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Nexus Breeze: Plastikgehäuse mit Schalldämmung

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19:00 - 13/10/2004 von Siggy Moersch

Das Nextus Gehäuse ist mit 12,7 kg eines der schwersten in dieser Testreihe. Das liegt aber nicht an der Schalldämmung, sondern an der robusten Bauweise. Von außen sieht man dem teilweise aus Plastik gehaltenem Midi-Tower nicht an, was sich im Inneren befindet. Die beiden seitlichen Deckel lassen sich mit nur einer Rändelschraube leicht vom restlichen Gehäuse entfernen. Da das ganze Gehäuse auf zwei wuchtigen Sockeln steht, bietet der Innenraum nur wenig Platz für die Computerhardware an. Zwischen den beiden Standsockeln befindet sich ein 120-mm-Systemlüfter, der die Luft unter dem Gehäuse ansaugt und ins Innere leitet. Ein 120-mm-Lüfter, der sich im 350-Watt-Netzteil befindet, bläst die entstandene Verlustleistung durch Netzteil heraus. Einen weiteren Lüfter sucht man jedoch vergebens. Ob das auf der Dauer gut geht müsste eine Dauertest beweisen. Im voll ausgebaut Zustand reicht dieses Kühlkonzept bestimmt nicht aus. Denn neben CPU und Motherboard geben auch die eingebauten Laufwerke viel Hitze ab. Eine Festplatte mit 7.200 Umdrehungen erreicht schnell mehr als 40 Grad Celsius. Und das wie gesagt nur bei einer Platte. Was ist wenn mehrer im Gehäuse stecken, wohin soll dann die Verlustleistung verschwinden? Insgesamt passen in das Nexus Gehäuse vier 5,25- und drei 3,5-Zoll-Laufwerke.

Wuchtiges Plastikgehäuse

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