Die Steckmodule sehen genauso aus wie die älteren Versionen mit 35 und 70 GB und wiegen mit 73 g auch fast genauso viel. Das Medium dreht sich mit 4.000 U/Min (4.200 U/Min bei 70 GB) und braucht annehmbare 15 Sekunden, um hochzudrehen (Spin-Up-Zeit). Vom Drücken der Auswurftaste bis zum Entnehmen des Moduls vergehen sechs Sekunden.
Retrospect Express 7.5
Im Bundle von Iomega gibt es Restrospect Express 7.5 dazu, das geplante Datensicherungen, alternierende Backup-Sets, Datenkomprimierung und -verschlüsselung unterstützt. Um die Datensicherung und –wiederherstellung entsprechend testen zu können haben wir einen unserer Test-Ordner ausgewählt, der 6,5 GB und fast 13.000 Dateien umfasst.
Retrospect Express teilt den zu sichernden Datensatz in Dateien mit maximal 600 MB auf, um so zu gewährleisten, dass die Dateien auch auf CDs passen. Dadurch können Sie die Dateien einfacher auf CDs brennen und sind für etwaige Katastrophen gewappnet. Das hat sich als Vorteil gegenüber der Quantum-Lösung erwiesen, bei der die Dateien einzeln gespeichert werden. Trotz des niedrigeren Durchsatzes kam das REV in unserem Test-Backup nach 15 Minuten als erstes über die Ziellinie – das GoVault benötigte dafür 21 Minuten.












Wir setzen keine REV-Drives mehr ein, die gehen einfach zu oft kaputt.
Sobald ein Medium auf den Boden gefallen ist läuft die Scheibe im Inneren der Cartridge "unrund" und beschädigt somit auch das das Laufwerk.
Originale Aussage von Iomega: Runtergefallene Medien nicht mehr nutzen und einschicken. Absolutes Killerkriterium für das REV-Drive.
Hmm, lass mich mal überlegen wie oft meine externe Festplatte runtergefallen ist...
Genau, zum Glück noch kein einziges mal!
Auf ne gefallene Festplatte würde ich mich nicht mehr verlassen.
Glaubst du ne Festplatte läuft noch 100% rund, wenn se runtergefallen ist?
MfG Chris
Vieleicht hätte man noch die Technologie der Tandberg-Data Laufwerke "RDX" mit in den Artikel aufnehmen sollen.
http://www.tandbergdata.com/emea/d [...] 23&ref=166
Sie basieren auch auf 2,5" Festplatten, ähnlich der GoVoult. Auch diese sind gegen Stöße geschützt. Schaut man sich das innen leben der Gehäuse an, indem die Festplatten sitzen, erkennt man das diese freischwingend gelagert sind. Ich denke aber das sie einen richtigen Sturz von einem Tisch nicht überleben.
Zu den REV Laufwerken kann ich auch aus Erfahrung sagen das diese teile oft defekt sind (netzteil, gerät usw). Ist zwar eine günstige lösung, nur man hat oft ärger damit.
Empfehlung: einfach ein paar externe Festplatten kaufen, kostet ja mittlerweile auch nix mehr und ist eigentlich das selbe.
Ich kenne mittlerweile einige Firmen, die einfach jeden Abend eine 2.5" Platte anstöpseln.
@ Chriiissss
eine runtergefallene externe Festplatte zerstört mir aber nicht meinen USB-port oder das Board. ein runtergefallenes REV-Medium macht das Laufwerk kaputt.
Die Tandberg RDX sind übrigens richtig genial.
Thomasssss ...
Hoffentlich bezahlt dich Genie keine Firma ....
Beim REV gab es zum. eine Zeit lang Probleme mit dem Netzteil. 2 Defekte an 2 Geräten innerhalb 12 Monate.
Benutzt jemand eines der Geräte unter Windows NTBackup ?
"Allerdings ist eine solide Speicherlösung kein Ersatz für durchdachte Backup-Strategien, da redundater Speicher in Form von Backups nicht vor Katastrophen, menschlichen Fehlern, digitalen Schädlingen, absichtlicher Schädigung oder einfach nur vor Pech schützt."
Diesen Absatz hab ich überhaupt nicht verstanden. Solide Speicherlösungen SIND durchachte Backup-Strategien. Und jegliche Backup-Strategien können beschädigt werden.
Backup-Strategie bezieht sich auf die Art des Backups - inkrementell, vollständig etc.