Promise NS4300N: NAS für kleine Büros
NAS-Geräte stellen unabhängig vom PC viel Speicherplatz im Netzwerk zur Verfügung. Wir testen den Newcomer Promise in Form des NS4300N. mehr lesen
Googles Online-Festplatte soll bald kommen
Quelle : Tom's Hardware DE – Kategorie : Weiteres aus Speicher & Netzwerk
Tags: Google, Online-Storage, Speicherplatz, Gmail 2 Kommentare
Die Gerüchte um Online-Speicherplatz, den Google demnächst anbieten könnte, werden untermauert: Einen entsprechenden Dienst soll der Suchmaschinengigant schon in »einigen Monaten« anbieten.
Das Wall Street Journal berichtet heute, dass Google eine Online-Festplatte bereits in einigen Monaten einführen könnte. Demnach wird Usern Speicherplatz für beliebige Dateien angeboten. Wieviel Speicherkapazität Google jedem Anwender dann zur Verfügung stellt, steht noch nicht fest.
Grundsätzlich soll die Online-Festplatte — Google-intern wird das Produkt laut WSJ »My Stuff« genannt — kostenlos sein, Zahlungen fallen nur an, wenn zusätzlicher Speicherplatz gewünscht ist. Der Tageszeitung gegenüber hat Google den Bericht weder dementiert noch bestätigt. Unbekannt ist auch, ob Google wie bei seinem Mail-Dienst Gmail die Inhalte der abgelegten Dateien analysieren wird, um dazu passende Werbung anzuzeigen.
Ein solcher Dienst ist natürlich nichts Neues, Online-Speicherplatz wird seit Beginn des DSL-Zeitalters kommerziell verwertet: United Internet (GMX) hat etwas Vergleichbares im Angebot, auf Microsofts SkyDrive sind mittlerweile Daten von bis zu einem GByte kostenlos abzulegen (siehe »File-Hosting-Service von Microsoft«), und auch Apple bietet mit iDrive Online-Speicher an.
Wer über ein Gmail- beziehungsweise Googlemail-Konto verfügt, kann zudem mit Tools wie GSpace (Firefox-Addon) oder GMail Drive seinen Mail-Speicherplatz ohnehin als virtuelle Festplatte nutzen.
Reagieren Zurück zur News-Übersicht

Sowas werd ich grad noch machen. Damit ich in Gefahr bin, jedes meiner dort abgelegten Bytes analysieren zu lassen. Auch wenn Provider sowas dementieren, alleine die Möglichkeit finde ich abschreckend genug.
Wir leben schon in der totalen Überwachung. Mit Office-Live und Co. sind wir mittendrin. Wieso den Bundestrojaner einführen und damit für eine Menge Aufregung sorgen, wenn man alles "Live" machen kann. Ungestört schnüffeln. Ich sehe da besonders in der Industrie ein Problem in hinsicht der Spionage.