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Gmail: 42 GByte Gratis-Speicher bis 2038

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16:10 - 12. Oktober 2007 von Thomas Kretschmann

Erneut hat Google den kostenlosen Speicherplatz für seine Webmail-Kunden erhöht, knapp drei GByte sind es nun. Und er wird weiter steigen: Bis zum Jahr 2038 könnten es über 42 GByte sein.

Der Speicherplatz für Mails, den Google seinen Gmail-Kunden zur Verfügung stellt, wächst rapide und immer schneller. Momentan hat jeder Gmail-User – in Deutschland als Googlemail bekannt – Zugriff auf 2,8 GByte Speicher. Der Speicherplatz wird weiter steigen, und zwar exponentiell, gibt Gmail-Engineer Rob Siemborski im Gmail-Blog bekannt. Wie schnell der Speicherplatz genau ansteigen wird, sagt Google nicht.

Doch Peter Cashmore hat in seinem Blog Mashable auf Basis der bestehenden Daten hochgerechnet: 4,2 GByte sollten es bereits Ende Oktober sein, für Anfang Januar 2008 rechnet er mit 6 GByte und mit 42 GByte im Jahr 2038. Sein weitester Blick geht ins Jahr 3456: 1072 TByte könnte Google dann seinen Kunden theoretisch zur Verfügung stellen. Da er jedoch davon ausgeht, dass die Kurve nicht gleichmäßig ansteigt sondern steiler wird, könnte Google bereits 2038 im TByte-Bereich ankommen.

Quelle: Tom's Hardware DE

Kommentare zum Beitrag
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chimera 12/10/2007 20:57
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-0+

mehr speicherplatz, kann ich mehr speichern, was dann gescant werden kann und zu schlagmichtod was auch immer verwendet werden o0

andi1983 12/10/2007 21:09
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-0+

Hallo,

nur mal so eine Frage.
Wie ist es möglich das ein Betreiber so eine hohe Speicherkapazität kostenlos anbieten.

Ich mein wenn man jetzt 2,8 GB zur Verfügung hat dann bedeutet es doch für den Betreiber das er das ganze Sichern müsste und dem Kunden 5,6 GB reservieren müsste.

Was würde passieren, wenn plötzlich jeder Internet Surfer in Deutschland so ein Konto eröffnet und die 2,8 GB z.B mit Sicherungsdaten vollmacht.
Dann wäre doch der Anbieter fertig.

Oder wie kann ich mir das vorstellen, dass solche Speicherkapazitäten möglich sind ?

Gruß
Andreas

snooze 13/10/2007 10:56
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-0+

@Andreas: wir reden hier über Google - die schwimmen nur so im Geld!

@THG: habt ihr überhaupt schon mal nachgerechnet???
Ihr schreibt erst etwas von exponentiellen Wachstum - und dann gleich wieder so etwas: "Da er jedoch davon ausgeht, dass die Kurve nicht gleichmäßig ansteigt sondern steiler wird"?! - Dies ist doch genau DIE Eigenschaft eines exponentiellen Wachstums!
Oder wolltet ihr damit ausdrücken, dass sich das Wachstum an sich beschleunigt?

Egal, die Zahlen hauen hinten und vorn nicht hin:
von Ende Oktober 2007 bis Anfang Januar 2008 sind es etwa 2 Monate - in diesen zwei Monaten soll die Zahl von 4,2GB auf 6GB anwachsen, was einem Wachstum von grob 50% entspricht.
Demzufolge würde sich der Gmail Speicherplatz innerhalb von 4 Monaten etwa verdoppeln... also in einem Jahr verdreifachen!
Wenn dies so ist, dann werden die 42GB allerdings schon im Jahre 2010 schon lange erreicht sein!!!

Also, wenn eure Zahlen stimmen sollten, dann wäre Googles Algorithmus alles mögliche - aber bloß KEIN exponentielles Wachstum!

snooze 13/10/2007 11:05
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-0+

PS: bevor jetzt jemand meckert - ich habe bloß grob überschlagen und den Zinseszins-Effekt innerhalb eines Jahres einfach mal weg gelassen.
Nimmt man den noch mit rein, dann würde es noch wesentlich schneller gehen!

paradosis@freenetde 13/10/2007 19:38
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Für Google ist das kein Angebot, sondern ein Geschäft. Je mehr Daten die User umsonst zur Verfügung stellen, um so mehr profitiert Google.

Sehr empfehlenswerter Artikel:
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21946/1.html

pescA 14/10/2007 22:50
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-0+

@Andreas:
Schau dir doch mal das Bild im Artikel an: 106 MB belegt. Selbst wenn mehrere GB zur Verfügung gestellt werden, nutzt diese kaum ein Anwender aus. Somit relativiert sich die Zahl, und ein paar PB oder so sind für ein Unternehmen wie Google das, was bei dir die Portokasse ist.

Und 2. wie mein Vorredner ganz richtig sagte freut sich Google über jeden Datensatz, den es bekommt. Es gibt viele mehr oder weniger fundierte Filme im Internet welche sich mit dem Thema Google und Daten auseinandersetzen, aber eins ist gewiss: Daten WERDEN bei Google analysiert und genutzt.

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