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Partner
Premiere, Maxdome und 1&1 liefern TV-Sender und Filme gegen Geld. Diese Content-Provider besitzen kein eigenes Kabelnetz, sondern speisen lediglich in das bestehende TV-Kabelnetz ein. Am Ende der Leitung steht ein Receiver, der das Programm freischaltet. Premiere hat neben einem festen Programm noch eines zum Abrufen. Bei Premiere Direkt laufen neueste Blockbuster in einem bestimmten Rhythmus, dabei auch oft der gleiche Film mit mehreren Anfangszeiten. Der Kunde hat jedoch keinen Einfluss darauf und muss sich mit dem zufrieden geben, was gerade angeboten wird.
| Paketpreise bei Premiere | ||
|---|---|---|
| Sport | Fußball (außer Bundesliga) Formel 1 DEL und andere Sportarten | 19,99 |
| Bundesliga Fussball | 1. und 2. Bundesliga | 19,99 |
| Film | 10 TV-Sender | 19,99 |
| Family | 17 TV-Sender | 19,99 |
| Kombi I | Film / Sport | 34,99 |
| Kombi II | Film / Fussball | 34,99 |
| Kombi III | Sport / Fussball | 34,99 |
| Kombi IV | Film / Sport / Fussball | 44,99 |
| HDTV-Paket | nicht einzel erhältlich | 10 € |
| Sport + Bundesliga + Film + Family | + Premiere HD* + Premiere Star* | 53,99 |
| AbrufdienstePremiere Direkt | ||
| - Blockbuster | ab 3 € | |
| - Sportevents | ab 10 € | |
| - Konzerte | ab 15 € | |
| Premiere Schmuddel-TV (Erotik) | ab 6 € | |
* wenn verfügbar
Zu den Kosten von Premiere kommen noch die Kabelgebühren hinzu. Sie sind meist in den Mietnebenkosten zu finden. Außerdem 17,51 Euro für die GEZ. So kommt man bei Premiere im Jahr auf 647,88 Euro (Premiere + 215,76 Euro GEZ) plus etwa 150 Euro Kabelanschlussgebühren. Macht zusammen 1013,64 Euro.
Maxdome hingegen bietet keine TV-Kanäle an, sondern nur Filme auf Abruf. Das Programm von Maxdome steht jedem Kunden individuell auf Abruf bereit. Die Filme werden ausgewählt, bestellt und stehen unmittelbar dem Kunden per Datenleitung (DSL) zur Verfügung. Dieses Angebot bezeichnet man auch als Video-On-Demand (VOD) und es funktioniert überall dort wo ein DSL-Zugang besteht. Zum Betrachten werden eine Set-Top-Box oder ein PC benötigt. Film aussuchen, ansehen und die Bezahlung wird automatisch abgebucht.
| Paketpreise bei Maxdome | |
|---|---|
| Movie | 9,99 |
| Serien | 9,99 |
| Comedy | 4,99 |
| Kids | 4,99 |
| Schalke | 3,99 |
| Erotik | 12,99 |
| Premium Paket (Alle Paket in einem) +3 Gutscheine für Blockbuster Filme pro Monat | 19,99 |
Die Kosten von Maxdome belaufen sich beim Premium Paket auf 239,88 Euro jährlich. Auch hier sind GEZ-Gebühren zu entrichten und auch der Kabelanschluss muss gezahlt werden. Das macht 605,64 Euro im Jahr.
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Zusatzkosten für Internet: 29,90, 24,95, ... Wieso tauchen die in der "Kostenaufstellung Jährlich" denn plötzlich nicht mehr auf?
Damit werden auf Seite 2 die Werte irgendwie künstlich schöngerechnet.
Es sollte fairerweise auch der "gleiche" (zumindest möglichst gleich) Funktionsumfang in einer zusätzlichen Tabelle aufgeführt werden.
Vielleicht auch mit den wichtigen Hinweisen, daß bei vielen der Anbieter keine Festnetz-Telefonanschlüsse enthalten sind! VoIP ist kein Vollwertiger Ersatz.
Irgendwie scheint die Liste "Kostenaufstellung jährlich" absichtlich so gewählt worden zu sein, damit ein Anbieter besonders schlecht wegkommt.
Ein "all inklusive" Angebot ohne Fußangeln ist eben nicht mit einer Einzelleistung vergleichbar.
KabelDeutschland + Internet Classic: 634,56 + 12x12,90 = 789,36Euro(Anmerkung: Nur 6000er Internetanschluß! Kein Festnetztelefonanschluß.)
Alice + Internet: 490,56 + 12x29,90 = 849,36Euro. (Anmerkung: Kein Festnetztelefonanschluß.)
Acor + Internet: 575,16 + 12x24,95 = 874,56Euro. (Anmerkung: Nur 6000er Internetanschluß! Kein Festnetztelefonanschluß!)
Tja, dann sehen die Preise im Vergleich zum Telekom-Paket, das ALLES beinhaltet, die meisten Filme und Sender bietet, plötzlich ganz anders aus.
