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HP Mini-Note 2133: Handliches UMPC-Notebook

16:20 - 11/06/2008 von Mary Branscombe

Man kann sich glücklich schätzen, den HP 2133 Mini-Note jetzt auch als Normalsterblicher kaufen zu können. Ursprünglich war er nur für den Bildungsmarkt entworfen worden, als jedoch die Notebook-Division von HP einen ersten Blick darauf geworfen hatte, entschied man sich dafür, das Gerät auch einem breiteren Publikum anzubieten. Tom’s Hardware stand zwei Tage lang ein Testmuster zur Verfügung. Was wir dabei vorfanden, war ein sehr handliches Gerät, das sich viel mehr wie ein echter PC anfühlt als die meisten Modelle in dieser Größe.

hp mininote

Durch das elegante Gehäuse aus gebürstetem Aluminium wirkt der HP Mini-Note wesentlich teurer, als er eigentlich ist.

Aufgrund seines unerwarteten Erfolgs gilt der Asus Eee PC derzeit als Maßstab, an dem sich alle anderen UMPCs messen müssen. Auf dem Papier mag der Ultra Mobile PC HP Mini-Note dem Eee ähneln, wer das Gerät aber einmal selbst in Händen hält, wird eine ganze Reihe von Unterschieden feststellen. Zunächst einmal ist das Gehäuse aus gebürstetem Aluminium gefertigt, das sich in Verbindung mit dem schwarzen Hochglanzpanel optisch wirklich gut macht. Abgesehen von der ansprechenden Optik bietet das Gehäuse aus Metall und einer Magnesiumlegierung auch den Vorteil, dass es Stöße und Erschütterungen aushält, denn ursprünglich sollte es ja auch den harten Alltag auf dem Schulhof überstehen. Ungewöhnlich für ein so günstiges Gerät sind die integrierten Beschleunigungssensoren, die dafür sorgen, dass die Festplatte bei einem Sturz geparkt und so vor Beschädigung geschützt wird. Das macht das Gerät etwas schwerer als den Eee PC, aber auch wesentlich robuster.

Der Mini-Note verfügt, genau wie der Eee, über ein 10“-Gehäuse, der Bildschirm ist aber wesentlich größer: Der 8,9“-Bildschirm im Breitformat bietet eine Auflösung von 1280 x 768 Pixeln, im Vergleich zu den eher dürftigen 800 x 400 Pixeln des Eee. Die individuell designte Tastatur weist auch eine wesentlich bessere Platzausnutzung auf.

hp mininote

Die meisten Notebooks haben auf beiden Seiten neben der Tastatur noch freien Platz, um das Gehäuse zu stabilisieren. Diese Verstärkung hat der Mini-Note dank seiner Magnesiumlegierung nicht nötig, die Tastatur reicht also bis ganz zum Rand. Das wiederum bedeutet, dass die Tasten wesentlich größer ausfallen als bei anderen Modellen dieser Größe. Die Größe der Tastatur entspricht 92 % der Breite einer Standard-Notebooktastatur, so dass auch Benutzer mit großen Händen und Fingern kein Problem mit dem Tippen haben werden. Wie das Gehäuse sind auch die Tasten aus Metall und mit einer haltbaren Beschichtung versehen, die dafür sorgt, dass sich die Beschriftung nicht mit der Zeit abnutzt. Die Tasten sind quadratisch und sehr glatt. Der Anschlag ist sehr gut und erleichtert schnelles Schreiben. Auch der Abstand zwischen den Tasten ist groß genug, so dass man nicht versehentlich zwei Tasten gleichzeitig drückt (was beim Asus Eee PC schnell passieren kann). Die Besprechung des Mini-Note wurde sogar auf eben diesem Modell getippt, und zwar mit minimalen Tippfehlern

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Kommentare zum Beitrag
Anonymer Nutzer 11/06/2008 16:48
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-0+

Aber der Via C7-M hat nicht wirklich 128MB L2-Cache, oder? ;)

deliarmin 12/06/2008 08:01
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--1+

Was soll hier der Kommentar mit vertrautem Betriebssystem. Endlich hat jemand erkannt, dass gerade auf so kleinen Systemen Linux besser geeignet ist und schon wird lauthals nach Windows geschriehen.

Aber wahrscheinlich vermisst hier jemand die Bluescreens und Neuinstallationen. Da kann ich es dann doch verstehen

Mog 12/06/2008 16:10
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-0+

Wenn schon Vergleiche zum Asus EeePC gemacht werden, sollte man wenigstens das Modell erwähnen. Der EeePC900 bzw. 901 hat ebenfalls 8,9" bei einer Auflösung von 1024x600! Das Model 701 hat ein 7" Display bei einer Auflösung von 800x480. In dem Text hier wird das falsch behauptet...

Anonymer Nutzer 14/06/2008 12:28
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1280*768 in ein 8,9" Display zu quetschen ist allerdings nicht besonders augenfreundlich. Auf einem 12 Zöller ist die Auflösung noch ok, aber hier wären 1024 wohl angebrachter.
Mit den Preisen kommt HP aber auch schon langsam in die Nähe des 2510p dessen Preis vor kurzem stark gesenkt wurde.

DinA5 17/06/2008 11:34
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-0+

Naja, ich weiss nicht warum sich die Meinung durchgesetzt hat, dass man Pixel am Monitor zählen können muss. Ich will endlich mal Auflösungen wo ich einzelne Pixel nicht mehr seh. Wo ich kein Antialiasing bei Bildschirmschriften einstellen muss, damits nicht kantig ausschaut.
Wo ich im Browser auch mal kleinere Schriften für Fussnoten benutzen kann, ohne dass es fransig ausschaut und kaum mehr lesbar ist.

Beim Drucker sagt ja auch keiner: Nicht mehr als 100dpi, sonst seh ich die einzelnen schwarzen Punkte nimmer.

Anonymer Nutzer 17/06/2008 19:50
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-0+

Ein Traum:

Kann mehr als der EEE...
Sieht besser aus als der Acer One...
der Preis ist...

Oh..und schon ist aus der Traum...

Anonymer Nutzer 20/06/2008 13:29
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-0+

die kleinste version mit 1,0 ghz und linux kostet 499$ nicht Euro

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