Doch kein Leck in Googlemail
Nächste NewsEntwarnung von Google: Das kolportierte Sicherheitsleck im Webmailer des Suchgiganten ist keines. Stattdessen saßen einige Anwender einem Phishing-Versuch auf.
Google kann keine Beweise für ein Sicherheitsleck in seinem Webmailer Googlemail finden. Im Google Online Security Blog dementiert Chris Evans von der Google-Sicherheitsabteilung eine entsprechende Schwachstelle.
GeekCondition meldete vor einigen Tagen, dass ein Sicherheitsleck in Gmail beziehungsweise Googlemail aktiv ausgenutzt werde, um Gmail-Anwender zum Besuch auf Webseiten mit der Domain google-hosts.com zu verleiten. Damit dies funktioniert, hätten User bei Gmail eingeloggt sein und zudem eine der manipulierten Webseiten im gleichen Browser öffnen müssen.
Doch laut Google handelte es sich dabei um eine Phishing-Attacke: »Betrüger haben eine manipulierte E-Mail verschickt, um Nutzer zum Besuch von Websites wie ’google-hosts.com’ zu verleiten, die eingerichtet wurden, um an Benutzernamen und Passwörter zu gelangen«, so Chris Evans. Er betont, dass die entsprechenden Seiten mit Google nichts zu tun haben. Auch GeekCondition distanziert sich nun von der Behauptung, die Filterregeln des Webmailers seien von außerhalb zu manipulieren.
Quelle: Tom's Hardware
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Aha. Irgendwer hat also erst irgendwann behauptet, dass jemand anders unsicher wäre, distanziert sich von der Aussage nach Dementi des anderen und fehlendem Beweis aber auch wieder.
Na wenn das mal keine News wert ist...
Na klar ist das eine News wert. Da werden wohl einige Leute beruhigt werden die zuvor aufgeschreckt waren...