Krise bei Premiere: Schwarzseher, Smartcards und Abos
Der illegale Empfang des Pay-TV Senders Premiere ist vorerst Geschichte: Smartcards und Verschlüsselungssystem wurden geändert, Management und Programm sind im Umbruch. Premiere muss trotzdem kämpfen. mehr lesen
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Microsoft: »Hackt uns«
Quelle : Tom's Hardware – Kategorie : Weiteres aus Consumer Electronics
Tags: Hacking, Microsoft, Security 13 Kommentare
Microsoft will’s wissen: »Hackt unsere Online-Dienste«, fordert die Sicherheitsabteilung des weltgrößten Software-Herstellers. Wer Fehler und Lücken brav meldet, muss keine Konsequenzen fürchten.
Bereits seit Juli 2007 haben Security-Teams und -Experten weltweit die offizielle Erlaubnis, Microsoft Online-Services so richtig auf Herz und Nieren zu prüfen. Allerdings war das Angebot kaum bekannt, deshalb wiederholte Microsofts Security Response Communiations Manager, Bill Sisk, es erneut auf einer US-Pressekonferenz: »Wir werden keine rechtlichen Schritte gegen Programmierer einleiten, die verantwortungsvoll vorgehen und uns gefundene Schwachstellen melden. Diejenigen, die mithelfen wollen, unsere Kunden zu schützen, sollen dies ohne Angst tun«.
Ein Freibrief also für findige Hacker und Sicherheits-Experten, die Microsofts Web-Auftritt auf den Zahn fühlen wollen. Allerdings ist das muntere Hacking natürlich an Auflagen gebunden: Wer Schwachstellen findet, meldet sie besser gleich an Microsoft. Dann winkt sogar die Erwähnung auf einer Technet-Seite. Die exakten Bedingungen für die Aktion finden sich in den FAQs der Übersichts-Seite des Microsoft Security Response Center.
Freilich ist die Grenze zwischen einem White-Hack und den Aktionen eines gestandenen Crackers fließend. So berichtet TechWorld im Zusammenhang mit Sisks erneuerter Aufforderung von einem Fall aus dem Jahr 2006: Damals fand der Sicherheitsexperte Eric McCarty ein Leck in einer Webapplikation der University of Southern California, über die der Zugriff auf die persönlichen Daten von 280.000 Uni-Angehörigen möglich war. Er sah sich als White-Hat, kopierte zum Beweis lediglich sieben der Datensätze und schickte sie anonym an Securityfocus. Die Uni bekam Wind davon, schloss die Lücke — trotzdem bekam McCarty Besuch vom FBI und wurde später angeklagt: »Es gibt einen korrekten und einen falsche Weg für solche Tests — McCarty wählte den falschen«, war daraufhin aus dem Büro des kalifornischen Staatsanwalts zu hören. Wer sich nun mit den Microsoft-Sicherheitsexperten messen will, sollte also den »richtigen« Weg wählen.
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Wie kann man nur so eine unergonomische Farbgebung wählen?
Das ist Behindertenfeindlich!
Wer nicht gut sehen kann ist hier aufgeschmissen!
Man stellt sich die Frage: ist das Dummheit oder Absicht?
Worauf beziehst dich denn nun, auf THG, auf die Links im Artikel oder auf die MS-Page?
Ok, bin dabei.
Anstatt uns als Versuchskaninchen auszunutzen soll Microsoft mehr Geld für bessere Software ausgeben und es vorher ordentlich ausproben lassen.
Anstatt uns als Versuchskaninchen auszunutzen soll Microsoft mehr Geld für bessere Software ausgeben und es vorher ordentlich ausproben lassen.
Zeig mir jemanden, der bei gleichem Funktionsumfang fehlerfreier ist, als Microsoft. Ich bitte dich drum ^^
Warum interessiert das wohl so wenige , weil es keine verantwortungsvollen Hacker gibt. Die Jungs wollen Schlagzeiten und keinem Erzfeind helfen.
Warum interessiert das wohl so wenige , weil es keine verantwortungsvollen Hacker gibt. Die Jungs wollen Schlagzeiten und keinem Erzfeind helfen.
nicht jeder "Hacker" ist böse und will services lahmlegen, daten klauen oder zerstören! die definition eines hackers besagt NICHT das er schaden will!
Razor & Blade: Hackers of the world, UNITE! *Prodigyaufleg*
Zeig mir jemanden, der bei gleichem Funktionsumfang fehlerfreier ist, als Microsoft. Ich bitte dich drum ^^
also wirkliche
Knöpfen wir uns mal Vista vor.
Das ist weit weg von Fehlerfrei.
Ja es ist sehr umfangreich aber die Zielgruppe ist auch riesig.
Und mehr Geld bekommen die dafür auch.
Da könnte Microsoft das Produkt testen und nicht nach der Einführung gleich das Service Pack ankünden
Es gibt keine fehlerfreien Programme (außer vielleicht Miniprogramme von weniger als einer Seite). Und nicht nur bei Microsoft, sondern überall. Da kann man noch so viel testen. Jeder Entwickler sollte das wissen.
Bei MS gibt aber feher die sind schon ewig da und werden nich gefixt.
Bei MS gibt aber feher die sind schon ewig da und werden nich gefixt.
Welche da wären? (Ich persönlich kenne keine kritschen Fehler unter Vista)
Da könnte Microsoft das Produkt testen und nicht nach der Einführung gleich das Service Pack ankünden.
Es ist einfach so das man so etwas nie zu 100% testen kann, zudem sind SP`s nichts schlechtes man kann Neuerungen einspielen die es zur Zeit des Releases noch nicht gab.
BTW: Mircosoft neben ein paar anderen die OS anbieten finde ich macht seinen Job echt gut in den Punkten: Sicherheit ist Microsoft anderen Unternehmen um einiges Vorraus, zudem nenn mir ein anderes OS welche solch eine einfache Bedienoberfläche hat das auch noch ältere bzw Senioren sich nach 1-2 Wochen zurechtfinden und erlich gesagt ist der Treibersupport auch nicht gerade schlecht verglichen mit Unix wo je nach Dist. teilweise ATI-Karten ganz außen vor bleiben..
Gerade weil Windows / Vista so zahlreich genutzt wird (mehr als 80% weltweit?) und trotzdem fast tadellos funktioniert denke ich, dass Microsoft gute Arbeit leistet.

Ich möchte nicht wissen wieviele Lücken Linux / Mac oder whatever Systeme bieten.... nur bei der eher geringen Userzahl fallen solche Bugs nicht auf bzw. die Leute, welche wirklich Systeme mit Schadcode belasten wollen knöpfen sich Windows vor... haben halt die meisten...
Btw hab ich glaube seit ca. 3-4 Jahren keine kritischen Fehler in XP oder Vista bemerkt... (exchange/ws03 mal außen vor) Meistens sind halt doch die User schuld.