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Report Telekom III: IPTV mit vDSL25 - 264 GB Downloads am Tag
Inhaltsverzeichnis
- 1 – Bis die Leitung glüht
- 2 – Altes DSL6000 - wie schnell ist es wirklich?
Umstellung von DSL6000 auf vDSL25 - die Bandbreite beträgt jetzt 25 MBit. Das bedeutet: Surfen und Downloads knapp unterhalb der Schallmauer. Unsere Erfahrungen kurz und knapp zusammengetragen.
Schon am Vorabend meldete sich die Telekom, dass die Umstellung im Laufe des nächsten Tages vorgenommen wird. Gegen 9 Uhr war es dann so weit: Meine alte DSL-6000-Leitung wurde gekappt. Um vDSL2 nutzen zu können, musste zunächst die Hardware der Telekom ausgetauscht werden.
Der Austausch selbst ist simpel: Der DSL-Splitter Speedport 300HS und der Router, ein Speedport W 701V, werden mit dem beiliegenden Kabel verbunden und schon nach wenigen Minuten blinkt das vDSL2-Modem auf. Die Status-LED wird grün, ein gutes Zeichen. Das Einrichten des Routers ist etwas komplizierter, denn die Voreinstellungen des Speedport W701V müssen je nach Anschlussart angepasst werden. Außerdem werden die persönlichen Daten von der Telekom im Router abgelegt.
Angeschlossen ist der Router mit wenigen Handgriffen. Das beiliegende Handbuch gibt Auskunft darüber, wo und vor allem was im Browser einzugeben ist und in welchem Port die jeweiligen Kabel stecken sollten. Das Handbuch ist gut bebildert und informiert auch darüber, dass der Speedport W701V über ein integriertes Modem verfügt. Es ist jedoch für vDSL2 nicht geeignet. Per Schalter auf der Rückseite des Routers lässt sich das interne Modem abschalten und ein externes nutzen. Nach dem Umstecken Umschalten leuchteten Modem und Router auf wie zur Weihnachtszeit. Geschafft: Nach knapp 20 Minuten ist der Umstieg von DSL6000 auf Home Entertain gelungen.
Zunächst wollte ich den Geschwindigkeitsschub dokumentieren. Vom DSL-6000-Anschluss hatte ich schon in den vergangenen Tagen diverse Screenshots gemacht. Eine erste Prüfung hat angenehm überrascht. Zeitweise schlug die Nadel auf bis zu 2600 KB/s aus.
Mehr zum Thema IPTV:
- Report Report I: Umstieg auf IPTV - ein Drama in vier Akten
- Report Telekom II: Umstieg auf IPTV - Hardware trifft ein
- Teil 4: IPTV - Praxistest MR300 und Home Entertain
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Naja, wir haben die 26000er Leitung von Kabel Deutschland. Im Haus baut alles auf 54 Bit Wlan auf. Wenn ich den Speed Test mache, komme ich grade mal auf den Durchsatz einer 8000er Leitung, in sehr seltenen Fällen waren es mal ne 12000er. Einzig der Upload ist wie von Kabel versprochen.
Um ausschließen zu können, dass die Wlan Hardware die Datenmenge nicht übertragen kann, schloss ich mein Notebook schon per Netzwerkkabel an den Router an. Aber das brachte die selben Ergebnisse wie mit Wlan auch.
Wir überlegen zur Zeit auch Ernsthaft wieder zurück zur Telekom zu wechseln. Dort ist der Service besser, keine Diskussionen darüber, wir waren vorher bei der Telekom und wurden immer gut beraten und bedient! Dann würden wir die 6000er DSL Leitung wählen, reicht für unsere Zwecke. Einzig der höhere Upload könnte man etwas vermissen.
Zitat: "Denn wie heißt ja so schön im Vertrag: »... von 16.000 bis 25.000 KB/s«. Nach den ersten Tests pendelt sich die vDSL-Leitung bei 24.000 KB/s ein..."
Kennt Ihr noch immer nicht den Unterschied, zwischen Kb und KB? oO
Der SpeedPort 300HS ist ein VDSL Modem, kein Splitter...
Hüstel...WLAN eignet sich nu wirklich nich, um Speedtests der Leitung auszuprobieren...ich bin bei Kabel BW (25000) und über WLAN 54 MBIT komm ich auch nur auf max. 16000... am Kabel bekomm ich 22000-25500
Ich wundere mich grade über das "Internet-Verhalten" des Autors O.o
Über den letzten Teil mit der Hardware...
Man muss echt schon ganz schön Suchti sein, wenn man eine Datei nach dem anderen herunterlädt und das System da nicht mehr hinterher kommt..
Das ist ein vollkommen irreales Verhalten und entspricht zusammen mit den Faktoren "normale Internetnutzung", "IPTV" und "Reales Leben" überhaupt nicht dem, was einer "normalen Nutzung" entspricht.
