- hanns g hg281dj testbericht
- ati radeon hd 4670 treiber download
- windows 7 grafikprobleme
- p5q pro handbuch
- peer guardian 3
- core i7 notebook
- mt/s
- cain abel
- geforce 4 windows 7
- treiber fur asus p5b
- gamer tastaturen
- dualboot xp windows 7
- radeon 1950 pro treiber
- p55-cd53
- intel grafiktreiber download
- speichertakt grafikkarte
- heaven benchmark
- gamerpc
- lacie festplatte piept
- oblivion download
Partner
Intel NAS Performance Toolkit: Grundlagen und Testverfahren
Inhaltsverzeichnis
NAS-Geräte, Speicherlösungen mit Netzwerkschnittstelle, sind populär - das steht außer Frage. Hersteller sind bemüht, NAS-Geräte für jeden Anwendertyp an den Mann zu bringen; dementsprechend vielfältig ist die Auswahl. Die Palette reicht von simplen Geräten mit nur einer Festplatte bis hin zu Geräten mit zwei, drei oder mehr Laufwerken – oder gleich großen NAS-Servern mit vollwertigen PCs als Innenleben. Nur: nicht alle liefern ausreichende Performance.
Selbst die kleinsten Geräte dieser Speicherlösungen für‘s Netzwerk bieten neben viel Speicherplatz Zusatzfunktionen wie zum Beispiel das Abrufen von Mediendateien per UPnP (Universal Plug and Play) und können so im Netzwerk vorhandene Abspielgeräte wie einen HTPC (Home Theater Personal Computer) mit Daten beliefern. Die Unterschiede zwischen den Netzwerkspeichern sind allerdings gewaltig.
Dies weniger hinsichtlich der Software-Ausstattung, sondern vor allem in Bezug auf Geschwindigkeit und Datensicherheit. Geräte mit nur einer Festplatte bieten zum Beispiel keinen Schutz vor einem Datenverlust - sollte die im Gerät verbaute Festplatte einen Defekt aufweisen. Geräte mit mehreren Festplatten bieten eine höhere Datensicherheit, können unter Umständen aber eine geringere Performance im Netzwerk aufweisen als vergleichbare Geräte anderer Hersteller.
Zwei oder mehr Festplatten bieten Ausfallsicherheit
Netzwerkspeicher, die mehrere Festplatten unterstützen, bedienen sich meist der RAID-Funktionalität. Diese Technologie ermöglicht es, mehrere physische Festplatten zu einem logischen Laufwerk „zusammenzuschalten“, wobei auf den einzelnen Festplatten redundante Informationen über die auf dem logischen Laufwerk gespeicherten Dateien erzeugt werden. Sollte eine Festplatte einen Defekt aufweisen, stehen die Daten je nach RAID-Modus noch auf dem oder den weiteren Laufwerken zur Verfügung.
Sehr beliebt: RAID-Level 1 und 5
Die Art und Weise, wie diese redundanten Daten vom NAS-Gerät generiert werden, und das Zusammenspiel der im Gerät vorhandenen Festplatten spezifiziert das sogenannte RAID-Level. RAID-Level 1 beschreibt hierbei das Spiegeln von Daten von einer physischen Festplatte auf eine zweite Festplatte. Das RAID-Level 1, auch als Mirroring bekannt, ist die einfachste Art, Daten redundant zu speichern. Voraussetzung für den Betrieb einer RAID-1-Konfiguration ist die Verwendung von mindestens zwei Festplatten.
Eine weitere, beliebte RAID Variante ist das RAID Level 5. Voraussetzung sind hierfür mindestens drei Festplatten. Im Gegensatz zu RAID 1 werden bei einer RAID 5 Konfiguration die Datenblöcke nicht nur eins zu eins auf die vorhandenen Festplatten gespiegelt sondern auf alle Festplatten verteilt. Zusätzlich zu dieser Verteilung werden noch auf alle Festplatten sogenannten Paritätsinformationen geschrieben. Beim Ausfall einer Festplatte ermöglichen diese Paritätsinformationen die Wiederherstellung der auf der defekten Festplatte gespeicherten Datenblöcke. Die Paritätsinformationen werden über eine sogenannte Exklusiv-Oder-Verknüpfung (XOR) berechnet.


Intel-Tool-Download:
- zumindest laden und entpacken konnte ich es ohne Emailadresse (oder wird diese zum Starten nötig)
- leider ist das Tool N U R für Windows (zumindest für mein OS-X kann ich es nicht testen) = schade(!)
Grüße, w_ing
NUR für Intel-Prozessoren, NUR für Windoofs.... Ausschlusskriterium. Wird sich gar nicht weiter angeschaut. Was soll so ein Schrott. Erst recht die Prozessorbeschränkung. Als ob das für die Ausführung des Programmes von Belang wäre... Das man es hoffentlich (!) bisher nur für eine Plattform programmiert hat, kann ich ja noch nachvollziehen.. aber das mit dem Prozessor? Da kann man nur mit dem Kopf schüttlen
@hoFFy:
"naja", das die Firma INTEL eine kostenloses Tool auf INTEL-Prozis beschränkt, das leuchtet mir ein (zumintest EHER ALS die OS-Einschränkung!).
Aber RECHT HAST DU: So what - dann eben nicht! Und tschöö...
Na tolle Scheisse... es wäre schön gewesen, wenn das mit dem INTEL-ONLY mal ein paar Seiten früher beim Download gestanden wäre... Gut, dass ich nur AMDs im Haus hab... Ich geh jetzt mal die Files bereinigen, die das Programm auf meinem NAS verstreut hat...
Na so was, es funktioniert doch! Trotz AMD-Prozessor!
Allerdings kann ich das reproduzierbar nicht nachvollziehen, die Overall-Performance schwankt zwischen 50 und 80MB/s. Ich habe festgestellt, dass bei den Tests, die weniger gut abschneiden, EIN Kern meines Prozessors am lokalen Rechner voll ausgelastet war. Ich vermute, dass daher die Nichtnutzung des zweiten Kerns bzw. die dadurch eingeschränkte Leistungsfähigkeit meines lokalen Rechners ein falsches Ergebnis von der Leistungsfähigkeit des NAS reproduziert.
Wünschenswert wäre ein last-ärmerer Test gewesen, der die theoretische Leistungsfähigkeit des NAS repräsentiert.
@hoFFy:"naja", das die Firma INTEL eine kostenloses Tool auf INTEL-Prozis beschränkt, das leuchtet mir ein (zumintest EHER ALS die OS-Einschränkung!).Aber RECHT HAST DU: So what - dann eben nicht! Und tschöö...
Also ich sehs genau umgekehrt. Die OS-Beschränkung leuchtet mir mehr ein. Ich mein, Vllt. wollte man erst einmal die größte Zahl der potentiellen Anwender erreichen und sich danach aus Intel-Sicht um die Nischen-Betriebssysteme kümmern. Klar, CUDA gibt es auch nur für Nvidia... aber die Beschränkung einer solchen Software, welche ja nun, so vermute ich mal, keinen Nutzen aus irgendwelchen Merkmalen zieht, die eine Intel-CPU liefert... das kann ich nicht verstehen.