Anzeige
Anzeige
Mehr aus dem Bereich
 Testberichte über Weiteres aus Consumer Electronics
Linux im Telefon: HTC Hero mit Android

Linux im Telefon: HTC Hero mit Android
Wie kann man auf Android-Handys neue Firmware aufspielen? Immerhin ist Android ein offenes Linux-Betriebssystem für Mobiltelefone, an dem nicht nur Tüftler ihren Spaß haben. Welche Möglichkeiten hat man damit? Ist es wirklich so offen? Mehr

  • IFA 2009 Berlin: Anreise & Verkehr
    Die Anreise zur Messe in Berlin ist mit dem Flugzeug, dem Auto, der Deutschen Bahn oder dem Bus möglich. Hier einige Tipps zum schnellen Erreichen der Funkausstellung. Mehr
Alle Weiteres aus Consumer Electronics Tests
Anzeige

Newsletters


  • Ihre Probleme und Fragen zu Computer-Technik
  • Abschicken

Partner

Handy-SMS-Porto: Es funktioniert

Nächste News
09:00 - 1. November 2008 von Daniel Schuhmann

Seit kurzer Zeit bietet die Deutsche Post das so genannte Handyporto an: SMS an die Post, zurück kommt der Code für ein Postwertzeichen. Wir haben es ausprobiert.

Über die Handyporto-Funktion der Deutschen Post haben wir bereits berichtet (siehe »Briefmarke Adieu? Frankieren per SMS«). Uns hat natürlich interessiert, ob eine mit der SMS-Briefmarke abgeschickte Postkarte auch ankommt.

Viele Leser monierten die bis zu 40 Cent höheren Gebühren für die SMS-Briefmarke, die die Post mit einem »höheren Aufwand« rechtfertigt. Wir wollten es genau wissen und haben den Dienst ausprobiert. Tatsächlich wird der Brief von der Post mit einer zusätzlichen maschinenlesbaren »Barcode-Briefmarke« versehen. Dennoch will die Post solche Briefe und Postkarten »mit der gleichen Laufzeit wie klassisch frankierter Sendungen« zustellen.

Handycode und zusätzliche Marke der Post

In unserem Test wurde die Sendung mit dem Handyporto-Code problemlos zugestellt und auch die Zustellungszeit war nicht länger als mit herkömmlichen Briefmarken.

Quelle: Tom's Hardware

Kommentare zum Beitrag
Kommentar absenden
fruechtetee 01/11/2008 10:32
Ausblenden
-0+

40cent Gebühr?
Man könnte ja auch den Brief Online frankieren, oder an der Tanke, Kiosk, Postautomat eben Briefmarken kaufen.

legan 01/11/2008 11:29
Ausblenden
--1+

Zitat :Online frankieren, oder an der Tanke, Kiosk, Postautomat eben Briefmarken kaufen


online bin ich nicht registriert und das hab ich für einen brief alle 6 Jahre nicht vor.
Tanke hat keine, Postautomat will keine Scheine unser Kiosk/Schreibwarenhändler verkauft keine Briefmarken mehr.

Den Aufwand den ich letztendlich völlig umsonst betrieben hab hätte ich mir für 40Cent gerne gespart. Geld gespart hätt ich damit sowieso.

BlackX 01/11/2008 16:06
Ausblenden
-0+

"die bis zu 40 Cent höheren Gebühren"
Wie hoch sind den die Gebüren dann insgesmmt?

Anonymer Nutzer 01/11/2008 17:17
Ausblenden
--2+

Und ich dachte schon das Sommerloch wäre vorbei! Glückwunsch zu diesen knallhart recherchierten Fakten, die dem übrigen Niveau der letzten Reviews hier in nichts nachsteht.

KatSeiko 01/11/2008 19:34
Ausblenden
-2+

Für nen Brief bezahlt man normalerweise 55 Cent - mit SMS-Porto sind es stolze 95 Cent. Der Mehraufwand dürfte aber bestimmt nicht mehr als 10 Cent kosten (dieser komische Aufkleber plus eine SMS zurück)..

Anonymer Nutzer 02/11/2008 03:27
Ausblenden
--1+

Also, ich zahle für eine SMS 10 Cent, plus 55 sind doch dann 65 ... ALSO BIS ZU 40 Cent?? also könnte auch 10 Cent sein, da meine SMS soviel kostet?

fruechtetee 02/11/2008 13:05
Ausblenden
--1+

Anonym:
Du zahlst für die SMS keine 10Cent!
Jmd. mit ner Flatrate kann ja auch keine 0190 Nummer umsonst anrufen!
Die haben da eigene Gebühren drauf!