Ich glaube, dass die wenigsten wirklich eine Datei nach der anderen laden und dann mit einem P4 entpacken wollen.
Entschuldigung für meine etwas hilflosen Worte, aber der letzte Absatz des Artikels is doch wohl mal nen Witz.
Hängt euch selbst an den Eiern auf - oder zumindest derjenige, der den Müll in den Artikel gelassen hat...
der eine hat einen potenten DSL Anschluss der andere ein potentes Auto
sitze hier in der eifel mit läppischen 3MB/s, werd es hoffentlich überleben 
Ich bin über T-Home mit 50MBit im Internet. Ein Geschwindigkeitszuwachs ist bei Intenetseiten nicht zu bemerken. Downloads reichen meist auch nicht an das Maximum. Der Upload von 10MBit allerding macht sich bei Uploads auf den Webserver sehr positiv bemerkbar. Ansonsten eine runde Sache, insbesondere fürs internet Netzwerk. Aber auch dies wird wohl irgendwann zur Normalität.
Ich hätte überhaupt erstmal gerne DSL in irgendeiner Form. -.-
Ich hab VDSL-50, bekomme immer die 50Mbit voll, die 10Mbit Upload machen auch richtig fetz. Will nie wieder ne langsamere Leitung. VDSL-75 oder VDSL-100 wären natürlich eine alternative
@Momo2k:
Vdsl ist auch nicht für die "normale Internetnutzung" ausgelegt. Wenn man sich sowas holt dann hat man andere Ansprüche als YouTube und 1x Spiegel Online aufrufen.
Hui, und weiter gehts mit der Qualitätsberichterstattung!
Merke: THG läßt neuerdings Laien im Stil eines Schulaufsatzes schreiben...
@Hans Meiser
Dem kann ich als IT-Professional nur zustimmen. Für die ständige "Arbeit" im Netz kann die Leitung nie zu schnell sein.
Anstatt die schon vorhandenen schnellen Leitungen in Ballungsgebieten immer schneller zu machen, sollte die Doof-Com mal lieber alle anderen Gebiete erschließen in denen es entweder überhaupt kein DSL gibt oder nur DSL Light.
da kann ich my10cents nur zustimmen... sitz auch hier mit dsl 4000 und paar km weiter gibts vdsl ... scheiße gelaufen für mich^^
@ MaxTheCb... Ein 54mbit Wlan Router reicht nicht aus um volle 26Mbit zu empfangen, außer du sitz nah am Router.. Ich hab eine 300Mbit Wlan Router und bei mir kommen volle 20Mbit an
Bin mal gespannt wielange es dauert bis die provider ihren Kunden ihre sogenannte "Flatrate" dann kündingen bei nem traffic von 100GB und mehr am tag, mit sicherheit reicht auch schon deutlich weniger....
Was ich doof finde ist, dass man quasi nirgends ne langsamere Verbindung bekommt zu nem halbwegs gescheiten Preis.
Unter 25euro/Monat bekommt man doch keine Flatrate egal wo, auch wenn man nur minimale ansprüche hat (DSL1000 oder 2000)
@Diesel im Blut:
Wie schon mehrfach erwähnt ist 100%ig der Wlan Zugang schuld..
8 Mbit ist eigentlich Standard bei einem G Routern. Je nach Empfangslage kann man mit 5-12Mbit rechnen... mehr als 15 vermutlich nur 5m neben dem Router.. Absolut ungeeignet falls man die vollen 26Mbit Internet nutzen will. Dann muss leider ein Kabel her...
@Diesel_im_Blut: Ich kann mich auch nicht beschweren. Egal wann ich einen Speedtest mache erreiche ich immer mindestens 30MBit, in 50% der Fälle sogar 3 - 4 MBit mehr. Seit 2 Jahren habe ich immer mindestens die gebuchte Bandbreite. Natürlich ist das auch abhängig von der Gegenstelle. Über WLAN durch 2 Wände/Zimmer erreiche ich immer noch gute 19 MBit. Seit wechsel von G auf N draft komme ich aber auch damit auf die volle Bandbreite. Lass doch mal TCP Optimizer durchlaufen.
Ihr müßt euch neuen Router holen. ZB von Linksys oder Fritzbox. Der Telekom Sch*** hat zu schwachen Prozessor und packt die Datenmenge nicht. Stürzt bei vielen gleichzeitigen Verbindungen zb Torrent sogar ab.
@wlan user
Das ist kein Wunder das ihr den vollen Speed nicht erreicht.
54Mbit sind Brutto übertragungen. In echt kommt vllt max 15Mbit netto rüber je nach entfernung zum Router/Accesspoint..
Ich hab hier 30Mbit und erreiche sehr oft 3,35MB/s aber nur wenn ich mehrere Server gleichzeitig nutze ;-)