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Fette Notebook-Platten: TravelStar 7K200 und 5K250
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- 1 Hitachi an der Spitze?
- 2 Neue Modelle mit höherer Effizienz
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- 4 Hitachi Travelstar 5K250 (250 GB, 5400 U/Min)
- 5 Vergleichstabelle und Testkonfiguration
- 6 Ergebnisse: Transferdiagramme, Zugriffszeit
- 7 Ergebnisse: Schnittstelle und Transferleistung
- 8 Ergebnisse: I/O-Performance
- 9 Ergebnisse: Applikationsperformance und Leistungsaufnahme
- 10 Fazit: Schnellste Notebook-Platte von Hitachi
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3 - Hitachi Travelstar 7K200 (200 GB, 7200 U/Min)
Mit der Travelstar 7K200 versucht Hitachi, den jüngsten Ansprüchen der Performance-Anwender gerecht zu werden. Es gibt sie ist in fünf verschiedenen Kapazitäten zu 80, 100, 120, 160 und 200 GB. Auch wenn die höchste Kapazität nicht weit von den 250 GB der Travelstar 5K250 entfernt zu liegen scheint, so lassen sich doch ganz entscheidende Unterschiede ausmachen. Zunächst wäre da ganz die Umdrehungsgeschwindigkeit von 7.200 U/Min: Mit diesem Wert erreicht die neue 7K200 auf unserem Test-Referenzsystem flotte 67 MB/s, wodurch sie die Spitze des Datentransfer-Rankings einnimmt. Sowohl die MHW2160BJ mit 160 GB von Fujitsu als auch die Momentus 7200.2 von Seagate erreichen maximal 60 MB/s. Dabei sollten wir Ihnen nicht vorenthalten, dass viele der neuen 2,5”-Laufwerke mit 250 GB fast genauso schnell sind. Was die Zugriffszeit angeht liegt die 7K200 mit der Momentus 7200.2 von Seagate gleich auf.
Widmen wir uns jetzt wieder den unterschiedlichen Eigenchaften der Travelstar 7K200 und der 5K250. Beide Modelle verwenden eine SATA/150-Schnittstelle, wobei das Laufwerk mit 7.200 U/Min über 16 MB Zwischenspeicher verfügt – doppelt soviel wie die Travelstar 5K250. Das vorhandene Interface kann derzeit ohne Umschweife als beste Wahl bezeichnet werden, da Sie mit SATA/300 vergeblich auf einen merklichen Leistungsschub warten werden; und dennoch verbraucht letzteres aufgrund schnellerer Taktraten mehr Energie als SATA/150.
Nun zur Leistungsaufnahme: Die 7K200 ist nicht nur die schnellste 2,5”-Festplatte mit 7.200 U/Min, sondern verfügt auch über die besten Energieeffizienz. Bei der ersten Generation der Travelstar 7K100 lag der Verbrauch bei bis zu 3,8 W mit UltraATA/100-Interface oder sogar bei 4,6 W mit SATA/150 (das sollte Ihnen verdeutlichen, wie bedeutend der Energie-Nachteil durch die serielle Verbindung wirklich ist). Die Momentus 7200.2 von Seagate legt mit unter 3,8 W ein wirklich gutes Ergebnis vor, das von der Travelstar 7K200 sogar noch unterboten wird: Bei unseren Tests kamen wir auf einen maximalen Stromverbrauch von gerade einmal 3,2 W. Damit liegt die Travelstar nur knapp über dem höchsten Energiebedarf eines typischen 250 GB-Laufwerks mit 5.400 U/Min. Die Travelstar 7K200 verbraucht im Ruhezustand 1,1 W und hat sich verglichen mit den Vorgängergenerationen, die noch bis zu 1,7 W benötigten (Momentus 7200.1), deutlich verbessert.
Doch obwohl die Travelstar was die Leistung bei Untätigkeit angeht hervorragende Ergebnisse abliefert, führt sie nicht alle Benchmarks unangefochten an: Andere Laufwerke bieten laut Benchmark von PCMark05 bessere Leistung beim Schreiben von Dateien und auch die Performance der Schnittstelle berechtigt zu keiner Spitzenposition. Solange allerdings beim Transfer von und auf das physische Medium kein Flaschenhals entstehen, ist die Interface-Leistung bei der Performance einer Festplatte kein Schlüsselfaktor.
Hitachi bietet entsprechend dem Standard bei Laufwerken gehobener Klasse eine Drei-Jahres-Garantie.
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Wie ist es denn mit der Lebensdauer der vielfach angesprochenen SSD Laufwerke? Ein USB Stick hat ja auch eine begrenzte Lebenszeit aufgrund der limitieren Anzahl an Schreibvorgängen. Bei einem Betrieb als Festplatte unter Windows dürften diese doch relativ schnell erreicht sein?
Von der Transferrate her ist übrigens eine Samsung HM160HI sogar etwas schneller als die 7K200, trotz nur 5400rpm. Bei den anderen Tests wie Zugriffszeit etc. würde diese deswegen aber natürlich schlechter abschneiden.
Hallo,
ich weiß nicht in welcher Welt die Tester leben?!
Hitachi ist für neuwertigen Schrott berühmt berüchtigt. Was nützen mir tolle testwerte, wenn die Dinger dauernd kaputt gehen? Da ist auch mit ner Garantie nicht geholfen,denn Zeit und Datenverluste werden mir nicht ersetzt. Zumal meist dann etwas kaputt geht,wo schneller Ersatz nicht möglich ist.
Gegenbeispiel: WD 250GB Eide-Modell! Shock Proved, schier nicht kaputt zu kriegen. Jeder Händler und Werkstätten sowieso kann bestätigen, das kaputte FP Hauptgrund für Reklamationen darstellen.
Die meisten Leute denken nun mal nicht daran, Ihre tragbaren wie rohe Eier zu behandeln. Ich hoffe,das WD demnächst auch Modelle mit SATA und Shock Proved auf den Markt wirft. Dann gibt es nur noch eine Wahl für die tragbaren.. ;-)
W.B.
Grade deswegen wäre mir ein Test aktueller PATA-Platten auch sehr recht gewesen - habe vor etwa 2 Wochen meine 60GB IBM/Hitachi ersetzt. Hatte zuerst an eine 5k250 gedacht, letztendlich aber zur WD2500BEVE gegriffen. Bisher hab ichs nicht bereut...
Ausgegeben hab ich für die Platte inkl. Versand sowie Einbaurahmen (2,5"->3,5") knapp 130 Euro.
Benchmarkergebnisse sind mit denen der SATA-Version, also der BEVS, ganz gut vergleichbar.