Sicherheitsleck in der Bildbearbeitung Gimp

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15:05 - 5. Juli 2007 von Thomas Kretschmann

Angreifer könnten auf Rechner zugreifen, auf denen die beliebte Bildbearbeitung Gimp läuft. Ein Patch steht bislang noch aus.

Über die Schwachstelle berichtet das Security-Portal Secunia. Demnach sollten sich vor allem Anwender vorsehen, die das PSD-Plug-In nutzen, um Photoshop-Files zu öffnen. Insbesondere PSD-Dateien mit hoher Dateigröße könnten laut Secunia einen Pufferüberlauf verursachen und ältere Dateien überschreiben.

Auch das Einschleusen und Ausführen fremden Codes soll möglich sein. Betroffen ist Gimp-Version 2.2.15 sowie frühere Varianten. Ein Patch steht derzeit noch aus. Anwender sollten bis dahin besser keine PSD-Dateien unbekannten Ursprungs mit Gimp öffnen.

Quelle: Secunia

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