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Intel: Virtualisierung für mehr CPUs

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18:00 - 6. Juli 2009 von Thomas Kretschmann

Eine »Product Change Notification« informiert über die CPUs, die Intel mit seiner Virtualisierungstechnik ausstattet: Auch Core-2-Quad-, -2-Duo und Pentium-Prozessoren untersützen künftig »Intel VT«.

Intel verbessert diverse seiner öfter nachgefragten Prozessoren: Mit der »Product Change Notification 109359-00« (PDF) kündigt der Chiphersteller die Implementierung der Virtualisierungstechnik Intel VT für einige seiner Desktop-Prozessoren im Mainstream-Segment an.

Demnach werden die Tray- wie auch die Boxed-Versionen der Prozessoren Core 2 Quad Q8300, Core 2 Duo E7400/E7500 und Pentium E5300/E5400 ab August Intel VT unterstützen. Bei den Preisen ändert der Chipgigant nichts, auch die Steppings bleiben die alten.

Intels Product Change NotificationIntel hat mit der Produktänderung die Markteinführung von Windows 7 im Sinn: Der Windows-Vista-Nachfolger kommt mit einem »erweiterten XP-Kompatibilitätsmodus« (XPM), der ein Windows XP SP3 emuliert. Dafür ist entsprechende Rechenkraft beziehungsweise die Unterstützung von Intel VT zwingend notwendig – sofern man eine Intel-CPU nutzt, denn bei der AMD-Konkurrenz sind längst alle Prozessoren mit AMD-V ausgestattet.

Bei Intel war dieses Feature bisher nur den höheren CPU-Klassen vorbehalten. Mit der Einführung von Intel VT auch für etwas günstigere CPU-Modelle schielt Intel ganz klar auf den Markt für Desktop-PCs, die mit Windows 7 verkauft werden sollen – schließlich wird sich nur ein Bruchteil der Anwender, die auf Windows 7 umstiegen, gleich einen Core-i7- oder Core-2-Extreme-Prozessor leisten.

Quelle: Tom's Hardware DE

Kommentare zum Beitrag
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kmueho 06/07/2009 19:49
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-5+

"...kündigt der Chiphersteller die Implementierung der Virtualisierungstechnik Intel VT für einige seiner Desktop-Prozessoren im Mainstream-Segment an."

wahrheitsgetreuer wäre: Intel VT wird bald bei weniger Prozessoren künstlich abgeschaltet.

Anonymer Nutzer 06/07/2009 22:22
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-3+

was ginge bei Intel ohne AMD, abzocke ohne ende :-)

Anonymer Nutzer 06/07/2009 23:28
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MasterFX 07/07/2009 07:59
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--1+

@steffarn
das hat rein gar nichts mit Virtualisierung zu tun. Virtualisierung wird auf den meisten Desktop Rechnern nicht genutzt. Virtualisierung ist für Server gedacht, wo mehrer virtuelle Rechner sich die Hardware teilen.
Das einige Programme bei dir nicht laufen kommt einfach durch Windows Vista und die 64 Bit Version davon macht manchmal zusätzlich Probleme, jedoch nicht mehr so viel wie Windows XP 64.
Aus diesem Grund war Vista bei mir auch nie drauf, obwohl ich zwei gültige Lizenzen zu Hause liegen habe.
Diesmal werde ich aber auf Windows 7 umsteigen, zumindest nachdem SP1 draussen ist, oder andere keine Probleme haben

zimmi 07/07/2009 12:36
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-1+

@ stefffarn
Tja, wer als Programmierer nicht die offizellen APIs benutzt schtösst früher oder später auf Probleme. Auch eine konsequente Nutzung der Win-APIs und Entwicklervorgaben schützt nicht absolut vor Problemen, doch sie wären kleiner. Wenn sich doch nur mehr Entwickler daran halten würden....

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