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Combo-Docking-Stations von GreenPower

10:40 - Donnerstag, 5. Juni 2008 von Daniela Lambert, Patrick Schmid, Thomas Kretschmann
Quelle : Tom's Hardware US – Kategorie : Externe Backuplösungen
Tags: GreenPower, Combo-HDD 3 Kommentare

Festplatten-Docking-Stations bieten immer komfortablere Funktionen. GreenPower beispielsweise zeigt auf der Computex Geräte mit USB 2.0, eSATA, Verschlüsselung und der Möglichkeit, 2,5- und 3,5-Zoll-Speicher anzustecken.

Auf dem kleinen GreenPower-Messestand in der Nangang-Halle stellt das Unternehmen gleich mehrere Docking-Stations aus. Die Produkte sehen aus wie externe Gehäuse; sie sind mit Festplatten ohne Frame zu füttern und via USB 2.0 oder eSATA mit einem Host-Recher zu verbinden. Frühere Modelle waren auf 3,5-Zoll-SATA-Laufwerke beschränkt, die vertikal in die Docking-Station einzuführen waren.

Nun hat GreenPower seinen Docking-Stations der Turbo-HDD-Reihe auch eSATA-Support verpasst und sorgt damit für etwas mehr Flexibilität. Das Modell SG-9588H beispielsweise lässt sich per USB 2.0 oder eSATA (150 MByte/s) an Host-Rechner anbinden und verfügt über einen USB 2.0-Hub mit drei Anschlüssen. Ohne angedockte Festplatte dient das Gerät eben als USB-Hub. Während bei älteren Modellen ausschließlich Festplatten im 3,5-Zoll-Format in Frage kamen, ist in die Turbo-HDD- beziehungsweise die Combo-HDD-Docking-Station gleichzeitig ein 3,5-Zoll-SATA-Laufwerk und eine 2,5-Zoll-SATA-Festplatte einsetzen.

Über die gleichen Funktionen verfügt auch das Modell »Turbo HDD Security«, verfügt zusätzlich über eine 256-Bit-AES-Hardware-Verschlüsselung. Alle Stations benötigen ein 12 Volt-Netzteil — wobei die Verarbeitung nicht wirklich überzeugt. Der Markt bietet jedoch derzeit nur wenige Alternativen, wenn man ein beliebiges 3,5-Zoll-SATA-Drive so schnell und einfach wie möglich auslesen oder beschreiben will.

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Kommentare zum Beitrag
Anonymer Nutzer 05/06/2008 12:07
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-1+
Bleibt das Problem das alle diese Docking-Stations haben: Der normale SATA Steckkontakt den man an der Festplatte findet ist laut SATA Spezifikation nur für ca. 30-mal ranstecken und wieder abziehen entworfen worden. Vermutlich wird er in den meisten Fällen auch ein wenig länger halten, aber drauf festnageln kann man den Hersteller der Festplatte eben nicht.

Damit sind solche Dockingstations eben nicht für das geeignet für das sie sich auf den ersten Blick anbieten, nämlich das ständige Wechseln der angeschlossenen SATA-Platten.
Carsten 9punkt13 05/06/2008 14:20
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--1+
Carsten 9punkt13
naja 30 is etwas sehr untertrieben... hab mal 50 mal gelesen
wb-plus 05/06/2008 14:57
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-0+
wb-plus
Auch 50 Steckvorgänge sind schnell erreicht wenn man die Platte z.B. täglich mit ins Büro nimmt. Leider wird auch in keinem der Testberichte die ich bisher gelesen hab auf den Verschleiß eingegangen. Kann evtl. jemand darüber berichten der so eine Docking Station schon so ein halbes Jahr oder länger im Einsatz hat?

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