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Das Intel NAS Performance Toolkit begegnet mit vielen Multimedia-lastigen Benchmarks den veränderten Anforderungen wenn eine Aussage über die Leistungsfähigkeit von NAS-Geräten im Netzwerk getroffen werden soll. Gleichzeitig wird die Performance von klassischen Aufgaben wie das Kopieren von großen Dateien nicht vernachlässigt.
Darüberhinaus sind die Testergebnisse reproduzierbar. Das Ausführen der 18 unterschiedlichen Benchmarks ergibt in der Summe ein umfangreiches Gesamtbild der getesteten NAS-Geräte. Somit lassen sich auch verschiedene Netzwerkspeicher untereinander vergleichen.
Weitere sonstige Variablen in einem Testaufbau beschränken wir auf ein Minimum. NAS-Geräte testen wir immer mit der gleichen Testplattform. Die Details zur Hardware können aus den jeweiligen Artikeln entnommen werden. Um auch bei der Festplattenkonfiguration einheitliche Werte zu erhalten verwenden wir, wo möglich, Festplatten des Herstellers Samsung, Model HD321KJ. Sind NAS-Geräte bereits vom Hersteller mit Festplatten ausgestattet, verwenden wir selbstverständlich diese.
Die weiteren Anforderungen an die verwendete Test-Hardware sind gering, Anwender mit AMD-Systemen werden bei der Verwendung des Intel NAS Performance Toolkit jedoch außen vor gelassen. Bei Umfangreichen Testaufbauten sollte allerdings an genügend Speicherplatz für die Log-Dateien gedacht werden. Diese können schnell mehrere Gigabyte an Speicherplatz belegen.

Intel-Tool-Download:
- zumindest laden und entpacken konnte ich es ohne Emailadresse (oder wird diese zum Starten nötig)
- leider ist das Tool N U R für Windows (zumindest für mein OS-X kann ich es nicht testen) = schade(!)
Grüße, w_ing
NUR für Intel-Prozessoren, NUR für Windoofs.... Ausschlusskriterium. Wird sich gar nicht weiter angeschaut. Was soll so ein Schrott. Erst recht die Prozessorbeschränkung. Als ob das für die Ausführung des Programmes von Belang wäre... Das man es hoffentlich (!) bisher nur für eine Plattform programmiert hat, kann ich ja noch nachvollziehen.. aber das mit dem Prozessor? Da kann man nur mit dem Kopf schüttlen
@hoFFy:
"naja", das die Firma INTEL eine kostenloses Tool auf INTEL-Prozis beschränkt, das leuchtet mir ein (zumintest EHER ALS die OS-Einschränkung!).
Aber RECHT HAST DU: So what - dann eben nicht! Und tschöö...
Na tolle Scheisse... es wäre schön gewesen, wenn das mit dem INTEL-ONLY mal ein paar Seiten früher beim Download gestanden wäre... Gut, dass ich nur AMDs im Haus hab... Ich geh jetzt mal die Files bereinigen, die das Programm auf meinem NAS verstreut hat...
Na so was, es funktioniert doch! Trotz AMD-Prozessor!
Allerdings kann ich das reproduzierbar nicht nachvollziehen, die Overall-Performance schwankt zwischen 50 und 80MB/s. Ich habe festgestellt, dass bei den Tests, die weniger gut abschneiden, EIN Kern meines Prozessors am lokalen Rechner voll ausgelastet war. Ich vermute, dass daher die Nichtnutzung des zweiten Kerns bzw. die dadurch eingeschränkte Leistungsfähigkeit meines lokalen Rechners ein falsches Ergebnis von der Leistungsfähigkeit des NAS reproduziert.
Wünschenswert wäre ein last-ärmerer Test gewesen, der die theoretische Leistungsfähigkeit des NAS repräsentiert.
@hoFFy:"naja", das die Firma INTEL eine kostenloses Tool auf INTEL-Prozis beschränkt, das leuchtet mir ein (zumintest EHER ALS die OS-Einschränkung!).Aber RECHT HAST DU: So what - dann eben nicht! Und tschöö...
Also ich sehs genau umgekehrt. Die OS-Beschränkung leuchtet mir mehr ein. Ich mein, Vllt. wollte man erst einmal die größte Zahl der potentiellen Anwender erreichen und sich danach aus Intel-Sicht um die Nischen-Betriebssysteme kümmern. Klar, CUDA gibt es auch nur für Nvidia... aber die Beschränkung einer solchen Software, welche ja nun, so vermute ich mal, keinen Nutzen aus irgendwelchen Merkmalen zieht, die eine Intel-CPU liefert... das kann ich nicht verstehen.