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REV120-Module und Datensicherung

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18:10 - 14/08/2008 von Patrick Schmid, Achim Roos

Die Steckmodule sehen genauso aus wie die älteren Versionen mit 35 und 70 GB und wiegen mit 73 g auch fast genauso viel. Das Medium dreht sich mit 4.000 U/Min (4.200 U/Min bei 70 GB) und braucht annehmbare 15 Sekunden, um hochzudrehen (Spin-Up-Zeit). Vom Drücken der Auswurftaste bis zum Entnehmen des Moduls vergehen sechs Sekunden.

Die Module sind klein und einfach zu handhaben. Mit gerade einmal 73 g ein absolutes Leichtgewicht.Die Module werden in schützender Verpackung verschickt, ähnlich der für Tapes verwendeten Verpackung.

Retrospect Express 7.5

Im Bundle von Iomega gibt es Restrospect Express 7.5 dazu, das geplante Datensicherungen, alternierende Backup-Sets, Datenkomprimierung und -verschlüsselung unterstützt. Um die Datensicherung und –wiederherstellung entsprechend testen zu können haben wir einen unserer Test-Ordner ausgewählt, der 6,5 GB und fast 13.000 Dateien umfasst.

Retrospect Express teilt den zu sichernden Datensatz in Dateien mit maximal 600 MB auf, um so zu gewährleisten, dass die Dateien auch auf CDs passen. Dadurch können Sie die Dateien einfacher auf CDs brennen und sind für etwaige Katastrophen gewappnet. Das hat sich als Vorteil gegenüber der Quantum-Lösung erwiesen, bei der die Dateien einzeln gespeichert werden. Trotz des niedrigeren Durchsatzes kam das REV in unserem Test-Backup nach 15 Minuten als erstes über die Ziellinie – das GoVault benötigte dafür 21 Minuten.

Iomega unterstützt die klassische Datensicherung, -vervielfältigung und –wiederherstellung, sollte der schlimmste Fall mal eintreten. Dafür kommt eine bootfähige CD zum Einsatz, mit der die Daten der REV-Disks wiederhergestellt werden.Zunächst wählen Sie die Art der Datensicherung.

Dann entscheiden Sie, was Sie sichern wollen. Sie können Ihre Datensicherung anhand der Dateiarten wählen.Sie müssen die REV-Laufwerke nicht benutzen. Sofern gewünscht, können Sie auch eine Laufwerks- oder Netzwerkadresse wählen.

Wenn Sie “später” anklicken, müssen Sie eine Zeit für die Datensicherung festlegen.Die Einrichtung von täglichen Datensicherungen ist ganz einfach.

Um ganz sicher zu gehen, können Sie zwei verschiedene Datensicherungen durchführen.Mit der Datenkomprimierung lässt sich die Backup-Kapazität eventuell etwas erhöhen, dafür dauert die Verarbeitung eindeutig länger.

Retrospect Express 7.5 unterstützt zudem Backup-Verschlüsselung.

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Kommentare zum Beitrag
Anonymer Nutzer 14/08/2008 22:30
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-0+

Wir setzen keine REV-Drives mehr ein, die gehen einfach zu oft kaputt.
Sobald ein Medium auf den Boden gefallen ist läuft die Scheibe im Inneren der Cartridge "unrund" und beschädigt somit auch das das Laufwerk.
Originale Aussage von Iomega: Runtergefallene Medien nicht mehr nutzen und einschicken. Absolutes Killerkriterium für das REV-Drive.

Anonymer Nutzer 15/08/2008 07:23
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-0+

Hmm, lass mich mal überlegen wie oft meine externe Festplatte runtergefallen ist...
Genau, zum Glück noch kein einziges mal!
Auf ne gefallene Festplatte würde ich mich nicht mehr verlassen.

Glaubst du ne Festplatte läuft noch 100% rund, wenn se runtergefallen ist?

MfG Chris

Anonymer Nutzer 15/08/2008 10:49
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Vieleicht hätte man noch die Technologie der Tandberg-Data Laufwerke "RDX" mit in den Artikel aufnehmen sollen.
http://www.tandbergdata.com/emea/d [...] 23&ref=166

Sie basieren auch auf 2,5" Festplatten, ähnlich der GoVoult. Auch diese sind gegen Stöße geschützt. Schaut man sich das innen leben der Gehäuse an, indem die Festplatten sitzen, erkennt man das diese freischwingend gelagert sind. Ich denke aber das sie einen richtigen Sturz von einem Tisch nicht überleben.
Zu den REV Laufwerken kann ich auch aus Erfahrung sagen das diese teile oft defekt sind (netzteil, gerät usw). Ist zwar eine günstige lösung, nur man hat oft ärger damit.

Anonymer Nutzer 15/08/2008 12:51
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Empfehlung: einfach ein paar externe Festplatten kaufen, kostet ja mittlerweile auch nix mehr und ist eigentlich das selbe.
Ich kenne mittlerweile einige Firmen, die einfach jeden Abend eine 2.5" Platte anstöpseln.

Anonymer Nutzer 15/08/2008 16:07
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@ Chriiissss

eine runtergefallene externe Festplatte zerstört mir aber nicht meinen USB-port oder das Board. ein runtergefallenes REV-Medium macht das Laufwerk kaputt.
Die Tandberg RDX sind übrigens richtig genial.

Anonymer Nutzer 16/08/2008 20:29
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Thomasssss ...
Hoffentlich bezahlt dich Genie keine Firma ....

Enay 19/08/2008 05:53
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-0+

Beim REV gab es zum. eine Zeit lang Probleme mit dem Netzteil. 2 Defekte an 2 Geräten innerhalb 12 Monate.

Anonymer Nutzer 19/08/2008 11:21
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Benutzt jemand eines der Geräte unter Windows NTBackup ?

Anonymer Nutzer 20/08/2008 22:48
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-0+

"Allerdings ist eine solide Speicherlösung kein Ersatz für durchdachte Backup-Strategien, da redundater Speicher in Form von Backups nicht vor Katastrophen, menschlichen Fehlern, digitalen Schädlingen, absichtlicher Schädigung oder einfach nur vor Pech schützt."

Diesen Absatz hab ich überhaupt nicht verstanden. Solide Speicherlösungen SIND durchachte Backup-Strategien. Und jegliche Backup-Strategien können beschädigt werden.

Anonymer Nutzer 25/08/2008 22:17
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-0+

Backup-Strategie bezieht sich auf die Art des Backups - inkrementell, vollständig etc.

Kommentare auf dieser Seite geschlossen.
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