MSI R4890 Cyclone SOC steht für Super-Over-Clocking

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18:20 - 23/10/2009 von Tino Kreiss

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MSI R4890 Cyclone SOC

In der Leistung ist die Radeon HD 4890 mit der GTX 275 vergleichbar. Die Karte von MSI ist komplett auf Overclocking getrimmt. Sie wartet auf mit 8 mm dicke Heatpipes, einem kräftigen 95 mm Lüfter sowie mit Military-Class-Komponenten für mehr Temperatur und Lebensdauer. Die Grafikkarte wird von MSI mit erhöhten Taktraten als OC-Edition ausgeliefert. Ab Werk sind beim Grafikchip und Grafikspeicher jeweils 1000 MHz eingestellt anstatt 850 und 975 MHz. Beim Grafikchip ist das eine Steigerung von 17,6 Prozent während der Speichertakt nur um 2,6 Prozent angehoben wurde. Dies ist ein Grund, weshalb das OC-Ergebnis der Radeon HD 5770 so überraschend war, da deren GDDR5-Bausteine noch mit über 1400 MHz getaktet sind.

Die Taktraten sind wie gewohnt im Bios der Karte fest verankert und funktionieren unabhängig vom Grafiktreiber. Das Lüfterprofil ist jedoch Geschmackssache. Die Drehzahl steigt nicht konstant an, sondern pendelt immer wieder rauf und runter, je nach Temperaturanstieg und Abkühlphase durch hohe Drehzahlen. Die Leistungsaufnahme ist immens. Das Testsystem fordert mit dem MSI-OC-Takt im 2D-Modus 196 Watt an der Steckdose an. Jede Takterhöhung vom GDDR5-Speicher wirkt sich direkt auf die Leistungsaufnahme aus, da die Karte im Leerlauf nur den Grafikchip drosselt. Der Speicher läuft weiterhin mit vollem Takt. Diese Schwäche ist beim HD 5770 endlich verschwunden. Positiv zu erwähnen ist, dass der Grafikchip (GPU) immer korrekt auf 240 MHz herunter taktet, egal welche OC-Einstellungen man im 3D-Modus vornimmt.

Catalyst 9.10Die Übertaktung mit maximalen Werten hat bei ATI eigene Auswirkungen. Alle OC-Werte lassen sich bequem in der Overdrive-Sektion vom Grafiktreiber vornehmen. Jede Takterhöhung muss getestet werden, bevor sie der Grafiktreiber übernimmt. Dieser integrierte Testmodus ist allerdings nur eine kleine Hilfe. Denn hat man die Taktung beim Grafikchip übertrieben, bleibt der Bildschirm trotzdem schwarz und ein Neustart des PCs wird nötig. Zu hohe Speichertakte ermittelt das integrierte Testtool relativ sicher. Hat man seine funktionierenden Taktraten ermittelt, wird man jedoch 10 bis 15 MHz runter gehen müssen, da viele Spiele unter Dauerlast etwas anspruchsvoller sind, als das integrierte Testtool.

Ein Vorteil bei ATI und der MSI HD 4890 ist, dass der Grafiktreiber bei kleineren Taktproblemen sauber deaktiviert und wieder aktiviert wird, wodurch man ohne das Testsystem neu zu starten weiter testen kann. Als Nachteil bei der ATI-Grafikkarte ist jedoch anzusehen, dass ein zu hoher Speichertakt das System einfrieren kann, während zu hoher GPU-Takt auch Grafikfehler verursacht. Da es meist umgekehrt ist, verwirrt das zunächst etwas, da man an der falschen Stelle heruntertaktet, bis man die wahre Fehlerquelle findet. Insgesamt musste der Takt nach dem Treibertest drei Mal nachkorrigiert werden, bis die Stabilität vollständig gegeben war. Als Ergebnis lies sich der Grafikprozessor auf satte 21,2 Prozent und der Speicher auf 9,2 Prozent übertakten. Damit hat die Radeon HD 4890 deutlich mehr Overclocking-Potential als die Geforce GTX 275, die bei 14 und 6 Prozent liegt.

Taktraten in MHzGPUProzentSpeicherProzent
MSI R4890 Cyclone SOC max OC1030121,21065109,2
MSI R4890 Cyclone SOC1000117,61000102,6
MSI R4890 Cyclone SOC no OC850100,0975100,0

Die Ausbeute bei ATI ist sichtbar stärker. Die OC-Edition vom GTX 275 ist durch ihre Übertaktung 5,5 Prozent schneller als die Referenzkarte mit Nvidia-Takt. Bei ATI und dem HD 4890 bringt das Overclocking von MSI schon 10,9 Prozent Leistungssteigerung im Gesamtergebnis (fps) und lässt sich im Test auf maximal 14,9 Prozent anheben. Die MSI GTX 275 hingegen kommt auf maximal 9,6 Prozent.