Das müsste man mit dem Besitz eines Telefons aber wissen?

kscr13 02/11/2008 13:15
Ausblenden
-2+

Um das hier mal auf eine fachlich und sachlich korrekte Bahn zu lenken:

Dt Post - Handyporto

Standardbrief: 95ct
Postkarte: 85ct
Abrechnung bei D1, D2 und E+ über die Mobilfunkrechnung; Kosten für SMS/Anruf gemäß Anbieter

Heißt: Für einen Brief 95ct an die Post plus 10/19ct an den Anbieter

@THG: Wieso stellt ihr keinen Link zur Post bereit?
@all: Wieso sucht ihr euch nicht Informationen direkt beim Anbieter sondern mutmaßt lieber drauf los???


PS: Was ich schrieb findet sich auch in der FAQ:

"Wie viel kostet das Handyporto?

Die Kosten für einen Standardbrief betragen 95 ct, für eine Postkarte 85 ct. Hinzu kommen noch die providerabhängigen Kosten für die Anforderungs-SMS oder den Anforderungsanruf. Die Abrechnung erfolgt direkt über den Handyanbieter."

Praktisch verdoppelt sich damit das Porto!!! Ich weiß ja nicht, wem diese Bequemlichkeit so viel wert ist ... einzig wenn man nachts an einem kaputten Automaten steht und was wichtiges einwerfen will wird das zur Option, aber sonst?

Lord_Adley 02/11/2008 14:28
Ausblenden
-1+

Wenn die genannten Kosten nicht so hoch wären, würde sich das schnell einbürgern.
Knackpunkt ist nur die menschliche Faulheit! Alleine diese wird das Handyporto unterstützen.
Es wird sowieso immer mehr entwickelt, damit der Mensch bestmöglichst vom Sessel zuhause alles machen kann und sich gar nicht mehr vor die Tür bewegen muss.
Wir werden alle zu Couchpotatoes erzogen. Finde ich schade.

Für "Notfälle" ok, gut, akzeptiert. Ich für meinen Teil, würde das System auch wirklich nur bei Notfällen nutzen.

marcd 02/11/2008 16:54
Ausblenden
-1+

Es zwingt uns doch niemand diesen Dienst zu nutzen... wer ihn nutzen will, der soll auch dafür bezahlen. Ist wie Kaviar - wer ihn will, muss dafür viel zahlen...

Rockshox 02/11/2008 17:33
Ausblenden
-1+

Ist doch ne super Sache mit dem Handy Porto. Jemand der aufs Geld guckt kann ja seine Briefmarken kaufen. Aber wenn man nur mal im Jahr 1nen Brief wegschickt ist das doch ok und auch viel bequemer.Und für den Notfall wenn mal der KIosk oder so zu hat auch eine Superlösung um noch schnell einen wichtigen Brief abschicken zu können.

Anonymer Nutzer 02/11/2008 20:53
Ausblenden
-0+

Also ich finde die 40ct mehr kommen schon hin.

Die müssen die Zahl ja auch überprüfen ob die jetz wirklich stimmt sonst könnte ja jeder briefe 4 free verschicken ;)

mieleman 03/11/2008 10:23
Ausblenden
-0+

Genau, dieser Zahlencode wird erstmal bei der Post verifiziert und dann erhält der Brief einen gültigen, maschinenlesbaren Barcodeaufklaber.
Dieses Handling kostet nunmal eben, genauso kostet auch die dafür entwickelte Plattform Geld (Programmierung, Unterhaltung, etc.).

Von denen, die sich hier nun überzogen und unverständlicher Wiese aufregen, bzw. die nur in Flatrate, Geiz-ist-Geil, möglichst alles kostenfrei erhalten zu wollen, /-Denken, erwarte ich auch nichts anderes. Diejenigen sollten aber mal selbst so einen Dienst einrichten, damit auch noch Mitarbeiter und Steuern bezahlen sowie einen Gewinn einfahren, dann würde ich sagen:

Schön, das ihr das kostenfrei anbeiten könnt. :)

Ackerlaatze 04/11/2008 16:40
Ausblenden
-0+

@mieleman:
In der heutigen Zeit ist es schwer, die Hintergründe des Kapitalsystems zu durchschauen, das dürfte hier jedem klar sein. Die nicht beamteten Postler sind Billiglohnkräfte, die Post ist eine AG und Bank zugleich und ob auch 55 Ct. für die Briefzustellung gerechtfertigt sind, sei deshalb mal dahingestellt...

Anonymer Nutzer 03/01/2009 18:02
Ausblenden
-0+

Das ist eine geniale Idee, auch bei der Post arbeiten ganz oben Beamte, Betonköpfe, die haben nun sicher 10 Jahre an der Furzidee gearbeitet.

Es wird Zeit das jemand das Internet erfindet, da könnte man doch glatt emails schreiben und vieles andere mehr

Kommentare auf dieser Seite geschlossen.