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Toshiba Portégé R500 - Ausstattung, gefühlte Leistung, Garantie

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06:30 - 11/08/2008 von Benjamin Kraft

Ausstattung

Hardware

Die Ausstattung kann sich in Anbetracht der Größe und des Gewichts sehen lassen. Ein 1,33 GHz schneller Intel Core 2 Duo (Merom) geht auf einem Board mit Intel 945 Chipsatz, integrierter Grafik und 2 GB RAM zu Werke. Als Festspeicher kommt eine 64 GB große SSD zum Einsatz. Ein optisches Laufwerk fehlt in dieser Variante und ist nur im nächstgrößeren Modell mit Festplatte verfügbar, was bei diesem Preis schon ein wenig fragwürdig ist. So muss man wählen - entweder SSD oder optisches Laufwerk.

Card Reader, WLAN Schiebeschalter, USB und Netzwerkanschluss sind rechts untergebracht.Links reihen sich Stromanschluss, VGA-Ausgang, 2 x USB, Firewire, Audiobuchsen und Lautstärkeregler aneinander.

Bei den Schnittstellen schlägt sich das Portégé gut. Man muss zwar auf Modem und digitale Monitorausgänge verzichten, dafür bietet es aber 3 USB 2.0 Ports und eine Firewire Schnittstelle – mehr als die Konkurrenz. Beim Kartenleser beschränkt sich Toshiba auf SD-Cards. Ein Cardbus Slot nimmt Erweiterungskarten auf.

Einblick: WLAN-Modul und RAM lassen sich einfach tauschen.Das Portégé bietet ebenfalls nur einen DIMM-Slot und trägt 1 GB RAM direkt auf dem Mainboard.

Im Bereich Netzwerk enttäuscht Toshiba nicht. Neben einem WLAN Modul, das 802.11 a/b/g und Draft-n beherrscht, sind auch Bluetooth und sogar ein HSDPA UMTS Modem dabei. Auch per Kabel ist der Datentransfer dank Intel Gigabit Ethernet Chip schnell.

Software

Toshiba hat sich ebenfalls für die Business Edition von Windows Vista entschieden. Auch hier ist das SP1 noch nicht integriert. Es liegt zwar ein Installationsmedium bei, aber ohne optisches Laufwerk kommt man nicht weit. Eine andere Wiederherstellungsfunktion ist nicht implementiert.

Auch Toshiba bietet ein kleines Tool, das über Updates benachrichtigt. Darüber hinaus sind noch InterVideo WinDVD 8.0, Novatel Wireless MobiLink (für das UMTS Modem), Toshiba Disc Creator (und andere Toshiba Management Tools), sowie der TrueSuite Access Manager installiert. Norton Internet Security und MS Office 2007 liegen als Trial Versionen vor.

Gefühlte Leistung

Im Portégé R500 steckt der schnellste der ULV Porzessoren - das merkt man auch and er Leistung.Das Portégé hat den schnellsten der ULV Prozessoren im Testfeld und ist mit 2 GB RAM ausgestattet. Die SSD sorgt ebenfalls für angenehm flottes Arbeitstempo. Das Toshiba belegt daher auch bei der gefühlten Performance den zweiten Platz, direkt hinter dem Samsung mit seinem schnellen Prozessor.

 

Garantie

Auf sein Portégé R500 gibt Toshiba 3 Jahre internationale Bring-In Herstellergarantie inkl. Vor-Ort Abholservice in Deutschland.

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Kommentare zum Beitrag
deflow 11/08/2008 06:53
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-2+

Schöner Bericht aber hier hätte man vllt. noch mal nen Thinkpad x60 testen können oder nen FSC Lifebook ich denke wenn es um Business Notebooks geht sind das führende Marken.
Hab noch nie nen Geschäftsman im zug mit nem Samsung Notebook sitzen sehen :-)

Anonymer Nutzer 11/08/2008 08:03
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-0+

Das 13" SL300 wäre sicher auch interessant!
(Zumindest für mich)
Da in dieser Preisklasse mit der Ausstattung auch wenig zu finden ist - gerade von Lenovo....

