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HP mit überraschend guten Zahlen
Nächste NewsKeine Spur von Wirtschaftskrise bei Hewlett Packard: Der derzeitige Weltmarktführer bei PCs legte gestern für sein viertes Geschäftsquartal vorläufige Zahlen vor und überrascht mit Umsatzplus und positivem Ausblick.
Die Erwartungen der Analysten hat HP übertroffen: Nicht nur, dass der US-Konzern Hewlett-Packard überraschend »vorläufige« Zahlen vorgelegt hat; sie sind auch noch gut gegen den allgemeinen Trend. Im Schlussquartal des letzten HP-Geschäftsjahres steigerte sich der Umsatz um 19 Prozent im Vergleich zum Vorjahr: 33 Milliarden US-Dollar wurden umgesetzt.
»HP hat erneut ein solides Quartal abgeliefert und von seiner Reichweite, der Kundenbasis und dem breiten Portfolio profitiert«, kommentiert HP-CEO Mark Hurd die Zahlen. Trotz schwieriger Marktbedingungen sei es dem HP gelungen, Marktanteil und Gewinn zu steigern.
Während bei Dell und Intel der Ausblick auf die kommenden Monate eher düster ausfällt (siehe unter anderem »Dell: Unbezahlter Urlaub oder Entlassungen« sowie »Intel senkt Umsatzprognose deutlich«), blickt HP zuversichtlich ins neue Geschäftsjahr: Man geht von bis zu 32,5 Milliarden US-Dollar Umsatz aus im ersten Geschäftsquartal.
Quelle: Tom's Hardware
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Sehr schöne News.
Dies war nach der Finanzkriese wirklich nicht zu erwarten; dass HP jedoch den Marktanteil weiter steigert war vorauszusehen und stimmt mich sehr zuversichtlich. Bin gespannt wie die Wachstumspolitik von HP weiter verläuft.
Ja die schmeissen ja auch 25.000 leute raus. Wer soll nur alles immer kaufen wenn keiner mehr arbeit hat ?
tja aber uns Mitarbeitern streichen sie sämtliche Trainings. Interne Meetings werden gestrichen usw...aber andererseits gute Zahlen vorweisen
Tja Kollege,
so ist das mit den Streichungen, wer weiss ob es ja vielleicht doch im kommenden Geschäftsjahr enger wird.
Da wird schon mal sicherheitshalber vorgesorgt......
Der Abbau der 25.000 Mitarbeiter beruht ja grössenteils auf den Zukauf von EDS. Eine Firma mit knapp 200.000 Mitarbeitern hat da eine andere Firma mit über 100.000 Mitarbeitern gekauft... insgesamt nun weit über 300.000 Mitarbeiter. Daß bei einer solchen Fusion dann unter 10% Mitarbeiter abgebaut werden, ist eher noch als moderat anzusehen (was aber natürlich die Scheiss Situation für die Betroffenen nicht ändert).
Und daß interne Meetings (Kundenmeeting nicht) eine Zeitlang gestrichen werden, finde ich nicht verkehrt. Oder sagen wir mal... daß in dieser Richtung erheblich eingespart werden kann, sehe ich genauso - in nahezu jedem globalen Konzern. Daß allerdings einfach ne Zeitlang alle Reisen eingefroren werden (wie das oben angedeutet wurde) wirkt ziemlich idiotisch. Wobei... manchmal kann man in einem Konzern mit mehr als 300.000 Mitarbeitern echt nur durch Maßnahmen mit Gießkannenprinzip reagieren.
Zu den Trainings nur soviel, daß unheimlich viele Trainings in vielen Firmen ziemlich schwach sind. Da werden Aber-Millionen rausgeworfen, und oft bringen Trainings nur einen Bruchteil dessen, was man sich erhofft. Allerdings sollte in jedem modernen Konzern eine große Anzahl von webbasierten Trainings zu Verfügung stehen. Ich kann mir nicht vorstellen, daß das bei HP nicht so ist.
Jeder Konzern macht sicher viel Mist mit den eigenen Mitarbeitern. Aber das Anspruchsdenken vieler Mitarbeiter hat manchmal beinahe ähnliche Auswüchse wie gegenüber dem Staat. Man möge sich bitte um ALLES kümmern, aber wehe man soll Steuern zahlen.
Nicht nur die Manager werfen das Geld zum Fenster raus... auch die "normalen" Mitarbeiter. Die zwar jeder in geringerer Menge... aber durch die Masse an Mitarbeitern kommt da ebenfalls reichlich zusammen.
Was natürlich fehlt, sind in Konzernen auch deutliche Signale an alle, daß die Manager stärker in die Pflicht genommen werden... tja... und das passiert viel zu selten.
Etwas überraschend das HP, die ja Intel Prozessoren verbauen, gute Zahlen vorweisen können, Intel selbst aber nicht. Hat jemand dafür eine Erklärung?
@unbekannt
Intel produziert ja nicht nur für HP und anderen Herstellern geht es nicht so gut