölf USB-1.0-Anschlüsse,


Da handelt es wohl um einen Dreckfuhler ;-) Natürlich muss das USB-2 heißen

Crisfada 24/10/2008 15:34
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-0+

ich hab einem family-mitglied auch so ein 780G-mainboard mit AMD-onboard-grafik und DDR3 sideport verbaut, das ding übertaktet und siehe da, so schlecht kann das ja gar ned sein =) sofern man nicht die neuesten games zockt ;) ichhabs mit oblivion getestet, lief 1-a bei mittleren einstellungen unter 1024x768 *.*
für board+grafik=80€ is das ja wohl mehr als ausreichend.

daimonion81 24/10/2008 15:50
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-0+

Gibt es nicht noch eine dritte Variante der Kombination von Chipsatzgrafik und dedizierter Grafikkarte?

Zumindest bei der Phenom-Plattform kann doch die Grafikkarte (fast) vollständig ausgeschaltet werden. DAS wäre doch mal ein Ansatz für Desktop/Media und Spiele - Betrieb.

Ich selbst habe kürzlich P45 + C2D gewählt, allerdings steht bals ein HTPC an, AMD basiert - oder vielleicht doch Intel/nvidia?

bensen 24/10/2008 15:53
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-0+

cuto8 :
Aber wer >200€ für nen Prozessor ausgibt, spart nicht am Mainboard...


und warum sollte man keine billige intel cpu kaufen?
ein E5200 ist in sachen preis/leistung erste sahne

Levi88 24/10/2008 18:02
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-0+

Die hohen Auslastungen bei BR Betrieb wundern mich etwas..

Wenn du eine HD DVD zur Hand hast könntest dus mal mit dem Arcsoft Media Center ausprobieren? Würde mich persönlich mal interessieren.
Zudem ist Arcsoft der, der am besten mit dem G45 zusammenarbeitet (und am ehesten *gg*).

Der E5200 ist sowohl vom Stromverbrauch als auch in der Leistung sinnvoll.
Der hohe Multi ist einfach geil.

Was mich noch interessieren würde, lässt sich die Chipsatzgrafik des 9300 komplett ausschalten UND benötigt dann auch weniger Strom / garkeinen Strom? Wäre interessant für den Fall, dass man eine seperate Grafikkarte kauft.

@ oben.. Es gibt etwas, das nennt man HTPC.. oder Office PC mit _gelegentlichem_ Spielen.. sowas wie die Sims etc wird da auf Full Details laufen.



Weltenspinner 24/10/2008 21:12
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--1+

schrieb :

Meine Güte schafft doch den uralt VGA Anschluss ab. 2xDVI wäre eine gute Onboard Lösung für den Grafiker, oder Programmierer mit 2 Bildschirmen. Man kann ja immer noch Adapter anschliessen





Der Grafiker hat aber noch eine uralt Eizo-Röhre und freut sich über den alten Anschluss. ;)

Anonymer Nutzer 25/10/2008 00:35
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piffpaff 25/10/2008 11:45
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-0+

AMD Freeze Bug :
gpu-z und speedfan lassen jeden neueren amd rechner einfrieren.wer den fehler schnell provozieren will muss nur massenweise instanzen der oben genannten programme starten.unter realen bedingungen friert so ein amd system ca. 1 mal von 100 starts der oben genannten applikationen ein und kann datenverlust zur folge haben.auch everest scheint ein kandidat zu sein und einige spiele, die auf die gleiche weise versuchen den rechner zu analysieren.




Wo hast du denn den Blödsinn her? Bei mir ist Everest im Autostart und läuft ohne Probleme.
genauso hab ich eben mal aus Spaß an der Freude 10 Instanzen von GPU-Z gestartet und irgendwie geht mein Rechner immer noch.
Sehr mysteriös...

Anonymer Nutzer 26/10/2008 02:16
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-0+

Hier findet Ihr mehr News unter http://techonlinenews.com/

derGhostrider 26/10/2008 17:10
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-0+

Irgendwie habe ich ein leichtes Problem mit den Testergebnissen.

Hätten nicht die CPUs grob "gleich schnell" sein müssen, damit man die Leistungsfähigkeit der GPU beurteilen kann?

Bei den Tabellen, bei denen die Unterschiede nämlich grob dem Unterschied der CPUs entsprechen, kann man nicht so ohne weiteres behaupten, daß die integrierte GPU schwächer wäre.
*schulternzuck* Ich weiß nicht so recht, was der Test auf dieser Basis aussagen soll, außer: "Das System mit weniger CPU Leistung ist bei der Grafikdarstellung meistens langsamer und manchmal trotzdem schneller."

Weltenspinner 26/10/2008 17:44
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-0+

Nur weil der E7200 gegen ein 5400+ kämpfen musste,
obwohl er sogar einen 6000+ fertig macht?

Das halte ich für absurd! :D

tkoerbs 28/10/2008 10:23
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-0+

Warum hat man nicht den E5200 statt E7200 als Prozessor für die Intel-Plattform genommen? Die Unterschiede in der Performance sind nicht allzu groß (max. 10%, je nach Anwendung, vermute ich), aber der E5200 ist satte 30 Euro günstiger!

Anonymer Nutzer 04/11/2008 06:33
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-0+

piffpaff:

dann starte mal nonstop 10-30 instanzen schliesse dann wieder die programme und starte wieder 10-30 instanzen und mache dies 10 minuten lang.

Weltenspinner 04/11/2008 08:24
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-0+

schrieb :

piffpaff:

dann starte mal nonstop 10-30 instanzen schliesse dann wieder die programme und starte wieder 10-30 instanzen und mache dies 10 minuten lang.





Warum zur Hölle sollte man das tun? oO

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