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Tastatur und Display

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16:20 - 11/06/2008 von Mary Branscombe

Die Windows-Taste und die rechte Maustaste befinden sich an den üblichen Stellen links und rechts der Leertaste. Es gibt zwei Alt- und Strg-Tasten, eine extralange Leertaste, Umschalttaste und Eingabetaste. Die Cursortasten sind in einer umgekehrten T-Formation auf der rechten Seite der Tastatur angebracht und daher sehr bequem in der Nutzung. Die Feststellanzeige befindet sich oberhalb einer vollwertigen Funktionstastenleiste, nimmt also keinen Platz in Anspruch, der für die Tasten fehlen würde.

hp mininote

Die Tasten des HP Mini-Note haben fast Standardgröße, es fehlen lediglich 8 %. Das Ergebnis ist eine wirklich ausgezeichnete Tastatur.

Die Handgelenkauflage ist nicht besonders groß, aber das breite Touchpad steht in einem guten Verhältnis zum Bildschirm und die linke und rechte Maustaste befinden sich jeweils an den Seiten, so dass der zur Verfügung stehende Platz optimal ausgenutzt ist. Wer der Ansicht ist, das Touchpad sei für diese Größe zu berührungsempfindlich, dem bieten sich über die Synaptics-Funktion umfassende Einstellungsmöglichkeiten. Die beiden Tasten reagieren gut und auch Doppelklicken ist auf dem Touchpad möglich. Auf der rechten Seite des Touchpads findet sich eine Scrollmöglichkeit, was deutlich am abgebildeten Scrollbalken zu erkennen ist. Wenn eine Maus benutzt wird und man den Cursor nicht versehentlich durch Berührung des Touchpads verschieben möchte, kann man das Touchpad mit Hilfe einer kleinen Taste unterhalb der Leertaste an- und ausschalten.

hp mininote

Der Bildschirm bietet nicht ganz den Farbenreichtum größerer HP-Modelle wie z.B. beim 2710p, aber er ist extrem hell und klar, mit gestochen scharfem Text und lebendiger Farbwiedergabe. Das kratzfeste Display ist bündig in den schwarzen Rahmen eingepasst, in dem sich auch eine Webcam versteckt. Obwohl das Gerät über ein Hochglanzpanel verfügt, gab es im Test selbst in unmittelbarer Nähe des Fensters keinerlei Probleme mit Lichtreflexionen. Die robusten Metallscharniere sind sehr leichtgängig. Der untere Teil des Monitors wird hinter der Tastatur versenkt, so dass der Platzbedarf während der Benutzung sogar noch geringer ist. Das Gerät passt problemlos auf jedes Flugzeugtischchen und selbst auf noch kleinere Tischchen im Zug. Mit einem Gewicht von 1,2 kg kann man den Mini-Note den ganzen Tag mit sich herumtragen. Um ihn mit nur einer Hand zu halten, ist er aber wohl doch etwas zu schwer.

Obwohl sich rund um den Bildschirm noch Platz für Stereolautsprecher und eine Webcam findet, ist der 8,9“-Monitor größer als bei den meisten UMPC-Modellen.

Die Stereolautsprecher auf beiden Seiten des Bildschirms sind für ein Gerät dieser Größe erstaunlich gut. Zwar ist von den Bässen nicht allzu viel zu hören, aber die mittleren Lagen und die Höhen werden gut und präzise wiedergegeben. Die Lautstärke ist mehr als ausreichend und lässt sich mit Hilfe der Lautstärkeregelung und der Mute-Taste sehr schnell einstellen.

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Kommentare zum Beitrag
Anonymer Nutzer 11/06/2008 16:48
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-0+

Aber der Via C7-M hat nicht wirklich 128MB L2-Cache, oder? ;)

deliarmin 12/06/2008 08:01
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--1+

Was soll hier der Kommentar mit vertrautem Betriebssystem. Endlich hat jemand erkannt, dass gerade auf so kleinen Systemen Linux besser geeignet ist und schon wird lauthals nach Windows geschriehen.

Aber wahrscheinlich vermisst hier jemand die Bluescreens und Neuinstallationen. Da kann ich es dann doch verstehen

Mog 12/06/2008 16:10
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-0+

Wenn schon Vergleiche zum Asus EeePC gemacht werden, sollte man wenigstens das Modell erwähnen. Der EeePC900 bzw. 901 hat ebenfalls 8,9" bei einer Auflösung von 1024x600! Das Model 701 hat ein 7" Display bei einer Auflösung von 800x480. In dem Text hier wird das falsch behauptet...

Anonymer Nutzer 14/06/2008 12:28
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-0+

1280*768 in ein 8,9" Display zu quetschen ist allerdings nicht besonders augenfreundlich. Auf einem 12 Zöller ist die Auflösung noch ok, aber hier wären 1024 wohl angebrachter.
Mit den Preisen kommt HP aber auch schon langsam in die Nähe des 2510p dessen Preis vor kurzem stark gesenkt wurde.

DinA5 17/06/2008 11:34
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-0+

Naja, ich weiss nicht warum sich die Meinung durchgesetzt hat, dass man Pixel am Monitor zählen können muss. Ich will endlich mal Auflösungen wo ich einzelne Pixel nicht mehr seh. Wo ich kein Antialiasing bei Bildschirmschriften einstellen muss, damits nicht kantig ausschaut.
Wo ich im Browser auch mal kleinere Schriften für Fussnoten benutzen kann, ohne dass es fransig ausschaut und kaum mehr lesbar ist.

Beim Drucker sagt ja auch keiner: Nicht mehr als 100dpi, sonst seh ich die einzelnen schwarzen Punkte nimmer.

Anonymer Nutzer 17/06/2008 19:50
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-0+

Ein Traum:

Kann mehr als der EEE...
Sieht besser aus als der Acer One...
der Preis ist...

Oh..und schon ist aus der Traum...

Anonymer Nutzer 20/06/2008 13:29
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-0+

die kleinste version mit 1,0 ghz und linux kostet 499$ nicht Euro

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