Pivo 11/08/2008 08:20
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--1+

deflow :
Schöner Bericht aber hier hätte man vllt. noch mal nen Thinkpad x60 testen können


Ich kenne dir Gründe für das Weglassen des x60 nicht, aber ein Notebook, das nichtmal an der Docking DVI-D bietet und sich dabei "business" schimpft ist von vornherein ein Rohrkrepierer.
Und wie es beim x60 mit dessen VGA-Qualität bestellt ist, davon können viele User ein Lied singen.
Selbst schlappe 1280x1024 auf gängigen 17- oder 19-Zöllern führen nurmehr zu einer verdammt matschigen Anzeige.

Nein, business geht anders.

deflow 11/08/2008 09:13
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-0+

Zu DVI und VGA Qualität kann ich nicht viel sagen beim X60. Mein altes X30 hatte an der großen Docking schon DVI würde mich wundern wenn Lenovo das abgeschafft hätte aber kann sein.
Naja Lenovo hat nur zwei Modelle X300 und X60 in dem Segment aber aber ich glaube bei einer Preisspanne bis 2000 € gibts fast nichts was man nicht dazu konfigurieren/kaufen könnte zumindest beim X60.

Muecke 11/08/2008 09:26
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-0+

Schade, dass das tx2500 von HP in dem Test nicht dabei ist. Das wäre momentan meine erste Wahl.

w_ing 11/08/2008 09:34
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--2+

... ich WILL ein 12 Zoll MacBook (Pro) ...

skylang 11/08/2008 09:49
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-1+

@w_ing
Was soll uns das sagen?

asghan 11/08/2008 09:52
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-1+

Pivo :
...ein Notebook, das nichtmal an der Docking DVI-D bietet und sich dabei "business" schimpft...



was laberst du? also bei uns auf Arbeit haben alle Dockings für das Gerät nen DVI Ausgang....das hatten ja sogar die DOckings für die alten t40er schon

Superfritz 11/08/2008 10:45
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-0+

Wir haben ein Asus U6Sg gekauft, waren dami sehr zufrieden. Sehr schnell, leise und leicht.
http://www.heise.de/preisvergleich/a311219.html

Pivo 11/08/2008 10:56
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-0+

Asghan :
was laberst du? also bei uns auf Arbeit haben alle Dockings für das Gerät einen DVI Ausgang....das hatten ja sogar die DOckings für die alten t40er schon


Es geht hier um das X60 nicht um das Tirgendwas.

Daß die T-Dockings (ab der Minidock) DVI-D haben weiß ich, ich sitz gerade vor einem mit altehrwürdigem W2K drauf.

Das X60 passt nicht in die Docks der T- und S-Serie.
Da gibts eine sog. "X6 Ultra Base":
http://www5.pc.ibm.com/de/products [...] eb_express
Diese "Ultra Base" hat definitiv keinen DVI-D-Ausgang (mein Schreibtischgegenüber meinte ein X60 haben zu müssen und seitdem flucht er - noch 2 1/2 Jahre, bis das Leasing rum ist).

Aktuell ist bei Lenovo das X61 und das hat nicht mal mehr einen Anschluß für eine Dock oder Ultra Base oder sonstwas.

X300 dito - und das bei einer UVP von 2300 netto.

Anonymer Nutzer 11/08/2008 12:30
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-0+

also beim x200 gibts aber ne dockingstation mit allem dabei. siehe: http://www.engadget.com/2008/07/15 [...] -a-winner/

sollte doch dann auch mit dem x300 gehen, wenn das kleinere modell nen docking-anschluss hat.

Pivo 11/08/2008 13:08
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-0+

Das deckt sich ja mit der Philsosphie (oder mit was auch immer), daß die Nachfolgemodelle keinen Dock-Port mehr haben (vgl. X60 vs. X61).