Grafikkarte und ChipklassefpsProzent
MSI R4890 Cyclone SOC max OC (HD 4890 1024 MB)1750,6114,9
MSI R4890 Cyclone SOC (HD 4890 1024 MB)1689,6110,9
MSI R4890 Cyclone SOC no OC (HD 4890 1024 MB)1543,4101,3
Radeon HD 4890 (1024 MB)1523,6100,0
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Kommentare zum Beitrag
Anonymer Nutzer 23/10/2009 19:33
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-0+

Zur Tabelle FPS/Watt: So wie es aussieht ist das doch der Strom für das Gesamtsystem. Es ist ja noch ok, damit irgendeinen Index zu machen (über den Sinn dessen sich auch streiten lässt.)
"Interessant an dieser Tabelle: Alle übertakteten Testkarten schneiden besser ab, als die Versionen mit Referenztakt."
Dieser Satz sugeriert, dass die Effizienz der übertakteten Karten besser ist als diejenige der Karten im Standardtakt. Wer kommt den bitte auf sowas? Schließlich steigt die Leistungsaufnahme des restlichen Systems nicht beim Übertakten. Die Effizienz der Karten wird trotzdem nicht besser. Wie soll man denn bitte eure Messungen ernst nehmen, wenn ihr aus den Werten dann solche Schlüsse zieht. Das kommt gleich mal in die Negativbeispielkiste bei Auswertungen für meine Studenten...

lg hs

3D Mann 23/10/2009 22:20
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-0+

Die Messungen betreffen immer das Gesamtsystem, steht direkt bei der Leistungsaufnahme im Artikel.

In der Kritik fehlen 2 Fakten:
1. Die Leistungsaufnahme ist nicht festgesetzt, als Grundlage wird eine Referenzkarte verwendet, allerdings können Hersteller sogar mal bis zu 20% davon abweichen. Beispiel MSI und Sparkle:

http://www.tomshardware.com/de/GeF [...] 90-16.html

Hier kann eine Übertaktung niemals hoch genug sein, um diese stark erhöhte Leistungsaufnahme durch zusätzliche Framerate auszugleichen.

2. Ein gutes Übertaktungspotential kann auch vom Grundtakt der Karte abhängen. Es könnte ja auch sein, dass der Grundtakt der Karte zu niedrig angesetzt wurde und die Leistungsaufnahme für einen höheren Takt ausgelegt ist. Würde man jetzt übertakten, siehe 5770 und 4890, bei der 5770 steigt die Leistungsaufnahme kaum an, aber die Framerate geht deutlich hoch.

Ein gutes Verhältnis zwischen Watt zu fps sagt nur aus, der Chip ist besser ausgelastet.

Wird das Verhältnis zwischen Leistungsaufnahme und fps durch OC besser, ist entweder der Grundtakt der Karte zu niedrig oder die Versorgung für den Grundtakt zu hoch.

Vergleicht man nun die MSI GTX 275 mit dem Referenzmodell

http://www.tomshardware.com/de/GeF [...] 23-16.html

kann man sofort erkennen, die Karte mit Standardtakt hat die gleiche Leistungsaufnahme, wie die MSI mit Maximum-Takt. Mit anderen Worten, das Referenzmodell fordert zu viel Leistung an, MSI hat das Testmodell an der Stelle optimiert.

Wie bei allen Auswertungen mit Watt/fps, Faktoren sind:
Die Wahl der Spiele, Auflösung, Qualitätseinstellung, Treiberoptimierung, Betriebssystem, CPU-Leistung, Kühler, thermische Grenze, Produktion...

Das liegt ja sowieso nur am Gesamtsystem, ist nur die halbe Wahrheit. Selbst bei identischen Systemen müsste Chiprevision, Hersteller, Treiber, Spiel und Patch abgestimmt sein, ein sinnloses Unterfangen bei einem 2-4 Wochen Zyklus in der IT-Branche. Es bleibt eine Momentaufnahme für diese Hardware und genau diese Konfiguration. Schon nächste Woche könnte ein neuer Treiber wieder alles umwerfen, obwohl man die identische Hardware verwendet.