Man muß dafür wirklich kein Fan der Telekom sein, aber der Fairnis halber sollte es auch in einer Tabelle so gegenüber gestellt werden.
Wer kauft schon IPTV ein, wenn er KEIN Internet hat?
IPTV mit DSL6k... das macht doch auch keinen spaß!
und naja die VoIP anschlüsse sind auch grenzwertig.
merke immer den deutlichen unterschied in der familie
ich: analog vonner telekom
eltern: isdn von ewetel (lokaler anbieter)
oma: analog, ebenfalls telekom
schwester: voip krams von freenet
gesprächsqualität ist was anderes.. vorallem wenn mal grundlos die verbindung zusammenbricht...
Ich verstehe nicht, wieso hier immer von "Verbindungszusammenbrüchen" bei Voip gesprochen wird. Ich nutze Voip bereits seit mehr als 3 Jahren und hatte bisher noch nicht einmal einen Zusammenbruch. Auch die Gesprächsqualität ist nicht signifikant schlechter. Keine Frage, dass ein echter ISDN wohl mehr Sprachqualität bietet, aber hier wird es ja dargestellt, als müsste man sich bei Voip über Morsezeichen verstädnigen.
@Delphexi:
Bisher habe ich es bei den Leuten, die über VoIP telefonieren, innerhalb von 5min gemerkt, da stets merkwürdige Störungen aufgetreten sind, die teilweise so schlimm waren, daß man den gegenüber kaum versteht. Vor allem bei längeren Telefongesprächen passiert das öfter mal und ist nunmal sehr störend.
Zudem sind, wo berichten es mir zumindest die Kunden von den anderen Anbietern, regelmäßig deren DSL-Anschlüsse gestört. Da reichen die Aussgen von 1x pro Woche bis 1x pro Monat, als Angaben, wie häufig DSL dann mal wieder nicht funktioniert.
Bei mir treten Störungen der DSL-Leitung bisher im Schnitt einmal alle 5 Jahre auf und sind dann unabhängig vom Telefon.
Kein DSL = Kein VoIP.
Man muß soetwas zumindest berücksichtigen! VoIP ist halt kein VOLLWERTIGER Ersatz. Es geht meistens, aber die Qualität ist selbst dann nicht die gleiche.
Resultat: Wenn ein Anbieter keinen richtigen Telefonanschluß bietet und das nur per VoIP versucht auszugleichen, dann ist das für den Anbieter eine tolle und günstige Sache, für den Kunden jedoch nicht so gut.
Ich möchte gerne wissen, wofür ich mein Geld ausgebe und ob ich dafür gleichwertige Leistungen erhalte, oder eben nicht.
Wenn Du das egal sein sollte, dann ist das ja Deine Sache, aber in einem Vergleichstests wäre es halt nett, wenn auch vergleichbares verglichen würde oder ansonsten auf die Unterschiede präzise hingewiesen wird.
Einer der größten Fehler der Provider ist es bei den "allinclusive" Angeboten, also VoIP + IPTV + Internet, keinen Router mit QoS (Quality of Services) bei zulegen. Damit kann der Router bestimmte Pakete priorisieren und es ist möglich gleichzeitig zu telefonieren, TV zu schauen und im Internet irgendetwas runter zu laden. Gerade bei mehreren Usern ein äußerst sinnvolles Feature.
Die Provider bieten solche Router meistens nur gegen Aufpreis oder gar nicht an. Ein User der nicht versiert ist steht sowieso im Dunkeln...
Warum sind von meinchen Leuten eigentlich die Texte immer grau, und die haben ein "Newcomer" vor dem Namen?
Gruß
Frage: WTF ist eine "Satelitenbereitstellungsgebühr"? Ist das etwas typisch Deutsches? (bin Österreicher, vielleicht kenn ichs daher nicht)
VOIP ist für mich ein vollwertiger Festnetzersatz! Hatte noch nie Probleme damit, Srachqualität ist wie im Festnetz und faxen geht auch Problemlos sogar über den PC. Bei mir hat sich jedenfalls noch nie jemand über mangelnde Qualität beschwert. Liegt wohl eher an der Internetleitung...
Einer der größten Fehler der Provider ist es bei den "allinclusive" Angeboten, also VoIP + IPTV + Internet, keinen Router mit QoS (Quality of Services) bei zulegen. Damit kann der Router bestimmte Pakete priorisieren und es ist möglich gleichzeitig zu telefonieren, TV zu schauen und im Internet irgendetwas runter zu laden. Gerade bei mehreren Usern ein äußerst sinnvolles Feature.Die Provider bieten solche Router meistens nur gegen Aufpreis oder gar nicht an. Ein User der nicht versiert ist steht sowieso im Dunkeln...
ich weiss nicht wie es bei anderen anbietern ist, aber die speedports der telekom priorisieren auf Port 4 und daran soll man dann den media receiver anstöpseln.