Anonymer Nutzer 11/08/2008 14:41
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-0+

Im Prinzip eine nette Zusammenstellung. Warum habt ihr aber das Toshiba mit 2 GB und 1,33 C2d, das 2510p dagegen nur mit 1GB und 1,2 C2D getestet? Das Toshiba gibts sowohl in einer langsameren Version mit 1GB RAM, das 2510p auch in einer schnelleren mit 2GB.
Gut, das Sony gibt es standardmässig nicht mit 2GB RAM und schnellerem Prozessor, da kann ich die Auswahl verstehen.

Dann: habt ihr die Helligkeit des 2510p mit aktiviertem Helligkeitssensor gemessen? Bei sehr heller Umgebung ist das Display mit Sensor nämlich deutlich heller als ohne bei maximaler manueller Helligkeitsregelung.

benkraft 11/08/2008 15:04
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-0+

spinthemaster :
Im Prinzip eine nette Zusammenstellung. Warum habt ihr aber das Toshiba mit 2 GB und 1,33 C2d, das 2510p dagegen nur mit 1GB und 1,2 C2D getestet? Das Toshiba gibts sowohl in einer langsameren Version mit 1GB RAM, das 2510p auch in einer schnelleren mit 2GB.Gut, das Sony gibt es standardmässig nicht mit 2GB RAM und schnellerem Prozessor, da kann ich die Auswahl verstehen.Dann: habt ihr die Helligkeit des 2510p mit aktiviertem Helligkeitssensor gemessen? Bei sehr heller Umgebung ist das Display mit Sensor nämlich deutlich heller als ohne bei maximaler manueller Helligkeitsregelung.



Hi! Danke für die Frage!

Die kurze Antwort darauf lautet, dass wir zwar bei den Herstellern nach bestimmten Modellen fragen können, letztendlich aber auch nur das testen können, was wir zur Verfügung gestellt bekommen. Im Falle des HP ist das die Variante mit nur 1,2 GHz C2D und 1 GB RAM gewesen, die dafür den beschriebenen Stummelakku hatte (der ja eigentlich nicht der Standardausstattung entspricht). Bei Toshiba gibt es laut Produktseite übrigens keine langsamere Variante mit weniger RAM.

Zum Display des 2510p - das wurde in der Tat mit deaktiviertem Helligkeitssensor gemessen, weil es ansonsten nicht "still" zu bekommen gewesen wäre. Das reagiert ja sofort, wenn der Arm beim Messen einen Schatten wirft. Es waren also nur so reproduzierbare Ergebnisse zu bekommen. Dunkel ist das Display ja auch so nicht.

sasfan 11/08/2008 18:32
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-0+

@Pivo: Das X61/X61S hat eine Docking, nämlich die gleiche Ultrabase X6 wie das X60. Ich hab nämlich ein X61S incl. Docking und vorher das X60S. Das neuere X300 hat keine Docking mehr.
Bis 1280*1024 kommt man mit der VGA-Qualität des X60/X61 gut aus, wenn
der Monitor was taugt. Bei 1680*1050 ist das X60 unerträglich, das X61 nicht dauerhaft nutzbar. Als Notlösung für ne Stunde Office ist das X61 am 1680er erträglich.
Bis auf die fehlende DVI/HDMI-Buchse für höhere Auflösungen bin ich
super zufrieden. Haptik is super, nix wackelt, klackert, Akkulaufzeit mit
8-Zellen-Batterie is gut und Gewicht auch geil.

sasfan 11/08/2008 18:35
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-0+

Bei 1280 is zumindest bei mir alles scharf, nix matschig.

Sergio 11/08/2008 23:29
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-0+

Hi, habe selber noch den Vorgänger vom 2510p und zwar das NC2400 (gibts bei der Bucht schon ab 530? mit Garantie vom Händler). Es vergleichbar mit dem 2510p, weshalb ich hier kurz meine Erfrahrungen mitteilen möchte. Kann mich den Ergebnissen hier anschließen. Es wird recht schnell warm und ist nicht gerade schnell. Zum Glück war bei meinem XP XP2 installiert, was für den U2500 Core Duo (Vorgänger des U7600 C2D) gerade noch ausreicht. Den RAM habe ich von 1GB auf 2GB erhöht (Leistung hat sich dadurch nur minimal verbessert).