Zitat http://de.wikipedia.org/wiki/Nvidia-Geforce-200-Serie
Weitaus üblicher als die Messung des Verbrauchs an der Grafikkarte ist die Bestimmung der Leistungsaufnahme eines Gesamtsystems. Dazu wird ein Referenzsystem zusammengestellt, in dem die verschiedenen Grafikkarten eingebaut werden; daraufhin findet die Messung mithilfe eines Energiekostenmessgerätes oder einer vergleichbaren Apparatur direkt an der Steckdose statt. Allerdings ist die Aussagekraft der Messwerte begrenzt: Es ist nicht klar, welcher Verbrauch von der Grafikkarte stammt und was dem restlichen PC-System zuzuschreiben ist. Der Unterschied im Verbrauch zwischen Idle- und 3D-Lastbetrieb ist bei dieser Messmethode nicht nur davon abhängig, mit welchem Programm die Last erzeugt wurde; die Auslastung und Effizienz des restlichen PC-Systems inklusive Netzteil, Mainboard und Prozessor beeinflussen die gemessene Differenz ebenfalls. Da sich die getesteten Systeme in der Regel von dem eigenen PC-System zuhause unterscheiden, lassen sich die dort angegebenen Werte nicht auf das eigene System abbilden. Nur Messdaten von sonst identischen Systemen taugen (bedingt) für den Vergleich untereinander. Wegen dieser Abhängigkeit sind Gesamtsystem-Messwerte in der hiesigen Tabelle nicht aufgeführt. Da sie aber ein besseres Bild von der praktischen Leistungsaufnahme eines konkreten Systems mit einer bestimmten Grafikkarte vermitteln können, werden unter den Weblinks Seiten aufgelistet, die solche Messungen vornahmen.

Selbst bei einem Autotest hat man Fahrbahn, Fahrer und Reifen als Variable, z.b. 12.3 Liter gilt dann auch nur für diesen Fahrer + diese Fahrbahn + diese Witterung. Auch bei Grafikkartentest ist mehr als Strom nötig, damit fps rauskommen. Benchmarksuite, Auflösung und Treiber sind nun mal nicht das Gesamtsystem.

Jean Luc Bizarre 23/10/2009 23:23
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-0+

@ 3D Mann
Ich bin zwar auch Wikipedia-Fan, aber als Referenz sollte man dieses Lexikon nicht hernehmen, da es ein Laienwerk ist und nicht wissenschaftlich akzeptiert ist.

Ansonsten sehr informativer Test. Weiter so

bully 24/10/2009 06:26
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-0+

Ich weis ja nicht welche verson der 275 lightning ihr zur verfügung habt aber bei meiner war eine version von afterburner dabei bei der auch der shader takt veränderbar ist. grüsse bully

fbd1788 24/10/2009 12:19
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-0+

Wieso peilen die Hersteller mit ihren Lüftereinstellungen eigentlich Idle Temps von <50°C an? Das ist doch völlig übertrieben - zumal Chips afaik vorallem durch Temperaturzyklen oder Hochtemperatur kaputt gehen aber nicht dadurch dass sie idle mit 60°C anstatt 40 °C laufen.

Jack67 25/10/2009 07:17
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-0+

Ein interessanter Aspekt daran ist, dass MSI diese Aussage sogar auf der Verpackung bewirbt.@tgh

von güntigeren moddellen lässt detlich mehr verkaufen als von teureren

Jack67 25/10/2009 07:19
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3D Mann 25/10/2009 22:15
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-0+

@Jean Luc Bizzare
Nicht falsch verstehen, im Raum steht, die Messung ist mit Gesamtsystem und deshalb wenig übertragbar. Woher manche Leser-Aussagen stammen, vielleicht steckt die Quelle in Wiki? Das Zitat spiegelt nicht meine Meinung, selbst Wiki verlinkt dann genau auf diese Seiten, die diese Messungen durchführen. Meine Meinung, eine Grafikkarte braucht ein Gesamtsystem/CPU/Treiber und das sind Faktoren, die nie ein 100% übertragbares Ergebnis erzeugen, weil sich schon nach 4 Wochen der Treiber ändert.

@bully
Beim Test der GTX 260 war auch eine erweiterte Software mit Shader dabei, es war auch eine Black Edition. Keine Ahnung warum die Software der GTX 275 keinen Shader unterstützt, der ist ja auch bei der Karte unangetastet, während die anderen OC-Werte GPU und Speicher im BIOS der Karte verankert sind, also Absicht.

