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[IDF] Hautkrebs mit Digitalkamera und Software erkennen
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Bei seinen Demonstrationen am Tag Null auf dem Developer Forum in San Francisco widmete sich Intel dem Thema Medizintechnik. Eine interessante Anwendung ist die Erkennung von Hautkrebs - eine der häufigeren Formen von Tumoren. Die Basis zur Analyse bildet eine herkömmliche Digitalkamera, die mit einem Lichtaufsatz (Leuchtlupe) des deutschen Herstellers Heine aus Herrsching versehen wird. Im Anschluss daran wird der fotografierte Abschnitt des Hautbereichs auf seinen Inhalt analysiert und mit einer vorhandenen Bild-Datenbank abgeglichen. Anhand von bestehenden Tumor-Mustern kann der Verdacht auf eine eventuelle Erkrankung bestätigt oder ausgeräumt werden.
Die Basis zur Analyse stellte ein Muster eines Tablet-PCs (Typ Z5) dar, der neben dem Touch-Screen mit Schnittstellen/Funktionen wie Fingerabdruck-Erkennung, WLAN, RFID und Blutooth ausgestattet war. Dabei wurden die Daten drahtlos vom Tablet-PC auf einen Zentralrechner übertragen.
Mit Hilfe dieser Technik könnten in naher Zukunft Patienten auf Verdacht von Hautkrebs schneller behandelt werden, ohne dabei große Wartezeiten entstehen zu lassen. Gleichfalls dürften die Kosten im Rahmen bleiben, wenn man von einer größeren Verbreitung des Tablet-PCs mit Kamera ausgeht.
Weitere Artikel zum IDF und Intel Prozessoren bei Tom’s Hardware:
- Oct- versus Quad- versus Dual-Core - erste Benchmarks
- Schaulaufen der Intel-Führung
- Neue Architektur: Nehalem für 8 CPU-Kerne mit 3 GHz
- Exklusiv: Intel Roadmap bis 2008 - Desktop
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Quelle: Tom's Hardware
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ha sehe ich genau so dan bevorzuge ich meinen Gratis haut doc um die ecke :-)
@DUNnet - Die Anwendung ist nicht für zuhause gedacht, sondern soll den Ärzten selbst Hilfestellung geben und Auswertung/Analyse optischer Befunde effektiver u. effizienter gestalten
@Iraklis - Noch bei Mama versichert? Ich wüsste nicht, dass die Quartalsgebühren nicht mehr existieren.
"Mit Hilfe dieser Technik könnten in naher Zukunft Patienten auf Verdacht von Hautkrebs schneller behandelt werden"

nix für zu Hause
@AtomAmeise- du schlaubischlumpf bin bei meinem vater in der firma versichert wo ich auch arbeite mein vater der arbeitgeber zahlt die krankenversicherung wo ist das problemm ???
@DUNnet: ALLES MEINE bekommst nix :-)
Mit dieser Methode muss ein Arzt bei Verdacht auf Hautkrebs bei einem Patienten nicht mehr irrgenwelche komplexen Tests durchführen, sondern "einfach" ein Bild mit den Mustern vergleichen.
Es steht nirgends, dass man dazu keine Arzt bräuchte, noch dass es für zu Hause gedacht ist.
Zudem denke ich nicht, dass jeder Hein Blöd Zugriff auf die Bild Datenbank im Hintergrund erhält. Ist ja intel, und nicht google.
Für Privatpatienten überflüssig ^^
Warum soll das nur mit Tablet-PCs gehen? Ein Notebook tut's sicher auch!
Für Privatpatienten überflüssig ^^
Wie wär's mit Hirn einschalten??
Das hat absolut nichts mit Privat oder Kasse zu tun. Es geht hier lediglich um ein neues Werkzeug für Ärzte (und eben nicht für zu Hause, wie Ragamuffin schon richtig sagte, wird mit Sicherheit keiner für zu Hause die medizinische Datenbank bekommen) mit denen die Ärzte SCHNELLER herausfinden können, ob du Hautkrebs hast oder vielleicht demnächst bekommen könntest...
Mit zu Hause oder der Versicherungsart hat das nichts zu tun, im Gegenteil, alle (und dazu gehören auch die Privatversicherten) werden davon profitieren, da bei allen die Diagnose für den Arzt EINFACHER & SCHNELLER geht.
Einfach mal Artikel komplett durchlesen, wenn nötig halt doppelt, Hirn einschalten und die Kiddi-Kommentare weglassen. Ist ja echt schlimm *g*
Wirklich tolles und vorallem neues System. Fakt ist jedoch, dass dieses System schon seit über 15 Jahren für Spitäler und Fachärzte existiert. Wurde damals an einem österreichischen Forschungsinstitut für die Universitätsklinik in Wien entwickelt.
http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=990609022
http://www.dermamedicalsystems.com
@using_e: sry, will hier echt keinen beleidigen, aber muss ich mich echt schon wieder erneut mit dem "Hirn einschalten" wiederholen???
Leute, LEST DOCH MAL BITTE UND DENKT ERST NACH BEVOR IHR POSTET!
Ja, du hast natürlich recht das sie ein ähnliches Programm schonmal entwickelt haben. Aber was steht im Text? SCHNELLER & EINFACHER soll es werden. Und wenn man ne kurze Recherche macht weiß man auch sofort warum!
