Überlegen Sie, von wo nach wo sie die PowerLine-Verbindung benötigen. Schätzen Sie die Entfernung ab. Es gilt die Kabel-Entfernung, nicht die Luftlinie! Sicher wissen Sie nicht, wie der Elektriker die Kabel in die Wand gelegt hat, aber versuchen Sie abzuschätzen, ob es mehr oder weniger als 100 Meter sind. Dabei ist zu beachten, dass die eng benachbarten Steckdosen der in vielen Büros eingebauten Bodentanks häufig nicht direkt miteinander, sondern über getrennte Kabelstränge von teilweise erheblicher Länge über einen Verteiler verbunden sind. Ähnliches gilt für Installationen mit Doppelböden, auch wenn sie bei uns so gut wie nie in Büroräumen sondern nur in Leitzentralen und EDV-Räumen vorkommen. Als hilfreich in größeren Installationen kann sich erweisen, dass die Steckdosen mit der Nummer des Stromkreises bezeichnet sind. Beachte aber: Besonders die Steckdosen die mit USV (Unterbrechungsfreie Strom Versorgung) und DN (Dieselnotstrom) bezeichnet sind, hängen an völlig getrennten Stromkreisen!!!
Bei Entfernungen über 100 Meter kann PowerLine noch gut funktionieren, muss aber nicht. Die Hersteller ziehen die Grenze bei 200 Meter Kabellänge, aber wir wollen ja eine leistungsfähige Vernetzung und nicht nur eine, die irgendwie noch geht.
Verwandte News
- Internet Explorer 8: Installation blockieren
- LindowsCD: Betriebssystem läuft ohne Installation
- Einfache WLAN-Installation mit Adapter-Kit von Linksys
- "Starter Edition"- Windows verweigert Installation auf Pentium 4- oder Athlon-PC
- Sicherheitsexperten warnen vor der Installation des Microsoft Patch MS03-013