@fbd1788
Das liegt an der angepeilten Lautstärke, die eingestellte Lüfterdrehzahl setzt die Temperaturschwellen fest. Wenn du viel in 2D arbeitetest, dann hilft z.b. ein Tool wie Precision, da kannst du die Lüfterdrehzahl von Auto auf Manuell umstellen, etwas mehr Power geben und der Chip wird kühler. Mit Powerstrip sollte man sogar Profile anlegen können, ob es geht, ist je nach Karte und Chipgeneration unterschiedlich.

@jack67
Ziel von OC bei Grafikkarten, mit Übertaktung die nächst höhere Karte schlagen, damit man für weniger Geld, die gleiche Leistungsklasse erreicht.

MSI bewirbt diesen Aspekt auf dem Karton, dass sie schneller als eine GTX 285 sind. Bild der Verpackung in der Galerie oder hier der Direktlink, der Aufkleber (rechts) ist eigentlich nicht zu übersehen:
http://media.bestofmicro.com/9/3/2 [...] 20Pack.jpg

Als aufmerksamer Beobachter und Journalist ist es nun mal meine Aufgabe, aus mehreren 1000 Einzelwerten und Begriffen die wichtigsten Aspekte herauszuziehen.

Wenn du den Test gelesen hast, MSI hat es nicht geschafft, eine GTX 285 mit Referenztakt 100% zu schlagen, egal wie dein versteckter Vorwurf lautet, mir fehlt der Bezug dazu.

Falls es um die Auswahl der GTX 275 geht, statt einer schnelleren GTX 285, GTX 275 und HD 4890 sind die gleiche Leistungsklasse (Gesamtergebnis).

HNT73 02/11/2009 01:36
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Also ich hab 2 davon im SLI laufen. Die Leistung ist schon brachial. Verzichtet aber wie schon oben gesagt auf den "Lightning Afterburner" und nehmt stattdessen den "MSI Afterburner" in Version 1.30 den es als Download auf der MSI-Homepage gibt. Tolles Tool mit dem man wie beim EVGA Precision alles einstellen kann. Sogar die Lüftersteuerung läßt sich nach eigenen Vorstellungen dynamisch anpassen.

Jean Luc Bizarre 05/11/2009 13:56
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Lieber 3D Mann,
bitte auch mich nicht falsch verstehen, ich habe deine Aussage nicht angezweifelt :-)
Methodisch ist es nur einfach nicht zulässig WIKI zu zitieren, da es eben nicht wissenschaftlich ist. Wenn auf Wiki auf Primärquellen verlinkt wird, dann beim nächsten Mal einfach diese angeben. Wir sind hier zwar nicht in der Uni oder in irgendwelchen Ministerien, jedoch macht sich eine korrekte Quellenangabe immer sehr gut.
Liebe Grüße, der Flo

3D Mann 16/11/2009 14:01
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Ich lese oft die Behauptung: Watt-Messungen sind nicht nachvollziehbar, übertragbar oder man kann so keine Vergleiche ziehen. Da bin ich genau deiner Meinung und denke ebenfalls, hier wird einfach Wiki als Referenz genommen und als eigene Meinung wiedergegeben.

Typische Diskussion zur Wattmessung:
Leser: Die Auswertung ist komisch.
Tester: Was speziell.
Leser: Chip A kann nicht besser als Chip B sein oder schon gar nicht bei höherem Takt.
Tester: Bei diesem Testsystem entstehen diese Ergebnisse.
Leser: Warum wird nicht nur die Karte gemessen, sind die Angaben das Gesamtsystem.
Tester: Ja.
Leser: Dann sind die Ergebnisse nicht übertragbar.

An dieser Stelle wird einfach nicht verstanden, dass nicht nur der Chip gemessen wird, sondern ein Leistungsindex aus Gesamtsystem, Grafikkarte, Treiber und Spiel entsteht. Da in meinen Artikeln keine Gesamtsysteme getestet werden, bezieht sich das Fazit natürlich nur auf die entsprechende Grafikkarte.

Wenn ich als Käufer sehe, eine HD 5770 bietet fast die gleiche Leistung wie eine HD 4870 oder GTX 260 und das Gesamtsystem benötigt 50 Watt weniger, dann werde ich doch eher zur neuen 40-nm-Karte greifen. Egal wie mein eigenes System aussieht, warum sollte die HD 5770 bei mir plötzlich schlechter abschneiden als eine HD 4870 oder GTX 260.

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