1. Die oben beschriebene entwickelte Technik brauch nur einen Bruchteil der Zeit die ein Auflichtmikroskop + Computer (die von dir beschriebene ALTE Technik) benötigt, es geht also SCHNELLER
2. Ein Auflichtmikroskop muss, mehr oder weniger "aufwendig", eingestellt werden und die Software brauch einige Zeit und muss auch darauf konfiguriert werden. Die Digitalkamera kann jeder innerhalb von wenigen Sekunden benutzen und der Tablet-PC bzw. Software brauch auch keine speziellen Einstellungen o.Ä. ergo geht es SCHNELLER & EINFACHER.
3. Ein vernünftiges Auflichtmikroskop kostet ab 500€ aufwärts. Die, die in der Medizin verwendet werden meist zwischen 1000-3000€. Und was merkt man da sofort using_e???
Richtig! Die oben beschriebene Methode ist neuer und schneller. Ebenso ist sie einfacher zu bedienen und kostengünstiger, kann so also einer breiteren Masse zur Verfügung gestellt werden.
Also bitte, wenn du schon recherchierst, dann lies dir vor den Text GENAU durch und recherchiere auch richtig...Stichwort HIRN EINSCHALTEN.
Hier wäre jetzt der von FormatC immer so gern verwendete SCHLUSS-PUNKT ganz gut *g* - hm...wo steckt der eigentlich?? ^^
@ascer: Da Du hier anscheinend der Forenclown bist werde ich nochmal ein Kommentar hierzu abgeben, sodass jeder weis um was es hier wirklich geht.
1.) Haben Beleidigungen in Foren nichts zu suchen. Zumindest sollte man dies von profesionellen Leuten welche Kommentare abgeben erwarten können.
2.) Falls dann doch Leute wie Du sinnlose Kommentare zu etwas posten, worüber Sie eigentlich keinen Ahnung haben, kann man nur anraten besagten Schalter mal bei sich selbst zu suchen und zu überprüfen ob er in der richtigen Stellung steht.
3.) Als neue Technik bezeichnet man normalerweise etwas, dass einen technischen Fortschritt gegenüber etwas anderem besitzt. Die hier beschriebene Technik stellt jedoch eine alte Technik gegenüber der in den von mir angegebenen Links dar. Die hier beschriebene Technik stellt ein normales Auflichmikroskop dar. Du beziehst Dich ebenfalls in Deinem Post auf ein normales Auflichtmikroskop. Anscheinend hast Du hier nur gepostet ohne nur annähernd darüber Bescheid zu wissen um was es sich bei dem von mir verlinkten System überhaupt handelt.
Das oben beschriebene System stellt ein normales Auflichmikroskop dar, welches aus günstigen Grundkomponenten aufgebaut ist und mit einer Bilddatenbank verknüpft wurde um einen zeitlichen Verlauf der Hautveränderungen aufzeigen zu können. Gerade diese zeitlichen Veränderungen sind es, welche den entscheidenden Informationsinhalt über gut oder bösartig enthalten.
Das von mir verlinkte System stellt eine Weiterentwicklung eines schon seit langem verfügbaren Auflichtmikroskops dar. Es war das erste verfügbare System für diesen speziellen Anwendungszweck welches die vergleichende Bilddatenbak eingeführt hat. Damit lässt sich wie schon beschrieben eine zeitlliche Entwicklung der Hautveränderungen aufzeigen. Dies ist ein wesentlicher Schritt bei der Überwachung der Hautanomalitäten. Das obige System verwendet die gleiche Methode nur eben nicht wie von Dir geschrieben "SCHNELLER und BESSER" sondern einfach nur "kopiert". Die wesentliche Neuerung welche das verlinkte System jedoch von den anderen Auflichtmikroskopen und dem oben erwähnten abgrenzt ist, dass es unter die Haut schauen kann. Die eingentlichen Hautveränderungen spielen sich wenige zehntel Millimeter unter der Haut ab und dass ist es eben was dieses System so neuartig und wesentlich besser als die anderen macht. Mit einem normalen Auflichtmikroskop kann man nur die Hautoberfläche untersuchen und das reicht eben nicht aus. Mit dem von mir beschriebenen System kann man in einzelne Hautschichten unter die Haut blicken. Dieses Feature konnte jedoch nicht kopiert werden, da es patentiert ist.
Übrigens handelt es sich wie von Dir geschrieben nicht um ein Programm sondern um ein Diagnosesystem als Ganzes. Das Programm, die Bilddatenbank, ist nur ein Teil davon.
Zusammenfassend kann also gesagt werden:
Das oben beschriebene System stellt eine Erweiterung eines normalen Auflichtmikroskops mit einer Bilddatenbank dar. Es ist aus günstigen Komponenten aufgebaut und in dieser hinsicht sicherlich billiger als das von mir verlinkte System. Es ist jedoch technisch bei weitem nicht so hoch entwicklet und "schneller" hat in diesem Zusammenhang absolut keine Bedeutung.
Und jetzt darfst Du wieder Deine Kommentare abgeben und schreiben, dass Du ja alles so viel besser und genauer weist und mit den Beleidigungen fortfahren. So Leute wie Du müssen nämlich immer unbedingt das letzte Wort haben, anders gehts nicht. Bitte erwarte jedoch nicht, dass ich diesem Thread noch einen weiteren Post opfern werde. Dh. Du wirst dann ganz bestimmt das letzte Wort haben.
LG using_e