Vorteile beim NC2400:
- max. 8,5h Stunden Laufzeit mit dem 9-Zellen-Akku (praktisch in der Uni und längeren Zugfahrten) Profil: WLAN an, BT aus, Display dunkel
- zumindest mit XP leise und halbwegs zu gebrauchen
- LINUX kompatibel, unter Ubuntu 8.04 ist alles außer dem Fingerprintreader gelaufen (konnte sofort mit WLAN surfen)
- robustes Gerät, hat einiges ohne Spuren weggesteckt
- sehr angenehme Tastatur und genialer Trackpoint (fast IBM Quali)
- meistens leise (hängt wohl vom BS ab)

Nachteile:
- wird schnell warm bis heiß (vorallem beim Ladevorgang des Akkus)
- kein Installationsmedium (zum Glück gibts Imagelösungen)
- nur 2X USB 2.0 (3x bis 4x wären besser)
- kein DVI, auch nicht bei der Dockinglösung

Habe selber zum Testen mal Vista beim NC2400 getestet und sofort wieder mit TrueImage das originale XP SP2 wieder hergestellt. Mit Vista war Schicht im Schacht (langsam und etwas laut, wie hier mit dem 2510p vorgeführt). Verstehe es nicht, wieso bekannte Hersteller bei ULV Prozessoren dem Kunden Vista vorsetzen und antun (vorallem nicht bei weniger als 2GB). Im Businessalltag steht Effizienz vor allem anderen, weshalb ein angehmes Arbeiten eigentlich gewährleistet werden sollte. Wenn der Nachfolger eins Gerätes sich in der Hinsicht sogar verschlechtert, ist wohl etwas schief gelaufen bei der Planung.
Weitere Punkte die heute unabdingbar sind im Bereich Business:

- UMTS/HSDPA (hat sich schneller durchgesetzt als GPRS dank besserer Preise und Geschwindigkeit)
- lange Akkulaufzeiten
- langer Support
- Wiederherstellungspartition (praktischer als CD, da implementiert)

PS:
Sicher wäre im Businessbereich Dell und FSC noch zu erwähnen.

Anonymer Nutzer 12/08/2008 00:24
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-0+

Bis vor 3 Monaten hatte ich nc2400, aber wegen des HSDPA Modems, dem Kartenleser und dem LED Display habe ich mir das 2510p geholt. Vor allem schätze ich die robuste Bauweise der HPs gegenüber der Mitbewerber von Sony und Toshiba. Dafür muss man dann aber ein paar hundert gramm mehr tragen.
.
Ich habe mir allerdings auch XP installiert und habe gerade den Reader Test mit aktiviertem WLAN und BT bei 60% Helligkeit laufenlassen (das dürfte dann etwa 100 cd/m² entsprechen). Der Test gibt eine Laufzeit von 6 Stunden an. Hätte nicht gedacht, dass der Unterschied zu Vista so gross ist, aber das bestätigt meine Entscheidung, XP zu nutzen und erklärt u.a. auch die deutlich besseren Laufzeiten von Sony und Zepto.

Anonymer Nutzer 12/08/2008 05:41
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bei guten monitoren hast du zwischen dvi und vga keinen ersichtlichen unterschied.
schon gar nicht wenn es um office und business geht.

20-22-24" eizo , nec , samsung mit s-ips od. s-pva und du wirst in allen tests sehen das der analoge anschluss ebenso brilliant funktioniert als der digitale.

das analoge tft vga anschlussgerede von wegen "schlechter" qualität gilt NUR für billigsheimer monitore.

sasfan 12/08/2008 18:42
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-0+

Ich habs an nem FSC P17-2 bzw. Eizo S2231W in Betrieb. Also das 60er ist 1680*1050 am Eizo unerträglich, das 61er zumindest 2-3 Stunden erträglich.

ABER: Das neue X200 ist der X61-Nachfolger und hat Displayport an der Ultrabase. Ausserdem nen P8600 mit 2,4 Ghz. :-)))))) Das X200 wird der Kracher schlechthin im 12"-Segment.


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